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Dienstag, 13. Februar 2024

Simpel, aber Star Trek - zwei einfache Totebags

Kennt ihr das, wenn Stoffe völlig unnötigerweise ewig unvernäht rumliegen?

2019 habe ich über Facebook drei Halbmeterstücke mit tollen Star Trek-Prints gekauft - einfach so, weil sie mir gefallen haben (und ja, ich weiß, dass die Uniformfarben nicht stimmen ;)). Konkrete Projektideen hatte ich nicht. "Vielleicht simple Tragetaschen!" dachte ich mir so.
Eigentlich mag ich es ja lieber, wenn bei Nerdstoffen (und eigentlich allen Nerd- und Merchandise-Artikeln) einfach nur Motive abgebildet sind und nicht noch groß der Schriftzug daneben prangt, aber ich fürchte, mit dieser Meinung stehe ich ziemlich alleine da. Nun ja.

Noch im gleichen Jahr habe ich meine Marisa mit Star Trek-Details aus einem der Stoffe genäht, einer meiner liebsten Alltagstaschen. Aus den übrigen beiden Stoffen wollte ich dann die besagten Tragetaschen nähen, aber irgendwie ... passierte da nichts.

Ende 2023, schlappe vier Jahre später, habe ich meine Pläne dann endlich umgesetzt!

Eine für mich, eine für Hana. Jeder sollte schließlich Star Trek-Taschen in seinem Leben haben.

Bei der Tasche von Hana habe ich schlicht ein Rechteck aufgemalt, einen schwarzen Futterstoff dazu genommen und Träger angesetzt. Die meiste Arbeit war es, sich erstens für eine Richtung des Stoffs zu entscheiden, weil der Druck kreuz und quer geht, und zweitens wirklich gerade zuzuschneiden - das Muster ist sehr geometrisch, da fällt es auf, wenn das schief wird ...

Bei meiner Tasche war mir das Muster zu wild, um es nach außen zu setzen (ein größeres Bild vom Stoff seht ihr bei der Marisa-Tasche, aber man erahnt es schon auf diesem Bild): Alle möglichen Sterne, Wirbel, Figuren aus der Serie, Schriftzug, die Enterprise, und alles diagonal auf dem Stoff verteilt ...
Aber als Futterstoff macht er sich fantastisch! Mit hellem Futter gehen auch nicht so leicht Dinge in der Tasche verloren (sorry, Hana, da musst du jetzt durch mit deinem schwarzen Futter!). Und wenn ich wirklich will, kann ich die Tasche ja wenden; die Träger sind wie bei der ersten Tasche in der Naht mitgefasst statt aufgesetzt.

Bin sehr zufrieden und kann jetzt viel trekkiger durch die Gegend laufen!

Verlinkt bei DvD und MagicCrafts.

Lg
Nria

Dienstag, 2. Juni 2020

Star Trek-Handtücher

Neulich hatte Hanas Liebster Geburtstag. Nach kurzer Rückfrage empfahl mir Hana Handtücher als Geschenk - aber natürlich musste eine Stickerei drauf!

Das Buch "Star Trek Cross Stitch" von John Lohman (hier rezensiert; ich habe schon das LCARS-Motiv daraus umgesetzt) hatte gleich zwei Motive zu bieten: Eins zur Originalserie und eins zu The Next Generation, mit Schriftzug in der Mitte und einigen Crewmitgliedern rechts und links.

Sehr retro!

Zuerst habe ich nach Handtüchern mit Aida-Streifen gesucht, aber keine gefunden (nur in komischen Farben und online zu bestellen dauert momentan ja sowieso oft sehr lange). Also habe ich einfach ein Stück schwarzen Aida-Stoff genommen, zwei Handtücher besorgt und beides in die Waschmaschine und in den Trockner gestopft (so sind die Handtücher sauber und der Stoff läuft hoffentlich nicht mehr ein).

Die Farben sind schwierig zu fotografieren!


Dann habe ich mir die passenden Streifen abgeschnitten, ringsrum versäubert (damit der Stoff sich nicht auflöst) und mit einem kleinen Stickrahmen losgelegt. Die Farben habe ich frei variiert; ich wollte nicht extra neue kaufen.

Mir ist allerdings etwas spät aufgefallen, dass die im Buch verwendeten weißen Handtücher viel besser geeignet sind, weil man die schwarzen Hosen auf schwarzem Untergrund kaum sieht ... ich habs mit einer grauen Umrandung versucht, aber das sah noch blöder aus. Na ja, man erkennt immerhin noch alles.

The Next Generation-Handtuch:
Schriftzug: 6 Stunden
Figuren: 8h20
gesamt: 14h20

The Original Series-Handtuch:
Schriftzug: 4 Stunden
Figuren: 6h30
gesamt: 10h30

Und schwarz auf schwarz ist auch nicht so ideal.
 
Dankbarerweise hatten die Handtücher eingewebte Streifen, an denen ich mich beim Aufnähen der Streifen orientieren konnte. So konnte ich sicher sein, dass ich bei beiden Handtüchern die gleiche Höhe erwische!

Leicht unordentliche Rückseite, aber alle Stiche sind senkrecht und ich habe nur bei den Details Schrägfäden.

Ich habe den Streifen also rechts auf rechts aufs Handtuch an den Webstreifen angelegt, die Kanten rechts und links eingeschlagen und den Streifen angenäht. Dann hochgeklappt, alle anderen Kanten eingeschlagen und ringsherum mit Geradstich aufgenäht. Hat gut geklappt!

Am schwierigsten fand ich es, passende Farbtöne für die Gesichter zu finden. Bei der Vorlage ist manchmal der Kontrast viel zu groß, bei mir ist er eher zu klein (wobei es live besser ist als auf den Fotos). Aber an sich mag ich die Optik und das Geburtstagskind hat sich gefreut :)


Motiv: Star Trek-Bordüren aus "Star Trek Cross Stitch" von John Lohman
Material: Aida-Stoff, 6 Kästchen pro Zentimeter. Ich habe zweifädig über 1x1 Kästchen gestickt.
Stickdauer: Knapp 25 Stunden 

Verlinkt bei DvD.

Lg
Nria

Mittwoch, 2. Januar 2019

Spaciger Schnittmustermix - Sweatshirt Miro/Klassik

Lady Miro von Worawo - auf dieses Schnittmuster war ich schon lange scharf! Ich liebe Teilungsnähte und so einen Mittelteil, der optisch in den Ärmel übergeht, hätte ich gerne, seitdem ich das vor vielen Jahren mal in einem Swap gesehen habe.

Restefest im Weltall!

Langsam quillt meine Sweatrestekiste über und in der Hoffnung, dass ich diese mit Lady Miro von Worawo mal aufbrauchen kann, habe ich mir den Schnitt jetzt endlich mal geleistet.

In einer der Teilungsnähte ist im Schnitt sogar noch eine Tasche vorgesehen. Ich bin zwar Kängurutaschenhasserin, aber so eine "versteckte" einzelne Tasche finde ich ganz schick und praktisch, da kann man mal schnell Schlüssel, Handy oder andere Dinge unterbringen.
Für dieses Shirt habe ich die Tasche aber weggelassen.

Wenn ich gerade stehe, passt der Ärmelstreifen etwas besser ...

Der Schnitt ist nicht ganz billig, leider wirkt er auf mich aber auch nicht ganz professionell: In der Maßtabelle zur Größenbestimmung sind nur die Fertigmaße angegeben, das macht auf mich immer den Eindruck von "Ich konstruiere nicht für Konfektionsgrößen, sondern einfach frei vor mich hin". Dazu sind das auch noch Buchstabengrößen von XS bis 3XL - davon bin ich definitiv kein Freund, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass diese Art von Größen sehr schwammig verwendet wird. Ich habe mich dann aber einfach mal für M entschieden.
Ach ja: Passzeichen sucht man vergeblich ... ich argwöhne, dass da kein Mensch vom Fach am Werk war. Aber gut, das Risiko war mir bewusst. Ich hätte die Teilung ja auch selbst machen können, war aber zu faul.

Auf der anderen Seite habe ich solidarisch auch einen Streifen gemacht.

Was mich aber erfreut hat: Es gibt eine taillierte und eine untaillierte Version! Da kommen die Apfeltypen und Schlabberlookliebhaber auf ihre Kosten, aber auch die Freunde figurnaher Kleidung. Prima!

Noch einen Haken gab es: Raglanärmel. Ich finde Raglanärmel schön, aber sie sind für meine Figur ziemlich schwierig: Ich habe sehr schmale Schultern und viel Oberweite, sodass Raglanshirts meist überall Falten werfen und dazu sind sie verdammt schwierig anzupassen. Ich lasse davon seit vielen Jahren die Finger.

Hohlkreuzänderung? Och nöö!

Ich bin durchaus bereit, diesem Schnitt mal eine Chance zu geben, aber nicht, wenn ich gerade meine Lieblingsreste verwenden will. Also habe ich die Teilungsnähte auf meinen Standard-Sweatshirtschnitt Mrs. Klassik von Konfettipatterns übertragen. Gar nicht so einfach, weil ein Raglanschnitt ja keine Schulternähte hat! Ich habe mich an der Höhe der Achsel orientiert und es passt so recht gut.

Meine Hoffnung, die Sweatreste mal aufbrauchen zu können, wurde ziemlich erfüllt - es sind nur noch kleine Reststücke übrig. Meine Sweatrestekiste atmet etwas auf! Leider ist noch genug drin.
Vieles hat so gerade eben draufgepasst. Lady Miro ist ein gutes Stück länger als Mrs. Klassik (der Taschenbeutel braucht halt Platz), interessanterweise aber sichtlich enger an der Hüfte. Ich habe dann die Länge der Miro und die Weite der Klassik übernommen. Und dann noch zwei Fingerbreit Länge hinzugefügt, weil ich vom Warbird unten nicht den Bug abschneiden wollte ;)

Der Weltall-Stoff oben ist übrigens ein Rest von meinem Star Wars-Kuschelkleid und der Raumschiff-Stoff unten ein Rest von Hanas Star Trek-Mrs. Klassik

Die Ufos sind etwas doof, den Rest mag ich sehr :)

Die Stoffkombi war ein Risiko: Der schwarze Sweat war bestimmt dreimal so dick wie der blaue! Nachdem ich das Sweatshirt also fertiggenäht hatte, habe ich es anprobiert und gleich wieder aufgetrennt. Wenn die Rückseite wärmer ist als die Vorderseite, ist das kein Problem, aber zwei unterschiedlich warme Ärmel sind nicht praktisch. Der schwarze Sweat wurde also für ein anderes Projekt beiseitegelegt und ich habe neuen Sweat gekauft, der ähnlich dünn ist wie die Spacestoffe.

Das hat viel besser funktioniert! Also Augen auf beim Stoffmix.

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden - meine Stoffe sind größtenteils aufgebraucht, das Shirt finde ich sehr hübsch und mit dem dünneren Sweat ist es auch nicht mehr zu eng.
Da ich die Reste vom ersten Shirtversuch übrig habe, werde ich wohl noch ein zweites nähen müssen!


Schnitt: Kombination aus Mrs. Klassik von Konfettipatterns (Gr. 40) und Lady Miro von Worawo (Gr. M)
Material: Dicker schwarzer Sweat, dünner Sweat mit Weltraum und Raumschiffen
Änderungen: Tasche weggelassen, Rücken ohne Teilungsnähte, Bündchen statt Kragen. Die Teilung ist von der Lady Miro, der übrige Schnitt ist die Mrs. Klassik.
Nachnähpotential: Oh ja! Dann vielleicht auch mal mit Tasche.

Verlinkt beim MeMadeMittwoch, AfterWorkSewing und Sew La La.

Lg
Nria

Donnerstag, 15. Februar 2018

Star Trek-Sweatshirt in blau-gelb

Auf anderen Blogs würde dieser Post wohl "Schon wieder eine Mrs. Klassik" oder so ähnlich heißen - aber schnöde "noch eins" oder "schon wieder eins" zu sein hat das Sweatshirt aus diesem tollen Stoff wirklich nicht verdient!

Auf dem Bildausschnitt des Shops sah man nur "Konstruktionszeichnungen von Raketen oder Raumschiffen" - was war ich freudig überrascht, als sich die Raumschiffe bei der größeren Ansicht als Schiffe des Star Trek-Universums herausstellten! Nicht nur die Enterprise, sondern auch noch klingonische Schiffe ... da hätte mein Konto schon im Minus sein müssen, dass ich diesen Stoff nicht bestellt hätte.

Lieblings-Sweatshirt zur Lieblings-Hose (und ja, ich stehe hier auf dem Sofa)

Als Kontraststoff habe ich mich für senfgelben Jersey entschieden - eine Farbe, die mir absolut nicht steht und als Haupt-Oberteilfarbe gar nicht geht, aber als Detail immer gut ist (und damit passt der Pulli auch super zu meiner senfgelben Lieblingshose).

Der Kommunikator ist ein Geschenk vom Liebsten an Nria und das Modell aus der neuen Enterprise-Serie


Lebe lang und in Fandom-Kleidung!

Jedenfalls gehört das Sweatshirt zu den Teilen, die ich direkt nach dem Fertignähen angezogen habe und nie mehr ausziehen will. Vielleicht im Sommer, wenn's mir zu warm wird ...

Stoff: Wintersweat mit Raumschiff-Motiven, senfgelber Jersey
Schnitt: Mrs. Klassik von Konfetti Patterns, Gr. 40
Änderungen: Ärmel unten etwas weiter geschnitten, Ärmelbündchen hinzugefügt

Verlinkt bei RundumsWeib.

Dienstag, 20. Juni 2017

Mein rotes Glücksshirt


Kennt ihr diese Seiten, auf denen es ständig neue limitierte Printshirts, überwiegend mit Nerd-Motiven, gibt?

Auf einer davon habe ich neulich diesen Spruch gefunden:

I always wear my lucky red shirt on away missions!

Für die Nicht-Trekkies: In der ursprünglichen Star Trek-Serie trugen die Sicherheitsleute der Sternenflotte Rot. Und als Sicherheitspersonal lebt man gefährlich - die Kurzlebigkeit der "Redshirts" ist inzwischen legendär ...

So sieht ein zufriedener Trekkie aus!


Der Haken an dem angebotenen T-Shirt: Diese Drucke sind meist auf Männer ausgelegt, selbst wenn es eine Frauenvariante gibt. Sprich: Der Druck ist auf mittlerer Brusthöhe positioniert. Bei mir ist er dann nur zur Hälfte lesbar. Oder binnen kurzer Zeit bekommt der Druck Risse. Blöd! Offenbar sind die Designer alle Männer oder Frauen mit wenig Oberweite.

Also war Selbermachen angesagt. Ist ja sowieso viel ökonomischer (und ökologischer), ein vorhandenes langweiliges Shirt aus dem Schrank zu verwenden als ein neues von Sonstwo importieren zu lassen!

Ich habe den Spruch in eine Star Trek-Schriftart gesetzt, die Fläche ausgemessen, auf der die Schrift oberhalb meiner Brust auf einem T-Shirt Platz hat, und dann mit Schriftgrößen und Wortverteilung experimentiert, bis ich eine taugliche Vorlage hatte.
Die Vorlage habe ich auf FreezerPaper übertragen und ausgeschnitten - das dauert eine Weile ...

Dann musste ich nur noch mein T-Shirt wiederfinden (es war hinter den T-Shirt-Stapel im Schrank gerutscht und das Brett hängt oberhalb meiner Augenhöhe ...) und dann konnte es losgehen!

Erst habe ich eine Weile rumpositioniert. Gar nicht so einfach, den Schriftzug gerade und mittig zu platzieren, wenn das Shirt schon getragen ist und dementsprechend hier etwas verzogen und dort etwas ausgeleiert, aber irgendwann hatte ich eine Position, die ganz gut war (oberhalb der Brust! Nehmt das, T-Shirt-Designer!)

Zunächst habe ich den Schriftzug mit Stegen aufgebügelt, so dass nichts mehr verrutschen konnte.

Am Ausschnitt habe ich eine Rundung ausgeschnitten, damit die Schablone überall flach anliegt.
 
Danach habe ich die Stege vorsichtig abgelöst und abgeschnitten und nochmal über das Ganze drübergebügelt, um die abgelösten Stellen rings um die Stege wieder zu fixieren.

Die A- und O-Innereien kann man nach dem Bemalen gut mit einer kleinen Pinzette entfernen; das ist einfacher, als die komplette Vorlage mit Stegen abzuziehen und die Stegflächen nachzumalen.
Nur die Wiederverwendbarkeit der Schablone ist natürlich schlechter, denn man müsste beim nächsten Mal neue Aussparungen herstellen. Aber das ist sowieso kein Spruch, den ich dauernd verwenden werde.

Die Schrift habe ich in zwei Schichten aufgetragen. Es ist Stoffmalfarbe für helle Textilien, bei der ersten Schicht war sie nicht deckend. Das ist an sich nicht schlimm, damit kann man noch tolle Aquarell-Effekte machen (siehe meine bestencilten Kissen vom Harry Potter-Swap); für dieses Shirt wollte ich aber richtig schwarze Schrift.

Nicht perfekt, aber dafür fast umsonst!


Leider war ich dabei etwas zu übereifrig und habe an manchen Stellen zuviel Farbe genommen, die dann unter die Schablone gelaufen ist. Ein bisschen schade, aber den Perfektionismus verschiebe ich heute mal auf morgen.

Der Vorteil an Farben für helle Textilien ist, dass sie nicht pastig auf dem Stoff aufliegt, sondern einzieht, sodass man eine glatte, weiche Oberfläche behält.

Ich bin jedenfalls sehr hingerissen von meinem neuen alten Shirt!

Verlinkt bei Handmade on Tuesday, wo heute zweijähriges Jubiläum gefeiert wird :)

Lg
Nria

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Unendliche Weiten und kurze Röcke - Star Trek-Uniformen aus TOS


Für unsere SciFi-Party brauchten wir natürlich stilechte Bekleidung. Die Wahl fiel schnell auf Sternenflotten-Uniformen - und zwar auf die Minikleidchen der ersten Enterprise-Crew. Die brauchen wenig Stoff und man muss sich nicht mit dem Ärmeleinsetzen rumärgern, die sind nämlich angeschnitten!

Womit man sich aber durchaus rumärgern kann, ist der Stoff. In der Serie werden fester Jersey und eine Art Samt verwendet, je nach Staffel. Jersey verzeiht mehr Schluderei aufgrund von Zeitmangel, deshalb wurde der unsere Wahl! Das Problem: In Rot kriegt man ihn problemlos, aber das originale Taubenblau ist einfach nicht zu kriegen. Wegen des erwähnten Zeitmangels hat Hana dann einfach das Probeteil angezogen.

Trekkie-Traum: Star Trek-Uniformen!

Das Nähen ist ein bisschen knifflig: Das Kleid hat vorne und hinten einen Schlitz (das ist mir in der Serie nie aufgefallen) und der braucht einen Untertritt, weil das Kleid, sagen wir mal, das Wort "Mini" sehr ernst nimmt. Dafür wird dann der vordere Teil des Kleids einfach mittig auf den unteren aufgenäht, was ziemlich ungewohnt ist. Ich habs beim Probeteil natürlich erstmal prompt falsch gemacht und musste dann trennen ...


Phasers on Stunning!

Wenn man das erstmal kapiert hat, ist der Rest aber einfach. Ich habe für das rote Teil inklusive Zuschnitt keine 2 Stunden gebraucht, ohne Säume und Details. Die Säume waren aber schnell gemacht, nur mit den Ärmelborten hatte ich ein paar Probleme. Die Originalärmel waren viel zu weit für mich und ich habs beim Engermachen etwas übertrieben. Danach passten die Ärmel nicht mehr über den Freiarm der Nähmaschine. Blöd gelaufen, ging aber irgendwie.

Die ikonische goldene Ärmelbordüre.


Für die Abzeichen hatten wir noch etwas goldenen Stoff rumfliegen, der mit Vlieseline und aufgesticktem Symbol zur Applikation wurde. Im Nachhinein wäre ein etwas festerer Stoff besser gewesen; mein Abzeichen hat's etwas zerfetzt beim Applizieren, was man aber nur aus der Nähe sieht. Für ne Party also völlig ok.

Die Kehrseite. Auch am Rücken: Die drei schrägen Teilungsnähte.

Der Kragen ist eine Art weich fallender Stehkragen (klingt etwas paradox, aber ich hab mir die Konstruktion ja nicht ausgedacht ...). Dafür habe ich weniger festen Jersey verwendet. Mit einem Hauch mehr Stand wäre es noch besser.

Die Stoffwahl für den "Stehkragen" ist nicht optimal. Im Original fällt der aber auch etwas komisch.


Das Ganze wurde dann komplettiert durch schwarze Strumpfhosen (selbstverständlich nicht blickdicht, wo wären wir denn da hingekommen in den wilden 60ern) und schwarze Stiefel. Meine sehen denen in der Serie ziemlich ähnlich! Hana hat improvisiert. Aber bei der Rocklänge guckt eh keiner auf die Schuhe.

Mit neckischem Schlitz!


Apropos Rocklänge: Mein Kleid ist etwas zu lang. Oder besser, ich bin etwas zu kurz für mein Kleid. Die Uniformen sind einfach auf größere Frauen ausgelegt und wenn ich es auf die Originallänge gekürzt hätte, wären die Proportionen einfach flöten gegangen. Da habe ich lieber ein paar Zentimeter mehr dran gelassen.

Auf der Puppe erkennt man gut die Teilungsnäht der Uniform

Für die Party war es jedenfalls sehr bequem und super! Ich glaube, ich nähe noch  mehr Uniformen. Vielleicht sogar mit eingesetzten Ärmeln.

Verlinkt beim MeMadeMittwoch.

Lg
Nria

Donnerstag, 17. November 2016

John Lohman: Star Trek cross-stitch - Kreuzstichmuster mit Star Trek-Motiven

Lasst uns zu neuen Stickmustern aufbrechen, die kein Mensch zuvor gesehen ... na gut, so neu ist das Buch auch wieder nicht.

Neulich habe ich eine LCARS-Stickerei gezeigt. Hier kommt das Buch dazu.


Verheißungsvolles Cover!


Das Buch stand schon länger auf meiner Wunschliste, war mir aber immer etwas zu teuer (so 15-17 €). Jetzt habe ich es gebraucht für ca. 6 € inkl. Versand bekommen. Gibts aber auch als Ebook.
Es hat 144 Seiten, ist ein Softcover und komplett auf Englisch. Übrigens sind einige Vorlagen von anderen Designern als dem angegebenen Autor und auch von unterschiedlichen Leuten gestickt (das steht jeweils dabei).

Und wo ich gerade Dinge verlinke: Ein interessantes Interview mit dem Autor hat das Netz auch zu bieten!

Mit Aufklebern, dafür billiger.

Aber was ist denn nun drin?

38 Vorlagen von ziemlich simpel bis ziemlich aufwändig. Angeblich "30 Projekte" und "8 Bonus-Vorlagen" - letztere sind wohl die Vorlagen ohne Foto des fertigen Stickbilds; die meisten Projekte haben nämlich eins.

Die Motive sind: Zitate und Sprüche, Symbole und Abzeichen, Bilder von Charakteren in unterschiedlichem Stil und Komplexitätsgrad, Schiffe und Mustertücher, außerdem fünf komplette Alphabete, eins davon klingonisch (drei der Alphabete sind in Mustertücher integriert, lassen sich aber natürlich auch einzeln verwenden).

Vorne ist eine sehr kleine Materialkunde und eine unbebilderte Anleitung für Kreuzstich. Die legt aber keinen Wert auf eine schöne Rückseite. Dafür weiß ich jetzt, dass es eine Art "temporären Stoff" zum Sticken auf nichtzählbaren Stoffen und Plastikstoff für 3D-Motive gibt.

Die Motive sind nach Schwierigkeitsgrad sortiert ("Ensign" Stufe 1, "Lieutenant" Stufe 2, "Captain" Stufe 3), aber nicht nach Aufwand - auch bei Stufe 1 sind sehr große Motive vorhanden, die recht lange dauern.
Die Unterteilungen finde ich eher willkürlich. Bei Stufe 3 gibt es ein paar kniffligere Dinge (besagtes Plastik, das man dann zusammenfügen muss, oder fein gewebte Taschentücher könnten schwieriger im Umgang sein), aber im Großen und Ganzen sieht mir alles recht ähnlich aus von der Schwierigkeit.

Liebevolle Gestaltung!

 Qualität der Vorlagen:

Die Vorlagen sind mit einem Raster hinterlegt und jede 10. Linie ist leicht hervorgehoben, wie üblich. Bei vielen Vorlagen (besonders innerhalb der farbigen Flächen) lassen sich diese dickeren Linien aber ziemlich schlecht erkennen.
Etwas schade: Es wird ständig darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, von der Mitte aus zu arbeiten (damit sich der Stoff nicht verzieht), aber bei kaum einer Vorlage ist die Mitte markiert. Das lässt sich aber mit einem Lineal binnen weniger Sekunden nachholen.

Die Farben lassen sich i.d.R. recht gut unterscheiden und wenn mal nicht, sind immerhin die Symbole auf den Kästchen schön unterschiedlich.

Die Gestaltung ist sehr schön: Für fast jedes Motiv gibt es ein Zitat, eine kleine Einleitung, ein Foto vom fertigen Motiv (oft sogar mehrere: Eine Großaufnahme und einmal gerahmt von Weitem) und ein Foto aus Film oder Serie.
Für jedes Motiv gibt es eine Anleitung. Die hätte ich persönlich nicht gebraucht, ist für Anfänger aber sicher hilfreich. Eventuell geht man auch etwas anders vor, wenn man mit der Ebenseer-Technik arbeitet; da werde ich aufpassen müssen.
Die benötigten Garnfarben sind einzeln unter dem Bild aufgelistet (es werden DMC-Garne verwendet); die Maße des Stoffs muss man sich allerdings aus dem Text raussuchen und dann in Zentimeter umrechnen.
 
Eine meiner Lieblingsfolgen!

Was mir fehlt, sind Angaben zum Garnverbrauch. Klar, der hängt von verschiedenen Faktoren ab, aber in diesem Buch wird sowieso immer der gleiche Stoff verwendet und ich wüsste gern, ob ich mit meinen geerbten Resten auskomme oder nicht.

Insgesamt finde ich das Buch äußerst ansprechend und würde gern sofort quasi alles nacharbeiten!

Lg
Nria

Donnerstag, 3. November 2016

Science Fiction-Mottoparty

Wir haben uns inzwischen so an unsere Geburtstags-Mottopartys gewöhnt, dass wir nie mehr drauf verzichten möchten ... dieses Jahr war eine ganz große Leidenschaft von uns dran: Science Fiction!

Die Crew!

Es folgt: Bilderflut.

Dienstag, 25. Oktober 2016

LCARS-Stickerei

Nachdem ich mein tolles Star Trek-Kreuzstichbuch in Empfang genommen hatte, musste ich natürlich auch sofort ein Projekt anfangen. Hana äußerte Begeisterung für das LCARS-Motiv (LCARS steht für Library Computer Access and Retrieval System, das Star Trek-Computersystem mit der ikonischen Farbflächen-Optik) mit dem Holodeckspruch, also habe ich schwarzen Aida-Stoff gekauft und gleich angefangen. Sollte nämlich ein Geburtstagsgeschenk werden.

Ich dachte mir, diesmal dokumentiere ich die Zwischenstationen vorm fertigen Bild - für interessierte Leser und als Erinnerung für mich, wenn ich mal wieder "eben schnell" was sticken will ... insgesamt habe ich 36 Stunden gebraucht.

Das Motiv ist zeitintensiv durch die vielen großen Flächen, aber immerhin muss man da nicht so viel zählen wie bei filigranen Mustern (eben durch die regelmäßige Aufteilung). Das hier ist der Zwischenstand nach 7 Stunden - 3,5 Stunden für die Schrift, 3,5 Stunden für die orangefarbenen Flächen.



Danach habe ich die große orangefarbene Fläche oben links in Angriff genommen - hat satte 7 Stunden gedauert. Etwas nervig, deshalb habe ich sie gleich am Anfang gestickt, um sie hinter mir zu haben ... Gesamt: 14 Stunden.



In weiteren 6 Stunden habe ich die gelben Partien und Buchstaben der oberen Hälfte vollendet und den kleineren Halbkreis oben rechts in Orange. Gesamt: 20 Stunden.



Hurra, endlich Abwechslung! Drei verschiedene Lilatöne haben ebenfalls 6 Stunden in Anspruch genommen, dazwischen habe ich in 40 Minuten die kleinen weißen Zahlen gestickt. Gesamt: 26 Stunden, 40 Minuten.



(ich war etwas übereifrig und habe weitergemacht, bevor ich den Zwischenstand dokumentiert hatte ...)

Danach habe ich die gelben Flächen der unteren Hälfte gestickt, obwohl noch orangefarbene Flächen dazwischenlagen. Ich wollte aber lieber nur noch eine Farbe Garn auf dem Tisch liegen haben, und diese Flächen waren auch in nur 2 Stunden fertig. Gesamt: 28 Stunden, 40 Minuten.



Endspurt mit Orange! Das war aber wieder eine Menge. Ich war auch froh, das große Stück links unten hinter mir zu haben ... aber immerhin kleiner als das oben links. Noch 7 Stunden, 20 Minuten habe ich dafür gebraucht.

Insgesamt: 36 Stunden.


Noch schnell ein Foto von der Rückseite:



Und, hättet ihr gedacht, dass das Ganze so viel Zeit in Anspruch nimmt? Ich verschätze mich da immer ...

Am liebsten sticke ich übrigens abends beim Fernsehen. Im Winter braucht man ein gutes Licht, aber inzwischen langweilen sich meine Hände, wenn ich nichts tue beim Filme- oder Serienanschauen ...

Dienstag, 31. Mai 2016

Sport für Nerds - Motivshirts (und Sprüh-Textilfarbe)

Ich weiß, manche sind mit ollen Buxen und ausgenudelten Shirts beim Sport völlig zufrieden, aber ich mache viel lieber Sport, wenn ich dabei schöne Sachen anziehen kann.
"Schön" heißt für mich ja meistens "nerdig".

Total eben aufgeklebt. Wär die Schrift nicht auf dem Kopf, wär's noch besser ... zum Glück noch vor der Farbe bemerkt.

Irgendwie bin ich zu einem Haufen schlichter Shirts gekommen. Ein paar davon habe ich irgendwann mal gekauft, "um sie zu verschönern", und ein paar sind von meiner Mutter aussortiert, die viel mehr Schlichtes trägt als ich.
Auf Buzzfeed, ewigem Quell der Inspiration, gab es eine tolle Sammlung von Incredibly motivated work out tanks - meistens ist bei solchen Produkt-Listen ja die eine Hälfte ausverkauft und die andere Hälfte wird nicht nach Deutschland geliefert, aber als Vorlage taugt die Liste allemal!
Es gibt übrigens noch einen Teil 2 der Liste ...

Ich habe also fleißig Klebefolienvorlagen ausgeschnitten und bin dann bei Aldi Süd über ein Set Textil-Sprühfarbe gestolpert. Musste ich ausprobieren!

Als erstes ist mein Batgirl-Shirt fertig geworden. Mit gestencilter Schrift, Fledermaus-Negativ mit gelber Sprühfarbe und nachgezogener Kontur mit Textilmarker.



Ich mags. Und wusste nach dem Test auch, dass die Sprühfarbe transparent und nicht deckend ist.

Als nächstes habe ich dann einen Schriftzug, diesmal als Positiv, gesprüht ... nachdem ich die Schablone zuerst verkehrt rum aufgeklebt hatte, hat sie danach wohl nicht mehr ganz hundertprozentig geklebt und an ein, zwei Stellen ist etwas Farbe unter die Schablone gekommen. Nicht so schlimm. Ich mag die zarte Farbkombination - das rosa Shirt war ein geerbtes, solche Farben verwende ich eigentlich nicht, aber zum "keeps me from the dark side"-Spruch fand ichs dann eigentlich ganz gut.
Nachteil war hier, dass ich die Stencil-Stege alle einzeln abschneiden musste, denn mit der Sprühfarbe konnte ich natürlich keine Steg-Lücken nachpinseln.




Ohne Star Trek gehts natürlich nicht bei mir - also wurde Nummer drei dieses Star Trek Boot Camp-Motiv. Auf schwarz konnte ich die transparente Sprühfarbe nicht verwenden, also gabs hier reines Stencil. Ursprünglich wollte ich die Stege noch übermalen, dann gefiel mit die Optik aber doch gut und jetzt bleibt es so.




Ich bin schon sehr zufrieden ... drei Motive hab ich noch.
Und eigentlich Lust auf mehr - vielleicht möchte der Liebste auch noch ein Nerd-Sportshirt? Oder sonst jemand im Freundeskreis? Hallo? Wollt ihr alle Nerd-Shirts?

Wie sportelt ihr - schöne Kauf-Klamotten, selbstgemacht eingekleidet oder ist euch euer Sport-Dress ganz egal?

Verlinkt beim Creadienstag und HandmadeonTuesday.

Eine nerdige Zeit wünscht
Hana

Donnerstag, 24. März 2016

Die Föderation auf meinem Sofa - Star Trek-Kissen

2014 habe ich zum Geburtstag ein T-Shirt mit dem Logo der Vereinigten Föderation der Planeten bekommen. Hurra!

Rohmaterial!


T-Shirts sind eine super Sache. Aber warum steht da jetzt was von Kissen in der Überschrift?

Ich wollte damals das gerade geschnittene Shirt taillieren und hatte es daher erstmal zur Seite gelegt. Hana hatte eins vom gleichen Hersteller bekommen und es schon getragen und nach dem Waschen zeigte sich: Der Druck ist nicht so wahnsinnig haltbar beim Waschen - nicht katastrophal, aber er wird ein bisschen mitgenommen.
Da traute ich mich dann gar nicht mehr, mein schönes Shirt anzuziehen und wollte lieber was draus machen, was seltener gewaschen werden muss als ein T-Shirt.

Eigentlich war da mal eine Sweatjacke geplant (und dann das Logo als Patch auf den Rücken), aber erstens muss die auch mal öfter in die Wäsche und zweitens war da diese schwarzer Sweat-Knappheit in den örtlichen Stoffgeschäften (und wenn mal welcher vorhanden war, war's die falsche Sorte Sweat) ...
Und dann schlug Hana ein Kissen vor. Das kann man auch viel besser angucken als ein Motiv auf dem eigenen Rücken. Und es geht wirklich schnell.

Wieder mit dabei: Das Buslineal.

Ich habe schon mehrfach T-Shirts in Kissen verwandelt, zum Beispiel das Sushi-Kissen. Aber hier war's noch weniger Aufwand.

Von der Breite passt ein Kissen prima auf das T-Shirt (es ist halt untailliert); bei der Höhe stieß ich wieder auf das alte Problem: Der Druck ist so hoch platziert, dass man kein Kissen ausschneiden kann, bei dem das Motiv in der Mitte sitzt.
Ist aber nicht schlimm, wird eben oben und unten (der Symmetrie halber) ein Streifen angesetzt.

Eigentlich tiefschwarz. In der Sonne nur so mittelschwarz.
 
Die Rückseite ist auch fix gemacht, nur an das Nahtband für die Kanten, in die der Reißverschluss eingesetzt wird, sollte man denken. Sonst leiert der elastische Jersey aus und der Reißverschluss wird wellig.

Schöner Reißverschluss dank Nahtband!


Der Rest ist Routine.

Ein schnelles Erfolgserlebnis! Und endlich kommt das schöne Motiv zur Geltung :)

Lg
Nria

Freitag, 22. Januar 2016

To boldly drive ... Raumschiff-Voyager-Schlüsselanhänger

2015 gab es im Nähkromanten- (früher Natron&Soda) Forum wieder das alte Wichteln - ich habe lange nach einem Wunsch zum Erfüllen gesucht und schließlich sprang mit in der Beschreibung eines Schlüsselanhänger-Wunschs an, dass die zu Bewichtelnde Star Trek mag, am liebsten "Raumschiff Voyager". Voyager-Fans sind unter den Trekkies eher in der Minderheit und müssen zusammenhalten - und da ich auch einer bin, habe ich mir den Wunsch geschnappt!

Der Schlüsselanhänger sollte für den Autoschlüssel sein und nicht zu schwer, damit das Zündschloss nicht jammert, daher wollte ich den Anhänger aus wattegefülltem Filz machen, quasi ein kleines Plüschraumschiff.


Dann habe ich ewig gebraucht, um ein Schnittmuster auszutüfteln - auf diesem Bild fehlt noch der "Deckel" der Untertassensektion.


Das Zusammennähen ging dann aber recht einfach. Ein paar "Plastikstützen" aus alten Schnellheftern habe ich noch eingesetzt zur Versteifung.


Ich hätte den Schriftzug gern mit Schlagbuchstaben auf Metall geprägt, aber auf die Schnelle kein geeignetes Metall bekommen. Also gestencilt ... das hatte den Vorteil, dass ich auf die Rückseite noch mein Label nähen konnte.


Ein paar Details habe ich noch aufgestickt ... Warpgondeln brauchen einfach außen das blaue Leuchten.


Die neue Besitzerin hat sich über ihr Wichtelgeschenk gefreut - ich hoffe, sie ist immer sicher mit ihrem Auto unterwegs und wird nie 80.000 Lichtjahre weit weg katapultiert!

Sollte jemand eine Anleitung wollen, einfach "Hier" schreien ...

Und jetzt mach ich zum ersten Mal bei der "Do4You"-Linkparty der Krümelmonster-AG mit, bei der "für andere gewerkelte" DIYs gezeigt werden. Na, und zu Lotta Peppermints Nerd'n Geek-Linkparty muss ich sowieso!

Eine schöne Zeit wünscht
Hana