Dienstag, 1. April 2014

Blau, blau, blau sind alle meine Kleider ... [WIP]

... na ja, nicht alle. Aber die meisten sind tatsächlich blau. Deshalb bin ich heute mal innovativ und nehme .... Türkis!
Ich habe letztens eine Liste gemacht, um herauszufinden, ob ich überhaupt noch mehr Kleider brauche. Und dabei festgestellt: Ich habe sehr viele Hochsommerkleider, d.h. ärmellos oder mit Trägern.
Diese Form steht mir einfach am besten - allerdings ist der Hochsommer in Deutschland meist entweder sehr kurz oder gar nicht vorhanden. Blöd.

Deshalb werden jetzt verstärkt Kleider mit Ärmeln produziert!

Der amerikanische Shop, der die Schnittmustermarken McCall's, Butterick, Vogue und KwikSew vertreibt, hat ab und an Sonderaktionen, in denen die Schnittmuster je nach Marke ab ca. 2-3 $ zu haben sind (Vogue kostet etwas mehr; diese Schnittmuster sind aber auch regulär sehr teuer, bis zu 30 €).
Natürlich kommt noch Porto aus den USA dazu und wenn man inkl. Porto über 22 € kommt, muss man Mehrwertsteuer draufzahlen.
Selbst dann bekommt man die Schnittmuster aber für ca. 3-4 €. Regulär kosten sie um die 10 € (zumindest in Deutschland), man spart also trotzdem :)

Ich habe mir daher einen Schnitt gekauft, um den ich schon länger herumgeschlichen bin: McCall's 6742.


Mutige Farbe!


Ähnlich geschnittene Kleider habe ich bereits anprobiert und sie sahen gut an mir aus. Die Details gefallen mir auch sehr, also warum nicht mal ausprobieren? Durch die überschnittenen Schultern mit "Besätzen" hat man auch quasi kurze Ärmel. Und als ich letztens in einem meiner Lieblingsstoffläden war, hat mich sofort ein Stoff dafür angesprungen: Leuchtend türkisfarbenes Leinen in etwas dickerer Qualität. Passt sehr gut zum Schnitt, finde ich - es muss ja nicht gleich neongelb sein wie auf dem Cover :D

Tolle Farbe! Eigentlich noch leuchtender.


Kürzlich habe ich mit einer Freundin eine Nähsession gemacht - sehr praktisch, bei anderen Leuten bin ich fleißiger als zu Hause, weil ich deutlich weniger bis keine Ablenkungsmöglichkeiten durch diverse Bildschirmgeräte habe.
Ich habe anderthalb Probeteile an zwei Tagen geschafft (und dazu noch zwei Schnittmuster komplett ausgeschnitten) und dazu noch fröhlich gebacken und nebenher Black Stories gespielt, das kann sich doch sehen lassen!
Das halbe ist das letztens bei den 7 Sachen präsentierte Rüschendings, das stelle ich aber später vor. Ich habe nämlich noch keine konkrete Stoffidee.

Aber das hier ist schonmal das Probeteil für das Hemdblusenkleid:

Die Puppe ist schlanker als ich, aber an mir noch nicht präsentabel!


Der Rockteil sitzt prima (wie immer). Das Oberteil hat vorn die richtige Länge, ist aber zu schmal - ich habe mehr Oberweite als vom Hersteller einberechnet, war aber zu faul für die FBA (Full Bust Alteration - Änderung für große Oberweite). Ich hatte nämlich keine Ahnung, wie das bei Schnitten ohne seitliche Abnäher und mit überschnittenen Schultern/angeschnittenen Ärmeln geht - aber auf das Hobbyschneiderin-Forum ist Verlass, dort war dieses PDF verlinkt: FBA-Anleitungen für verschiedene Schnittformen. Genau, was ich brauchte!
Hinten muss ich wie immer die Rückenpartie kürzen und an der Taille Stoff wegnehmen; ich habe entweder einen sehr kurzen Rücken (na gut, bin halt klein) und/oder ein leichtes Hohlkreuz.
Immerhin: Diesmal muss ich nicht noch die Schulterbreite verringern. Ein Schritt weniger, hurra!

Jetzt geht's dann mal ans Basteln.

Lg
Nria
P.S.: Dieser Beitrag ist aprilscherzfrei. Bin kein Aprilscherzfreund!

Sonntag, 30. März 2014

[Schöne Welt!] Macht (keinen) Dreck ...

Schöne Dinge, die wir in der Welt unserer Heimatstadt gefunden haben. Diesmal:
Statement-Kunst - oder so ...

An der Hausecke eines Haushaltswaren-Geschäfts in der Fußgängerzone meiner Heimatstadt steht eine kleine Hunde-Skulptur. Sieht ganz niedlich aus, der kleine Kerl. Schaut man genauer hin, sieht man, dass er nicht so ganz unschuldig dasteht ...


... ähm, ja. 


Keine Ahnung, was uns der Künstler damit sagen will. Aber lustig ist es doch, was meint ihr? Wie oft wohl ein realer Hund sein Beinchen an diesem Kerlchen hebt?

[Heute keine 7 Sachen. Hat sich an diesem Wochenende irgendwie nicht ergeben, Fotos zu machen. Nächsten Sonntag wieder!]

Donnerstag, 27. März 2014

Gespielt: Escape

Escape (Queen Games)

Ein Spiel von Kristian Amundsen Østby.
Für 2-5 Spieler (mit der Illusions-Erweiterung 6) ab 8 Jahren, Dauer genau 10 Minuten.

Über "Escape" bin ich auf der Spielemesse 2012 gestolpert, und war gleich fasziniert: Ein Spiel mit Soundtrack (mag ich immer), in dem alle (!) ständig (!) würfeln! Hurra, keine Wartezeiten! Und für Würfel bin ich immer zu haben.

Die Grundidee: 

Die Spieler sind Forscher, die in einem alten Tempel festsitzen - und der fängt gerade an, einzustürzen. Es handelt sich um ein kooperatives Spiel - gewonnen haben die Spieler, wenn alle vor Ablauf der Zeit (10 Minuten) den Tempel verlassen haben. Ist auch nur ein Spieler noch drinnen, haben alle gemeinsam verloren.

Garstige Edelsteine!
Die Spieler müssen nun einerseits den Ausgang finden, andererseits die verfluchten Edelsteine loswerden, die auf einem separaten Vorrat angehäuft sind - die erschweren nämlich das Verlassen des Tempels oder verhindern es sogar.

So gehts:

 Jeder bekommt ein Figürchen und 5 Würfel mit 6 Seiten: Abenteurer (2x), Goldene Maske, Schwarze Maske, Fackel, Schlüssel. Der Startraum (Grau mit goldenem Kreis) wird in die Mitte gelegt und daran angeschlossen ein Raum an jeden der beiden Ausgänge. Die übrigen Räume werden verdeckt gestapelt, eine bestimmte Anzahl Edelsteine auf den Vorrat gelegt. Die CD mit dem Soundtrack wird gestartet (alternativ kann man eine Sanduhr nehmen, aber das ist deutlich weniger atmosphärisch) und los geht's!

Die Würfel - von ihnen hängt alles ab!

Alle würfeln gleichzeitig und benutzen ihre Ergebnisse, um Dinge zu tun.
Man muss die Symbole nicht auf einmal würfeln: Aus jedem Wurf darf man einzelne Würfel entnehmen, soviele man möchte (muss man aber nicht), und beiseite legen, um bestimmte Ergebnisse zu sammeln, ebenso darf man jederzeit wieder Würfel nehmen (auch ohne sie benutzt zu haben) und damit weiterwürfeln. Nur wenn man einen Wurf verwendet (z.B. um einen Raum zu betreten) müssen genau diese beiden Würfel wieder in den Wurf-Pool genommen werden.

 Und Folgendes kann man mit den Würfeln anstellen:

 - Räume wechseln: Neben jeder Tür ist eine Kombination von 2 Würfelseiten abgebildet, z.B. 2 Abenteurer oder Abenteurer+Schlüssel. Wenn man dieses Ergebnis gewürfelt hat (oder die passende Kombination vorher beiseite gelegt), darf man den Raum betreten.

- einen neuen Raum entdecken: Mit 2 Abenteurern darf man an den Raum, in dem man sich befindet, einen neuen Raum anlegen. Natürlich muss dazu noch ein Ausgang frei sein. Und die Ausgänge müssen zusammenpassen, immer eine braune Seite an eine "graue" (das ist eine Treppe).
Auf dem Bild seht ihr das: Vom grauen Feld ganz vorne kann man nach hinten geradeaus durchlaufen, aber nach rechts stoßen zwei braune Ausgänge aneinander, da geht's nicht durch.

Das grüne Figürchen hat's fast geschafft!
- die fiesen schwarzen Masken blockieren den Würfel, er darf nicht neu gewürfelt werden. Das heißt: Wer auf 5 schwarze Masken kommt, hat ein Problem ...

- die tollen goldenen Masken können 1-2 Würfel "entblocken" - bei sich selbst oder bei einem Mitspieler!

- Edelsteine loswerden: Auf manchen Räumen sind Edelsteine in 1-3 Kreisen abgebildet, daneben jeweils eine Angabe, welches Symbol (Schlüssel oder Fackel) und wieviele davon man würfeln muss, um so viele Edelsteine abzugeben wie abgebildet. Bei den Räumen mit 3 Kreisen kann man nur 1 benutzen, aber sich aussuchen, welchen. Diese Fackeln oder Schlüssel kann man immer mit mehreren Personen erwürfeln - klar, bei 7 oder 10 nötigen Symbolen gehts ja auch gar nicht anders.

7 Schlüssel geschafft, dafür dürfen 2 Edelsteine hier abgelegt werden.

Bis hierhin klingt's einfach. Aber dreimal im Spiel (nach ungefähr je 1/3 der Zeit) ertönt ein Gong: Nach dem ersten und zweiten Gong haben die Spieler je 30 Sekunden Zeit, wieder in den Startraum zurückzuhetzen. Schafft man es nicht rechtzeitig (es ertönt das Geräusch einer zuschlagenden Tür), muss jeder, der draußen geblieben ist, einen Würfel aus dem Spiel nehmen. Und ja, wer zweimal zu langsam war, spielt nur noch mit 3 Würfeln ... Daher empfiehlt es sich, Erkundungsgänge in verschiedene Richtungen zu starten - wer nur eine einzige lange Raumreihe gebaut hat, schafft es vielleicht nicht mehr rechtzeitig zurück.
Beim dritten Gong haben die Spieler noch 30 Sekunden, um den Tempel zu verlassen, bis er einstürzt: Bis dahin sollte man den Ausgang aufgedeckt haben und sich möglichst nicht allzu weit von ihm entfernt aufhalten, sonst wird's richtig hektisch!

Der Ausgang - ein Licht am Ende des Tunnels!
Natürlich hat das Ganze noch einen kleinen Haken und hier kommen die Edelsteine ins Spiel: Für jeden Edelstein, der noch auf dem Vorrat liegt, müssen die Spieler 1 Schlüssel würfeln, außerdem einen zusätzlichen (selbst wenn kein Edelstein mehr da ist, muss also 1 Schlüssel gewürfelt werden), um den Tempel zu verlassen. Wenn jetzt noch 5 oder mehr Edelsteine auf dem Vorrat liegen, hat man ein richtiges Problem ...

Wenn alle Forscher am Ende des Soundtracks (man hört den Tempel einstürzen) draußen sind, haben alle gewonnen. Wenn auch nur ein einziger Forscher noch drinnen ist, haben alle verloren.

Fazit:

Ein Riesenspaß für Hektikfreunde und begeisterte Würfler! Also für mich ;)
Ich mag die spannende Atmosphäre (nach den Gongs wird die Musik schneller und der eigene Herzschlag auch ...), die leichte Panik, die aufkommt, wenns eng wird, das Design (das leider seinen Preis hat - die Qualität ist aber auch gut, die Pappelemente z.B. sehr dick und stabil), das Thema - und wenn man meint, den Dreh rauszuhaben, kann man gleich noch zusätzliche Elemente reinnehmen, nämlich Schätze und Flüche, die das Ganze noch fieser machen.
Einziger Nachteil: Man braucht stressresistente Mitspieler - einige weigern sich leider ...

Ein Spiel für:
Würfelfreunde
Spieler, die schnelle Spiele mögen
Teamplayer

Kein Spiel für:
Strategen
Menschen, die keine Hektik mögen
Einzelkämpfer

Sonntag, 23. März 2014

7 Sachen [77]

Immer wieder sonntags ... 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag diesem Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.
 

Toffees kleingeschnitten für Karamell-Walnuss-Kekse (mit grobem Salz bestreut).


 Nägel mit Water Decals dekoriert.


Millimeterpapiermöbel in einem Millimeterpapierraum hin- und hergeschoben.


Bettschubladen auf- und zugeschoben, um die Leichtgängigkeit zu testen. Dieses Bett ist es übrigens nicht geworben, weil jede Schublade nochmal soviel wie das halbe Bett gekostet hätte.


Polsterstoffproben begrabbelt. Geworden ist es der rechts unten.


Geschirr fotografiert, zum nochmal-überlegen-ob-wirs-wollen. Ich denke schon, was meint ihr?


Zum Abschluss Köttbullar mit Elchnudeln gegessen. Mit Elchnudeln sind sie viel besser als mit Kartoffeln oder Pommes!

Eine Sammlung von 7-Sachen-Blogeinträgen von heute findet ihr bei Grinsestern!      

Donnerstag, 20. März 2014

Die lange Wartezeit eines Schmüsekleids

Bei Natron&Soda gibt es unter den Klamotten-Anleitungen eine für ein Schmusekleid (Klick für Schmusekleid bei N&S), von dessen Sorte wir schon ein paar genäht haben. Ich weiß gar nicht, warum wir es Schmüsekleid nennen statt Schmusekleid - meine Vermutung ist, dass vom N&S-Titel "Dü blibst-Kleid" (nach einem Dürer-Gemälde) die ü-Pünktchen bei uns auf das Schmuse-u gerutscht sind. Kann ja schon mal passieren, sowas.
Von einer Bekannte bekamen wir jedenfalls vor einer Weile eine Stoffspende von aussortierten Stoffen, worunter sich auch ein camelfarbener Sweatshirtstoff befand. Camel steht uns ü-ber-haupt nicht, deshalb kam der Stoff mit einer Packung Stofffarbe in die Waschmaschine und dunkelgrün wieder heraus. Viel besser!
Der Stoff sollte besagtes Schmüsekleid werden, wurde zugeschnitten ... und von da an gings für ihn bergab.
Ich hatte einfach keine Gestaltungsideen, die mir zusagten. Auf dunkelgrün wirkte mir vieles, was mir allgemein gefiele, zu verträumt. Also lagen die zugeschnittenen Kleiderteile bestimmt 2 Jahre in der Ecke.

Vor wenigen Tagen entdeckte ich dann dieses Pinterest-Bild. Yeah! Das konnte ich mir auch in Grün vorstellen, also gings direkt los.

Ich hätte es vorm Foto vielleicht glattziehen sollen, damit es sich vorn nicht so knubbelt ...

Es gefällt mir. Ein perfektes Zu-Hause-Rumschlunz-Kleid. Ich bin noch nicht sicher, ob ich das Mondkunst-Schildchen im Nacken lasse oder dem Dreieck dort etwas mehr Raum gebe, aber sonst ist alles prima. Und ich bin so froh, dass die Einzelteile nicht mehr in der Ecke liegen und mich dort vorwurfsvoll anschauen!

Eine schöne Zeit wünscht
Hana

Dienstag, 18. März 2014

Stoffmarkt in Bochum

Eigentlich wollte ich auf dem Stoffmarkt Kleiderstoffe kaufen. Es gab leider kaum welche. Geld ausgegeben habe ich trotzdem ;)

Meine Ausbeute!

- 5 Halsausschnittschablonen aus Plastik. Ich erstelle häufig selbst Schnittmuster und diese Schablonen sind dafür ungemein hilfreich und werden mir sehr viel Arbeit ersparen :)
Sie sind aus diesem belgischen Shop.

- 1 m Möbelstoff mit Landkartendruck. Ich hatte vor vielen Jahren als Teenie eine billige Tasche mit so einem Druck, die ich heiß und innig geliebt habe. Leider war sie halt billig und hat deshalb nicht ewig gelebt und ich habe lange nach Ersatz gesucht. Jetzt kann ich eine neue nähen :)

- 1,60 m dünner Jeansstoff von einem Stand mit Jeans- und Leinencoupons. Daraus soll dieser Rock aus der aktuellen Meine Nähmode 02/2014 werden. Bin nur noch nicht ganz sicher, ob der Schnitt geeignet ist ...

- 50 cm Möbelstoff mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Für einen Wäscheklammerbeutel vielleicht.

- 50 cm blauer Jersey mit Papierschiffchen. Gesehen und verliebt - ich denke, es werden T-Shirt-Ärmel draus :)

Ich hätte noch viel mehr kaufen können, habe mich aber schön zurückgehalten. Besonders der Stand mit den Digitalprints lockte, leider sind diese Drucke überwiegend viel zu großflächig für mich :( aber ich find bestimmt noch einen, der zu mir passt!

Lg
Nria

Sonntag, 16. März 2014

7 Sachen [76]

Immer wieder sonntags ... 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag diesem Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Stoffmarkt-Stoff anprobiert. Nicht mitgenommen, da befürchtet, dass der Wellen-Print auf Kleidungsstücken nicht so gut rüberkommen wird wie am Stoffballen.


Stoffmarkt-Stoff hochgehalten, um den lateinischen Text drauf lesen zu können. Standen aber nur Einzelsätze ohne Zusammenhang drauf. Wird spätestens klar, wenn man sich fragt, was Lämmer und Wölfe mit Descartes zu tun haben ...


Viel gewürfelt, und diesmal gar nicht ständig Patzer geworfen. Eigentlich gar nicht, wenn ich mich recht erinnere. Mir schwant Böses fürs nächste Mal, wenn sich der Durchschnitt wieder ausgleicht.


Ein Foto vom Pen&Paper-Kulissenaufbau gemacht. Der runde Teller ist eine Satellitenschüssel und die silbernen Stränge sind dicke Kabelbünde. Und der kleine Fleck auf der Schüssel ist ein garstiger Roboter, der gerade auf uns schießt :D


Aufgebrezelt mit namentlich passendem Lidschatten.


Eintrittskarten zum Sternchen-Reinstanzen hingehalten. Ebenso niedliche wie namentlich passende Art des Karten-Entwertens, hach, ich mag ja solche Liebe zum Detail!


Schnittmuster auf Stoffmarkt-Stoff ausgebreitet. Im Gegensatz zu vielen Stoffen dort ist dieser ja langweilig, dafür aber vielseitig kombinierbar UND schon vorgewaschen.


Eine Sammlung von 7-Sachen-Blogeinträgen von heute findet ihr bei Grinsestern!