Dienstag, 11. Juli 2017

Feuer, Erde, Luft - Elemente-Swap

Dieser Swap stand seit einigen Jahren im Swap-Vorschläge-Thread im Nähkromantenforum und endlich wurde er umgesetzt!

Ich habe mich sehr darauf gefreut und mich sofort eingetragen.

Und dann ... bekam ich einen Steckbrief, mit dem ich mich schwergetan habe. Der Stil von Pyrophilia gefällt mir zwar, aber er ist doch weit entfernt von meinem und die Umsetzung fiel mir nicht leicht.

Mein Päckchen für Pyrophilia

Nach langem Hin- und Herüberlegen habe ich dann doch eine Feuerfächer-Tasche genäht, die im Steckbrief als Wunsch stand. Aus schwarzem Baumwollköper, sowohl als Oberstoff als auch als Futter, mit einem Bogen aus Fotoprint-Popeline mit Feuermotiv (von Buttinette) und meinem ersten Endlos-Reißverschluss.

Fächertasche mit Feuerstreifen!

Pyrophilia mag Makramee und ich hätte sehr gerne Makramee über den applizierten Streifen geknüpft. Leider habe ich nach diversen Versuchen festgestellt, dass das wohl nix wird - die Technik ist auch eher für gerade Linien gedacht als für Bögen, glaube ich.
Also habe ich stattdessen Schlaufenband oben und unten angenäht, Kordeln durchgefädelt und geflochten. Auch nicht so einfach, denn durch die Kurve sind oben mehr Schlaufen als unten! Ich habe zweimal oben zwei und unten eine Schlaufe benutzt, um das auszugleichen.

Die Kordeln habe ich mittig miteinander verdreht. Leider waren sie etwas widerspenstig.

Um etwas Volumen zu schaffen (diese Feuerfächer haben "Propfen" oben, die ein paar Zentimeter Platz brauchen), habe ich seitlich einen langen Streifen eingesetzt, der unten ganz schmal ist und zur langen Rundung hin breiter ausläuft. Den Reißverschluss habe ich ebenfalls in einen Streifen eingesetzt.

 
Reißverschluss-Detail.

Den Reißverschluss-Streifen habe ich nicht gefüttert. Um einen sauberen Abschluss zu bekommen, habe ich das Futter am oberen Rand eingeschlagen und per Hand an der langen Kante angenäht. Die Rundung ist 80 cm lang und etwa 7 cm breit, d.h. knapp 1,70 m Handnaht - hat ein Weilchen gedauert ...

Viel Handarbeit.

Und jetzt hoffe ich, dass die Fächer auch reinpassen!

Als kleinen Bonus gab es noch ein kleineres Täschchen und Knabberkram. Letzteren wollte ich selberbacken, das ist aber schiefgegangen (weil nicht geduldig genug), deshalb habe ich welchen gekauft.

Noch mehr Feuerstoff!

Das Päckchen für mich von Fussel

Natürlich habe ich auch selbst etwas bekommen - und zwar von Fussel!

Ich habe als "meine" Elemente Luft und Wasser angegeben. Und das war drin im Paket:

Ein Holz-Muschel-Mobile - es ist im Paket leider etwas auseinandergefallen; eigentlich besteht es aus Muschelreihen, die links am längsten (mit 6 Muscheln) und rechts am kürzesten (mit 1 Muschel) sind. Ist also noch ein Bastel-Objekt ;)


Improvisiert - wird noch schön gemacht!

Eine batikgefärbte Jerseyhose mit Farbverlauf - wundervolle Farben! Sie ist noch ungesäumt, damit ich sie auf passende Länge bringen oder eine Pluderhose draus machen kann. So toll zu Weiß!

Fehlt nur noch ein Karibik-Hintergrund!

Eine Tragetasche mit Segelschiff als Nitrofrottage - links sieht man das Motiv besser, das ist ja immer so eine Sache mit dem Fotografieren. So ein tolles Motiv!
Außerdem eine Wolkenpostkarte mit netten Worten und eine Tafel "blaue" Rittersport-Schokolade.

 
"Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen."

Ich bin sehr glücklich mit meinen neuen Schätzen - da hat sich der Swap doch gelohnt! :D

Und jetzt auf zu Handmade on Tuesday!

Lg
Nria

Sonntag, 9. Juli 2017

7 Sachen 28/2017 mit Spiel und Stoffmarkt

Immer wieder sonntags ... 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.

 

Endlich mal wieder "Ursuppe" gespielt. Hier sieht man schön den Vergleich zwischen Original-Amöben (eckig) und gewichtelten DIYSuper-Amöben.


Beim "Ab in die Tonne"-Spielen am letzten Apfelrest gescheitert.


Hellblaue Knöpfe aus der Knopfsammeltüte (vom Tedi) sortiert.


Das Mondmobil nach Rheda-Wiedenbrück zum Stoffmarkt gesteuert. Der Parkplatz, an dem wir da gerade vorbeifahren, heißt übrigens "Am Berge" und hier seht ihr, was man in Westfalen so als Berg betrachtet.


Im siebten Knopfhimmel geschwebt und fleißig das Auswahlschälchen vollgepackt.


Eine Eispause eingelegt.


Stoffmarkt-Beute auf einen Haufen geworfen. Jetzt wird noch gezackelt und dann ab in die Waschmaschine!

Eine Übersicht aller 7-Sachen-Beiträge findet ihr bei Grinsestern.     

Mittwoch, 5. Juli 2017

Kurz behost - Burda-Shorts

Hosen nähe ich wirklich selten.

Okay, Larp-Pluderhosen schon. Aber richtige Hosen, mit Bund und Reißverschluss und Taschen und allem? Davon habe ich in den 14 Jahren, in denen ich jetzt nähe, nur 2 genäht, das waren weite Leinenhosen.

Trägt sich super! Der Body ist von Asos.


Aus irgendeinem Grund habe ich nämlich ziemlich Schiss vor den halbseitig verdeckten Hosen-Reißverschlüssen. Von den beiden Leinenhosen hatte eine den Reißverschluss in der Seitennaht, also habe ich bisher nur eine "richtige" Hose genäht. Im Vergleich zu all den Shirts, Röcken und Kleidern ist das wirklich wenig.

Jetzt stellte ich aber plötzlich einen ziemlichen kurze Hosen-Mangel im Schrank fest, zeitgleich mit etwas verfrühtem Hochsommerwetter. Da lag es nahe, doch mal in den Stoffschrank zu schauen ...


Aber erstmal brauchte ich einen Schnitt. In all den vielen Burdas, die ich besitze, gibt es tatsächlich nur etwa 5 Schnittmuster für kurze Hosen und die meisten davon sind unförmig. Einer erschien mir aber reizvoll: Modell 127A aus der burdastyle 7/2016,

Der Schnitt ist eher leger, taillenhoch, hat hinten eine Taschenklappe ohne Tasche und vorne zwei große, runde aufgesetzte Taschen, die in Gürtelschlaufen für den Bindegürtel übergehen.

Hinten: Diverse Abnäher und eine Fake-Taschenklappe.

Vom Entschluss, diese Shorts zu nähen bis zur fertigen Hose in meiner Hand sind nur etwa 24 Stunden vergangen, davon war etwa ein halber Tag Nähzeit und die übrige Zeit habe ich damit verbracht, mich vorm Reißverschluss zu drücken ...

Im Schrank lag noch ein leichter Baumwollköper in dunklem Blau, super kombinierbar und für nichts anders vorgesehen (er war reduziert ...). Nix wie los!

Ein Grund, mich für diesen Schnitt zu entscheiden, war die (sogar farbig) bebilderte Anleitung. Sowas gibts in jeder Burda und diesmal war ich wirklich dankbar dafür; das Prinzip ist zwar einfach, aber so ganz Standard ist der Schnitt halt doch nicht.

Die aufgesetzten Taschen gehen in Gürtelschlaufen über - raffiniert!

Irritiert haben mich die 1,5 cm Nahtzugabe, die in einigen vermaßten Teilen enthalten war - ich sehe ja ein, dass es sinnvoll sein kann, an der Taille mehr Nahtzugabe zu haben, aber wofür so viel an einem Bindegürtel, den man dann näht und von dem man anschließend die Nahtzugabe schmaler schneidet? Das erschließt sich mir nicht so ganz.

Was sich mir dafür doch erschloss, war der Reißverschluss - erst habe ich mich nicht so recht rangetraut, aber dann lief es für den zweiten Versuch doch recht gut.

Die Taschen habe ich vorne aufgesetzt, an der Seite dann in der Seitennaht mitgefasst. Eigentlich sollen sie komplett aufgesetzt werden, aber so erschien es mir einfacher und stabiler.

Eigentlich hätte ich gern einen Formbund gehabt, habe aber bei den ungewöhnlichen Gürtelschlaufen doch lieber nicht riskiert, was am Bund zu ändern. Wäre aber wohl nicht schlecht gewesen; wie immer steht er ein bisschen ab, vor allem sitzt die Hose aber etwas arg hoch. Ans Kürzen hatte ich natürlich auch nicht gedacht. Es ist nicht unbequem, aber mein Oberkörper sieht sehr kurz aus, wenn ich den Bund zeige, und wenn ich ein Oberteil über den Bund ziehe, trägt das Ganze auf. Nun ja.

Detailbilder: Durch Klicken vergrößerbar!


An einer Stelle hakte es dann doch: Die an der Tasche angeschnittenen Gürtelschlaufen waren mehrere Zentimeter zu kurz, dabei habe ich sehr exakt gearbeitet. Ich würde jedem empfehlen, die prophylaktisch ein gutes Stück nach oben zu verlängern; abschneiden kann man sie immer noch problemlos, nur dranstückeln geht halt schlecht. Von außen ists kein Problem, von innen siehts etwas komisch aus.

Am Bund vorn habe ich noch zwei KamSnaps ergänzt, weil der Reißverschluss sonst etwas aufklaffte.
Bis auf die Sache mit den Gürtelschlaufen bin ich mit Schnitt und Verarbeitung diesmal aber wirklich zufrieden!
Schnitt: Modell 127A aus der burdastyle 7/2016, Gr. 38 (Taille Gr. 40)
Material: Hosenstoff aus Baumwolle, müsste ein leichter Köper sein
Änderungen: Taschen in der Seitennaht mitgefasst, zusätzliche Knöpfe am Bund

Ab zum MeMadeMittwoch!

Lg
Nria

Sonntag, 2. Juli 2017

7 Sachen 27/2017

Immer wieder sonntags ... 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.



Johannisbeer-Kokos-Crème Brûlée-Muffins gebacken. Eigentlich sollten es Johannisbeer-Kokos-Muffins werden, aber was ich da im Keller für Kokossirup gehalten habe, entpuppte sich als Crème Brûlée-Sirup. Auch gut.
Und eigentlich sollten es 18 Muffins werden. Wurden 40. Argh, diese Backbuch-Angaben!


Der Freude über die Bundestagsentscheidung zur Ehe nagellacktechnischen Ausdruck verliehen.


Ein Geschenk verpackt.


Muffins hochgestapelt und das Geschenk für den Besuch platziert.


In mütterlichen und großmütterlich geerbten Knopfkissen nach passenden Hosenknöpfen gewühlt. Mit Gasthand.


Einen Ärmel enger gesteckt.


Gewendet.

Ein schöner produktiver Sonntag ... und jetzt suchen wir uns ein nettes Adventure raus!

Eine Übersicht aller 7-Sachen-Beiträge findet ihr bei Grinsestern.    

Freitag, 30. Juni 2017

Was vom Juni übrig blieb

Die Juni-Temperaturen lagen dieses Jahr eindeutig überm Mond-Schmelzpunkt. Hana war glücklich über ihre Kellerwohnung und Nria ... mäßig glücklich über ihre Wohnung im Dachgeschoss ...
Wir waren auf einer schönen Larp-Hochzeit (zum Glück in einem kühlen Gewölbekeller!) und auf einem schönen Geburtstag (heiß, aber mit Erdbeerkuchen). Und einer Hutparty (ohne Erdbeerkuchen, dafür mit Hüten).

Ehe-für-alle-Freude-MakeUp! Mit mäßigen Selfie-Skills.

Für uns selbst genäht im Juni:
Leinenrock für die Clanerin
blaue Shorts
Eis-Shirt
rote Leinenshorts

Für andere genäht im Juni:
Feuerfächertasche und kleine Tasche für den Elemente-Swap

Angefangene Projekte:
Zwitscher-Kleid

Gescheiterte Projekte: -

Neue Schnittmuster, Anleitungshefte und Bücher:
McCall's 6891 Hemdblusenkleid

Stoff gekauft: 2 m: 1,5 m schwarze Popeline, 0,5 m Herbstblätter-Jersey, 0,5 m Kringeljersey von Lillestoff
Stoff vernäht: 6,3 m: 1,55 m dunkelblaues Leinen, 1,05 m blauer Köper, 0,35 m Eis-Jersey, 1,2 m schwarze Popeline, 0,75 m rotes Leinen, 1,20 m schwarzen Pikee-Jersey, 1 Jersey-Panel (rechne ich mal als 20 cm)


Wir freuen uns im Juli auf: 
Überraschend gibt es doch einen Stoffmarkt in unserer Nähe, der nicht auf der regulären Seite vermerkt war! Da wollen wir hin und werden hoffentlich nicht allzu sehr über die Stränge schlagen. Pen&Paper wirds auch geben - und Vorbereitungen fürs Epic Empires.

Mittwoch, 28. Juni 2017

The Girl Who Waited - Leinenrock mit Zackenpasse

Nein, es geht nicht um Doctor Who. Sondern um einen Rock, der wirklich lange auf meiner imaginären Nähliste stand ...

Mit der Umsetzung dieses Rocks habe ich fast 11 Jahre gewartet. Der Schnitt stammt aus der burda  7/2006, Modell 131, er ist in Kurzgröße (hurra!) und ich fand ihn auf Anhieb toll.

Endlich! Mein Wunschrock!
[Übrigens: Wenn ich mich nicht gerade 5 Minuten vorm Fotografieren mit Unmengen Pudding mit Erdbeeren vollgestopft habe, spannt der Rock weniger überm Bauch ... schlechtes Timing ;)]

Aber diese Zacken! Zacken sind nicht so einfach zu nähen und 2006 war ich noch Anfängerin. Damals nähte ich zwar schon drei Jahre lang, aber überwiegend Larpkleidung, die ist nicht so passformsensibel, und falls ich da schon Bekanntschaft mit Zacken gemacht hatte, waren es in die Seitennaht eingesetzte Keile, was weniger anspruchsvoll ist als Ecken mitten im Stoff.

Sprich: Ich hab mich nicht rangetraut. Vermutlich durchaus zu Recht, aber als ich kürzlich in meiner Schnittübersicht blätterte, fiel mir dieser Schnitt wieder auf.

Ich habe nicht zufällig nach einem Schnitt gesucht, sondern gezielt nach welchen für kleinere Reste. Nerven euch Reststücke zwischen 40 und 60 cm auch so? Ich bin öfter mal zu großzügig beim Stoffkauf und dann bleiben so blöde Reste übrig, die bei Jersey noch für ein Shirt reichen würden, bei Webstoff aber nicht gut verwendbar sind.

Rückansicht - weniger zackig.
 

Das grüne Leinen war mal der Überrock meines Hobbitoutfits. Da ich es seit 2013 nicht mehr benutzt habe, auch in näherer Zukunft kein Hobbit-Con ansteht und es mir sowieso nicht mehr passt, habe ich die Bestandteile fleißig weitergegeben oder eben recycelt.
In der Zeitschrift sind Rock und Passe aus dem gleichen Stoff genäht. So eine Verschwendung, da sieht man den Schnitt doch gar nicht! Ich wollte einen Kontraststoff und habe für die Passe eine khakifarbene Viskose-Leinen-Mischung verwendet.
[Im Nachhinein nicht die beste Stoffwahl; die Viskose fällt zu weich und es wäre gut gewesen, sie mit Vlieseline zu verstärken. Im Nachhinein ist man ja immer schlauer ...]

Die Zacken sind mir relativ gut gelungen; die einzelne hinten ist etwas zu rund, aber da ist ja nur eine, deshalb fällts nicht auf. Die Zacken vorne gefallen mir und die hätte ich 2006 sicher nicht so hingekriegt. Manchmal ist es gut, etwas aufzuschieben!

Die Zacken vorne sind schön spitz geworden, die hinten ist zu stumpf, aber der Winkel ist auch stumpfer.

Was ich dann auch aufgeschoben habe, ist der Reißverschluss: Mit nahtverdeckten habe ich immer gekämpft, weil sie eben nicht unsichtbar wurden. Und dann ist mir aufgefallen: Ich muss näher ran beim Nähen. Als ich den Bleistiftrock-Kurs auf Makerist von Inge Szoltysik-Sparrer (die Chefin des deutschen Maßschneiderhandwerks) angeschaut habe, sagte sie, man solle die Nadel nach links stellen - und voilà, das war's, was mir gefehlt hat! Wenn man dazu die Reißverschlusszähnchen etwas von der Nadel wegbiegt (die sind bei nahtfeinen Reißverschlüssen ja flexibel), näht man nicht die Zähnchen fest, kann aber das Trägermaterial ganz nah am Stoffbruch fixieren und schwupps, sieht man nix mehr in der Naht bis auf den Schieber.

Eigentlich ist die obere Bundkante gleichmäßig ... auf diesem Foto wollte sie nicht so recht. Muss sie mal fixieren.

Aus dem geraden Bund habe ich einen Formbund gemacht, ihn verstürzt und innen mit Handstichen festgenäht. Zum Glück hatte ich ein farblich exakt passendes Garn da, das erleichtert die Sache sehr.

An den Seitennähten trifft die Bund-Ansatznaht nicht ganz aufeinander; nach mehreren Versuchen hatte ich aber auch keine Lust mehr, das zu beheben. Ansonsten bin ich endlich mal mit der Verarbeitung zufrieden und auch sonst gefällt der Rock mir sehr :)

Fehlt noch ein Body dazu; T-Shirts tragen zu sehr auf.


Schnitt: Rock 131 aus der burda 7/2006
Material: Dunkelgrünes Leinen, khakifarbenes Viskoseleinen
Änderungen: Formbund statt geradem Bund

Verlinkt beim MeMadeMittwoch und Fräulein Ans Jahres-Sewalong - im Juni: Das rockt!

Lg
Nria

Sonntag, 25. Juni 2017

7 Sachen 26/2017 mit frittiertem Eis

Immer wieder sonntags ... 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Ein neues Schild, dass ich beim Tedi ergattert habe, zwischen Näh-Utensilien und Router aufgehängt. Da kann man es von der Nähmaschine aus gut angucken.


 Ein Geschenk eingepackt. Idee von Pinterest.


Einen Hut aufgesetzt - für eine Hut-Mottoparty.


Den Hut kurz entschlossen nochmal abgesetzt, verschönert und wieder aufgesetzt. Ich hatte mich eigentlich schon gewundert, wo dieser Anstecker herkam, bis der Liebste sagte "Oh, so einen Anstecker hatte ich auch mal - weiß gar nicht, wo der ist ..."
 

Zum Cheatday-Streetfood Festival marschiert und frittiertes Eis gegessen (nicht ganz so umwerfend wie gedacht, aber mal ein Erlebnis). Das Wetter war ... suboptimal, wie man auf dem Tisch sieht.


Äußerst käsehaltige Käsespätzle gegessen. Außerdem: Pommes mit scharfer Sauce und Bärlauchmayonnaise und Pilzsauce und winzigen Mozzarellakugeln gegessen, dazu durch Burger, Panini und Pulled Beef probiert. Die interessanten Kartoffelwaffeln mit Pastrami waren leider schon ausverkauft.


Zum Abschluss: Hausgemachtes Eis mit Sti(e)l in den exotischsten Sorten. Hana hatte Erdbeer-Basilikum. Nria hatte stattdessen einen Salzkaramell-Crepe.

Jetzt rollen wir uns aufs Sofa und spielen ein Adventure!

Eine Übersicht aller 7-Sachen-Beiträge findet ihr bei Grinsestern.