Wie ich kürzlich schrieb - ich möchte Fotografieren lernen. Im Januar habe ich zwar noch nicht groß mit Einstellungen rumprobiert, hatte aber ein so schönes Motiv, dass ich ganz verzaubert war: Der zugefrorene Teich hinterm Elternhaus. Man konnte sogar drauf schlittschuhlaufen.
Das Eis ist zwar inzwischen wieder geschmolzen und die ersten Schneeglöckchen strecken ihre Köpfe in die Luft ... aber Winter ists immer noch, deshalb schnell noch Bilder raushauen!
Eingefrorene Luftblasen sind einfach wunderschön. Ich steh ja sowieso auf Pünktchen.
Auch wenn es die Eisfläche nicht gerade vertrauenserweckend erscheinen lässt, wenn man sie betreten möchte.
Nicht nur Pünktchen, auch Streifen hat das Eis zu bieten.
Hier stand die alte Weide noch ...
... wenn auch sichtlich angeschlagen.
An den weißen Schatten sieht man, wo die Äste unter Wasser weiterverlaufen.
Mehr Luftblasen und tolle Schlieren - am Fuß der Treppe ist das Eis sehr dünn.
Das liegt am vorm Treppenfuß umgekippten Gebüsch, dass die Wärme hält. Naja, "Wärme" ... jedenfalls friert Eis unter Büschen, selbst unter kahlen, weniger dick als auf freier Fläche.
Dafür gibt das ganz fabelhafte Eis-Formationen.
Das ist mein Lieblingsbild. Wie diese "Eiswelle" wohl entstanden ist?
Und wenn man aufs dünne Eis drückt, kann man toll mit Luftblasen spielen.
Verlinkt beim No Sew Monday.
Eine schöne Zeit wünscht
Hana












