Mittwoch, 1. September 2021

Mirike, das Rankenkleid - Jerseykleid aus Frederike von Konfetti Patterns und Mira von Pattydoo

Man könnte meinen, ich kreuze Schnittmuster nur, um neue Namen erfinden zu können.
Nach Mirabeth und Leslira präsentiere ich heute: Mirike!
 
Für den Baumwipfelpfad in Bad Iburg musste ich mich natürlich passend anziehen.
 
(für meine Kreuzung aus Nadeshiko und Holly warte ich noch auf eine Eingebung: Nadolly? Holliko?  Irgendwie alles doof ...)
 
Der Rockteil der Mira (von Pattydoo) ist aber auch einfach toll, besonders, seit ich Taschen drangebastelt habe. Perfekte Weite, kaschiert mit Falten oder leichter Kräuselung die Körpermitte, frisst nicht zuviel Stoff ...
 
Taschen sind sehr wichtig!

Heute kombiniert mit dem Oberteil der Frederike (von Konfetti Patterns, hat eine schöne Passform durch Brust-, Taillen- und Rückenabnäher) und einem wunderschönen Jersey mit Blätterzweigen von Rebecca ReckArt, aus der ArtBox. Leider wurde selbige eingestellt :(
Aber es gibt ja weiterhin viele tolle neue Muster, also werde ich's überleben!
 
Unspektakuläre Rückansicht. Aber mit Abnähern.
 
Jedenfalls habe ich die letzte ArtBox bestellt und zwar die kleine Version - von dem Rankenjersey "Greenery" war ein halber Meter enthalten. Ich habe überlegt, ob ich ein T-Shirt möchte (ein Kombistoff war vorhanden), aber dann habe ich mich doch für ein Kleid entschieden und einen Meter nachbestellt, als dankbarerweise Restmengen in den Shop kamen.
 
Kaum sichtbare Details: Taschen und Abnäher.

Der Zuschnitt war auch recht problemlos; das Muster kann man ja gut auf den Kopf stellen, das verringert den Stoffverbrauch und die doofen Reststückchen. Vom halben Meter aus der Box ist auch noch das meiste übrig, aber das ist immerhin ein Rest am Stück. Vielleicht sieht man den hier mal als Vivien-Shirt wieder ...

Im Schatten erkennt man das Muster noch etwas besser.

Der Frederike-Schnitt enthält verschiedene Ärmelvarianten; ich habe mich wie schon beim Ombre-Kleid (das den originalen Rechteck-Rockteil des Schnitts hat) für Kappärmel entschieden. Ein guter Kompromiss zwischen "ärmellos" und "ich will mir aber nicht die Schultern verbrennen!".
Dazu habe ich mich für den tiefen Ausschnitt entschieden, passend für ein Sommerkleid, und einen Beleg verwendet. Der rollt sich trotz Vlieseinlage noch ein (habe Stoffreste verwendet) ... vielleicht steppe ich den einfach außen fest. Fällt bei dem wilden Muster vermutlich kaum auf.

Bei einem Ausschnittbeleg spart man sich das Bündchen.

Was soll ich noch sagen? Ich bin wirklich sehr glücklich mit dem Kleid und habe es schon oft getragen! Und das will in diesem Sommer etwas heißen, da bin ich meist nämlich eher mit langer Hose, Socken und Jacke herumgelaufen ...

Schnitt: Oberteil des Kleids "Frederike" von Konfetti Patterns (Version mit kurzen Kappärmeln und tiefem Ausschnitt), Rockteil des Kleids "Mira" von Pattydoo, jeweils Gr. 40
Material: Baumwolljersey "Greenery" von Rebecca ReckArt
Änderungen: Rock gekräuselt statt in Falten gelegt, Hüftpassentaschen eingefügt
Nachnähpotential: Vorhanden!

Verlinkt beim MeMadeMittwoch.

Lg
Nria

Sonntag, 29. August 2021

7 Sachen 34/2021

Immer wieder sonntags: 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Verlobung gefeiert.

Verlies geknackt.

Übrige M&Ms gegessen.

Hanas Wochenende fing nicht ganz so erfreulich an:


Bunten Linien gefolgt (als Begleitung).


Durch Gänge geirrt (habe später eine halbe Stunde gebraucht, um nachts einen noch offenen Ausgang zum Parkplatz zu finden).


Automatenfutter gezogen.

Ging immerhin besser weiter:


Doofe braune Knöpfe an Kaufkleidung durch schöne bunte Knöpfe ersetzt.

Wir wünschen euch eine schöne neue Woche!
Hana & Nria    

Dienstag, 24. August 2021

[Anleitung] Würfel-USB-Stick

 Es gibt ja mittlerweile USB-Sticks in allen möglichen Designs und Varianten. Für den Rollenspiel-Swap fand ich die Würfel-Variante fabelhaft; aber leider ist dieser Stick ausverkauft und aktuell nirgends erhältlich ... also dachte ich mir: Hey, machste einfach selber! 

Als Basis habe ich zwei große Holzwürfel verwendet, und natürlich einen USB-Stick. Ich kann nur wärmstens empfehlen, einen superkurzen Stick zu verwenden ... je mehr Stick im Würfel zu versenken ist, desto mehr Arbeit.

Zunächst habe ich die Löcher vorgebohrt. Die Ecken mit einem ganz feinen Bohrer, in der Mitte mit einem größeren. Die Zwischenräume habe ich weggefeilt. Mit Bohrer und Feilen bin ich irgendwann nicht mehr weitergekommen, also gings in den Baumarkt und ich habe einen Stechbeitel gekauft (und vorsichtshalber noch ein Schnitzmesser, aber das habe ich nicht gebraucht.

Und dann immer abwechselnd: Loch vertiefen - USB-Stick und Deckel reinstecken und schauen, obs schon tief genug ist - Loch vertiefen - testen ... bis die beiden Teile völlig versenkt werden können. Lieber ein bisschen tiefer als zu flach - zu tiefe Löcher kann man mit Klebstoff auffüllen.

Als nächstes gings an die Farbe - unbedingt vorm Einsetzen des Sticks, damit nicht versehentlich Kontakte übersprüht werden! Ich habe mehrere dünne Schichten Sprühlack aufgetragen und dann die Würfel-Punkte mit Nagellack aufgetropft.


Den USB-Stick habe ich mit Pattex Repair Extreme eingeklebt. Eingefüllt - etwas mehr als benötigt - den USB-Stick langsam in die Vertiefung geschoben und rausquellenden Klebstoff mit Wattestäbchen weggewischt. Dann trocknen lassen. Im Nachhinein hätte ich noch etwas auffüllen sollen, aber die Versanddeadline nahte ...


Die Aufhängung lag dem USB-Stick bei und sollte eigentlich mit einem Verbindungsring angehängt werden, den habe ich entfernt, ein passendes Loch gebohrt und den Stift eingeklebt, wieder mit Pattex Repair Extreme.


Und fertig! Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Habt ihr schonmal einen USB-Stick schick verbastelt?

Verlinkt bei DvD.

Eine schöne Zeit wünscht
Hana

Sonntag, 22. August 2021

7 Sachen 33/2021

Immer wieder sonntags: 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Ein paar Häuser einer Kurstadt fotografiert. Leider verfallen viele davon.

Enten gestreichelt. Die sind jawohl wirklich niedlich!

Die Nase an Caféfenstern plattgedrückt ... aber überstimmt worden, weil andere Leute Stachelbeertorte wollten. Kann man nichts machen, ich muss wohl nochmal nach Bad Pyrmont!


Cevapcici gerollt.


Gegrillte Cevapcici mit "göttlicher" Grillsauce begossen (die hat eine Bekannte der Schwiegereltern-in-spe gemacht und war tatsächlich sehr lecker)


Einen Verschluss für geöffnete Kronkorken-Flasche auf einer Birnencider-Flasche ausprobiert (gibts im 6er-Pack von Fackelmann und funktioniert prima)


Briefwahlunterlagen beantragt, geht ja praktisch online.

Wir wünschen euch eine schöne neue Woche!
Hana & Nria   

Donnerstag, 19. August 2021

Resteverwertung im Experiment - Webstoffshirt Thilda von Freuleins

Beim Schnittmusterlabel Freuleins gibt es gelegentlich eine "Blind Date"-Aktion - man kann sich ein Set aus Stoff und Schnittmuster (neu erschienen) bestellen, ohne zu wissen, was es wird. Immerhin kann man sich die Stofffarbe und -musterrichtung (z.B. geblümt oder abstrakt) aussuchen und steht nicht plötzlich mit rosa Blümchen da, wenn man das nicht mag!

Gefällt mir besser als erwartet, obwohl es etwas schlabberig ist!

Ich mache bei sowas nicht mit, weil ich lieber gezielt nähe als Überraschungskleidung in den Schrank zu hängen, die ich nie tragen werde, aber als ich die ersten Ergebnisse für das Musselinshirt "Thilda" sah, wusste ich, dass ich den Schnitt bei Erscheinen sofort kaufen würde.

Ich hatte da nämlich so ein paar Musselinreste ... und freunde mich langsam mit locker sitzenden Shirts an! 

Die Ärmel sitzen etwas zu weit außen. Mal gucken, ob mich die Korrekturlust überkommt.
 
Den hellblauen Musselin mit dezentem Ankermuster hatte ich als Reststück gekauft (auch diese Leiternaht war schon dran) - mein ursprünglicher Plan war, dieses Stufenkleid aus der Knipmode/Fashion Style aus lauter Musselin- und Viskosereststücken zu nähen. Das Problem: Da die Stufen nicht gerafft sind, sind sie gebogen. Da sind gerade Stoffstücke eine schlechte Grundlage; man behält einen Haufen Reste übrig. 

Hinten werde ich definitiv noch Stoff wegnehmen, das ist einfach zuviel.

 Der Ankerstoff war aber zu kurz, den Rest habe ich drangestückelt, wie ein Bündchen (eigentlich gehören an Saum und Ärmel noch richtige Bündchen, aber die habe ich weggelassen, statt Kürzen). Den dunkelblauen Musselin hatte ich von den Ärmeln meines Irene-Kleids übrig und der untere Shirtteil sowie die Ärmel habe exakt draufgepasst, auf den Millimeter genau - es sind nur noch winzige Schnipsel übriggeblieben. So mag ich Resteverwertung!

Den V-Ausschnitt krieg ich nie exakt hin ... aber ich finde es ganz ok.

Genäht ist so ein Projekt ziemlich fix, nur beim V-Ausschnitt muss man sorgfältig arbeiten. Die Anleitung ist hier auch ziemlich gut, aber die Spitze wird bei mir trotzdem selten schön ... ich kann aber damit leben.

Ich war ja ein wenig skeptisch - durch den Kontraststreifen ist das Shirt natürlich weniger "gestreckt" und wirkt kastiger als nötig, aber trotzdem gefällt es mir erstaunlich gut. Trägt sich auch sehr angenehm bei Sommerwetter, weil es nicht am Körper klebt.

Einige Passformkorrekturen möchte ich noch machen: Die Schultern sind zu breit und vor allem am Rücken ist deutlich zuviel Stoff (bei großen Frauen fällt das einfach schöner) - ich hatte schonmal probehalber abgesteckt, wie das Shirt mit schmalerem Rücken (ob Mittelnaht oder Abnäher) wirkt und es sitzt dann deutlich besser.

Wiederholung also nicht ausgeschlossen!

Schnitt: Musselinshirt "Thilda" von Freuleins, Gr. 40
Material: Musselin und Bündchenstoff
Änderungen: Torso gestückelt, Saum- und Armbündchen weggelassen (statt Kürzen)
Nachnähpotential: Schon, aber mit schmalerem Rückenteil.

Verlinkt bei Du für dich am Donnerstag.

Lg
Nria

Dienstag, 17. August 2021

Schatztruhe und Siegel - Hanas Rollenspiel-Swap-Werkeleien

 Für diesen Swap habe ich mich mal ganz weit außerhalb meiner Komfortzone begeben - denn tatsächlich sind fast alle Teile aus Holz. Holz. Das ist das Material, mit dem ich so ziemlich am wenigsten zurechtkomme. Werkzeug verhakt sich drin, es ist spröde und widerspenstig, schnell ist was abgebrochen und wenn irgendwo mal zuviel ab ist, kriegt man's so schnell nicht wieder dran. Wie schön lässt sich dagegen bei einem Stoffstück was zurechtziehen, damit es passt!

Aber die Teilnehmerin, die ich mir zugeteilt habe (ich habe die Tauschbastelrunde im Nähkromanten-Forum organisiert) hat sich eine Kiste mit Einwurfschlitz gewünscht. Damit fing es an ...

Rollenspiel-Swap-Geschenke fürs Savage Worlds-Pen&Paper

Zunächst habe ich eine Mappe für Unterlagen gebastelt. Scrapbooking-Papier mit Meer-Vibes hatte ich noch da und einfach auf eine Papp-Mappe geklebt (gar nicht so leicht zu finden! Fast alle sind aus Plastik), danach mit Leder und Papier den Titel des ersten Abenteuers ausgeschnitten und aufgeklebt. 

Am längsten hat das Arrangement von Papier und Buchstaben gedauert!

Mappen-Arrangement-Tests 

 Im Rollenspielsystem "Savage Worlds" gibt es "Bennys", so eine Art Glückspunkte, die Spieler für besondere Aktionen sammeln und in brenzligen Situationen für Boni oder etwas mehr Würfelglück wieder ausgeben können. Es sollten für 6 Spieler 6 verschiedene Sets werden. Für das Piraten-Setting, das hier verwendet wird, böten sich Münzen an, aber so schöne Münzen, wie ich sie vom Larp gewohnt bin, kann ich nicht selber machen, und mit weniger schönen Alternativen wäre ich dann wahrscheinlich nicht zufrieden gewesen. Also was anderes.

Siegel finde ich fabelhaft (und wie es der Zufall will, haben wir vor einigen Jahren im Dänemark-Urlaub in einem Bastelladen mal eine Handvoll Siegelstempel mitgenommen), aber einzelne Siegel sind eher klein (also, in der Größe unserer Siegelstempel. Historisch gabs ganz schön große fette Siegel!) und auch zerbrechlich. Also brauchte es eine Unterlage.

Siegel-Bennys in ihrer ganzen Pracht

Ich habe hierzu schräg geschnittene Holzscheiben besorgt. Auf historischem, faserigen Papier hält Siegelwachs sehr gut, von glatten Flächen (wie auch modernem Papier) lässt es sich aber leicht ablösen. Bei Holz war ich mir nicht sicher - ich habe also den Trick angewandt, den ich auch für Siegel auf modernem Papier verwende: Ein Band durchziehen. Ich habe also in jedes Holzscheibchen zwei Löcher gebohrt [Holz-Akt Nr. 1] ...

Benny-Rohlinge - bereit zum Siegeln!

... ein Band durchgezogen (mithilfe einer Drahtschlaufe), und die Enden verknotet, damit sich die Kordel nicht auflöst. 

Links: Siegel aus Granulat; rechts: Siegel aus Siegelwachs-Stange

Dann kam das Siegelwachs drauf: Ich verwende keine klassischen Siegelwachs-Stangen, sondern Siegelwachs-Granulat oder Siegelwachs-Perlen, die ich in einer ganz kleinen Kelle über einer Kerze schmelze. Damit bekommt man viel schönere runde Siegelformen hin, weil man Menge und Form des Siegelwachskleckses leicht bestimmen kann; bei Siegelwachs-Stangen ist das immer eher Glückssache, und über der Kordel klappt das erst recht nicht gut.
Übrigens: Siegelwachs ist kein Wachs, es heißt nur so (ein anderer Begriff ist "Siegellack"). Ich schreibe das, weil ich in einer Produktbewertung als Negativpunkt gelesen habe, das Siegelwachs würde ja nicht nach Wachs riechen ...

Alle sechs Benny-Farben auf einen Haufen
 
Als nächstes kam der Behälter für die Bennys dran: Gewünscht war eine Kiste mit Einwurfschlitz, in die man die Bennys lässig fallen lassen kann.

Siegel-Truhe VORHER - die Metallfolie kann man leicht entfernen

Als Basis diente eine kleine Truhe im Indien-Look, die man so ähnlich in vielen Deko-Shops bekommt. Ich dachte immer, die Metallteile wären Metallplatten, aber es ist nur Metallfolie. Quasi etwas stabilere Alufolie. Deshalb ließ sie sich auch deutlich einfacher entfernen als ich erwartet hatte. Mit Pinzette o.ä. etwas anheben am Rand, der Rest lässt sich einfach abziehen. Wo ich unter den Nägelchen die Reste nicht gut abbekommen habe, habe ich die Reste einfach weggefeilt.

Siegeltruhe NACHTHER - ab in die Kiste mit dem Benny!

Den Einwurfschlitz habe ich aufgezeichnet, dicht an dicht Löcher gebohrt (an den Außenkanten und Ecken mit schön feinem Bohrer) und den Rest mit großer Holzfeile weggefeilt [Holz-Akt Nr. 2]. Das Feilen hat ganz schön gedauert, aber mit dem Ergebnis bin ich recht zufrieden. Und die Bennys lassen sich prima einwerfen!

Bennys und Truhe glücklich vereint - mit ein paar Bonus-Münzen für den Schatztruhen-Look

Fürs Spiel habe ich dann noch einige Figuren mit Plotansätzen entworfen und auf einem USB-Stick gespeichert, mit zugehörigen Illustrationen (aus dem Netz, nicht selbstgemacht, nur per Bildbearbeitung vereinheitlicht) - und weil es mich dann überkam, habe ich den USB-Stick noch in einen Würfel gepackt [Holz-Akt Nr. 3] - aber dazu gibts noch einen Extra-Post mit Anleitung.

Hier steckt ein USB-Stick drin!

Dafür, dass Holz wirklich so gar nicht mein Ding ist, war das ganz schön viel Holz auf einmal, nicht wahr? Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen - und hoffe, dass sie der Empfängerin auch gefallen.

Verlinkt bei MagicCrafts.

Eine schöne Zeit wünscht
Hana

Sonntag, 15. August 2021

7 Sachen 32/2021

Immer wieder sonntags: 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Gasthände: Nach langer, langer Zeit mal wieder ein Pen&Paper-Szenario mit Miniaturen auf dem Tisch aufgebaut, statt immer nur online zu spielen. Wundervoll!


 Die Charakterbogen-Werte vom schnöden alten Bogen auf den neuen wundervollen bunten gewichtelten Charakterbogen übertragen.

Schrägband angenäht.

Ein Bralette aus Resten fabriziert.

Vor lauter Begeisterung auch gleich noch einen passenden Slip genäht. Ok, das mit dem Gummiband üben wir nochmal.

Ein Restchen zu einem Bündchen verarbeitet.


Stoff gewaschen, aufgehängt und gefaltet. Ich habe konkrete Pläne, aber mal schauen, wann ich mich traue, in dieses Muster hineinzuschneiden ...

Wir wünschen euch eine schöne neue Woche!
Hana & Nria