Sonntag, 21. August 2016

7 Sachen 31/2016

Immer wieder sonntags ... 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Man hat's an der Blogflaute gemerkt: Diese Woche stand im Zeichen des Nach-Con-Aufräumens. Erstmal die getrockneten Wimpel von der Leine genommen und ordentlich zusammengefaltet weggeräumt für nächstes Jahr ...


... dann Wäsche eingeweicht. Säume von Mittelalterkleidern werden zwar nie wieder richtig weiß - aber man kann sich ja trotzdem etwas Mühe geben.


Lippenstifte und Lipliner durchprobiert und aussortiert. 


Nägel neu lackiert, mit schwarz bestempelt und mit transparenten Lacken ausgemalt. Gefällt mir sehr und hat gar nicht so lange gedauert - und ist sogar an der linken Hand ordentlich geworden!


Endlich Ketten besorgt, um die herumliegenden Anhänger dranzuhängen. Nur der kleine goldene Globus ist noch heimatlos - goldene Ketten sind nicht so einfach zu kriegen. Vielleicht kaufe ich noch eine von den Lederketten.


Neue Perücken getestet, fürs Larp, Die hier sieht doch ganz gut aus, oder?


Ein kompliziertes Schnittmuster mit ganz vielen Gewichten beschwert. Das wird eine Oradin-Kapuze.

Eine Sammlung von 7-Sachen-Blogeinträgen von heute findet ihr bei Grinsestern!    

Sonntag, 14. August 2016

7 Sachen 30/2016 - same procedure as every summer, James ...

Immer wieder sonntags ... 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.

Heute mal wieder die Epic-Empires-Abreisetag-Edition.

 

Abgebaut und aufgeräumt. Nicht nur das "Stift", sondern im gesamten Lager - jeder hilft mit, so ist man flott fertig.


Dann dem eigenen Lager gewidmet. Traurig aber wahr: So sieht das Zelt nach fünf Tagen aus, wenn man seine Taschenlampe vergisst und abends immer im Dunkeln nach Kram wühlt.
Und tagsüber im hellen, aber aufgeheizten Zelt auch keine Lust hat, das aufzuräumen.


Zelt und Vordach zum Trocknen ausgebreitet. Immerhin, die Sonne war kräftig genug, dass alles getrocknet ist und wir zu Hause nichts mehr vom Zelt zum Trocknen auspacken müssen.


Das Auto vollgeladen.


 Zu Hause ausgiebig der After-Sun-Lotion gefröhnt - fünf Tage lang haben wir uns brav mit Sonnencreme eingecremt, bevor wir uns ins Kostüm geworfen haben, nur heute haben wir es vor lauter Aufräum-Eifer vergessen.


Durch die Gratis-Larpzeit geblättert, während wir auf den Lieferdienst gewartet haben ...


 ... und gemampft. Wir präferieren beide knuspriges Hühnchen.

Eine Sammlung von 7-Sachen-Blogeinträgen von heute findet ihr bei Grinsestern!    

Freitag, 12. August 2016

[Fotoanleitung] Latexapplikationen gießen

Möchte man Details an Larpwaffen aufbringen, kann man sie entweder aus Schaumstoff modellieren und überlatexen, oder man latext erst die Waffe und setzt hinterher eine Applikation aus Latexguss darauf - letzteres hat den Vorteil, dass feine Linien nicht durch mehrere Schichten Latex geschluckt werden und scharfe, detailreiche Formen möglich sind.

Zwei Latexapplikationen als Varianten desselben Motivs


Zunächst braucht es eine Form - die kann z.B. aus Modelliermasse oder ebenfalls aus Latex gemacht werden.

Für die größere Form habe ich aus Modelliermasse ein Positiv geformt, dieses Positiv mit Latexmilch abgegossen und so die Negativ-Form erhalten.

Positiv - Negativ - Ergebnis

Für die kleinere Form habe ich direkt aus der Modelliermasse das Negativ erstellt, indem ich mit einer dicken Nadel die Linien in die Modelliermasse gedrückt habe. Man kann natürlich auch vorhandene Gegenstände in die Modelliermasse drücken oder mit Latex abgießen.


Silikonspray, Latexform, Modelliermasseform

Als Trennmittel verwende ich Silikonspray (nicht Silikonöl).


Nachdem ich die Form mit dem Spray gut benetzt habe, fülle ich die gefärbte Latexmilch ein - erstmal streiche ich die Form aus, mit einem Pinsel oder Pinselstiel, damit überall Farbe hinkommt und sich keine Lücken bilden.

Zwei gefüllte Formen

Anschließend gieße ich Latexmilch nach, bis die Form voll ist. Ein paar Mal auf den Tisch klopfen, damit eventuelle Luftblasen nach oben steigen, dann gut trocknen lassen. Dazu am besten 1-2 Tage stehen lassen. Nach dem Trocknen vorsichtig den Guss entnehmen und eventuelle überstehende Ränder abschneiden.

Und das war's schon ... die fertigen Applikationen klebe ich mit Pattex Repair auf die letzte Schicht Latex, bevor ich alles mit Topcoat überziehe.
Meine Applikationen sind recht wulstig, aber es sind auch ganz flache, zarte Applikationen möglich - probiert es aus!

Viel Spaß beim Basteln und eine schöne Zeit wünscht
Hana

Dienstag, 9. August 2016

Daenerys am Meer - Shirt in maritimen Farben

Dieses Shirt war ein Ufo, das ich im März genäht habe und dessen endgültige Fertigstellung im August nur ein paar Minuten gedauert hat. Ist ja mal wieder typisch ...

2014 hat Hana an einem Game of Thrones-Swap teilgenommen und ein Shirt nach dem Daenerys-Kleid-Schnittmuster McCalls' 6941 genäht. Das habe ich wieder ausgebuddelt (bzw. Hana hat es wiedergefunden, nachdem es lange verschollen war) - ich suchte nämlich einen etwas interessanteren T-Shirt-Schnitt.

Happy End im Problemshirt!

Ich hatte gerade ein paar schon lange herumliegende Stoffe herausgerupft und vernäht.
Im März habe ich in der Ufokiste ein Paar Ärmel gefunden. Die sind aus blauweißem Streifen-Patchwork-Jersey, aus dem ich mal ein dünnes offenes Jäckchen genäht habe (vielleicht blogge ich das auch mal). Der Rest hat noch exakt für zwei Ärmel gereicht, die ich in einem Anfall von Motivation damals auch gleich zugeschnitten und genäht habe (und die allerletzten Reste weggeworfen, was fatal war - mehr dazu später). Denen fehlte dann aber das T-Shirt. Und ein ganz einfaches T-Shirt war mir zu langweilig dazu.

Im Stoffschrank lag noch ein dünner knallroter Viskosejersey, ein Coupon vom Holländischen Stoffmarkt. Aus dem hatte ich schon ein misslungenes Knotenshirt genäht und das Sedan-Shirt mit den geflochtenen Ärmeln und der Rest reichte genau für ein Daenerys-Shirt!

Das Nähen war trotz des etwas komplizierten Schnittes nicht so schwierig. Ab und an habe ich improvisiert - weil ich T-Shirts in der Regel nicht füttere, habe ich die überkreuzten Bänder einfach mit dem Ausschnitt verstürzt, was wunderbar funktioniert hat. Auf ein aufwändiges Rückenteil hatte ich keine Lust, also habe ich mein bewährtes Warm 'n Cozy-Rückenteil etwas angepasst, was überraschenderweise auch funktioniert hat. Hätte ich gar nicht gedacht; die Schulterteile vom Daenerys-Kleid sind ja recht breit.

Der Originalschnitt hat hinten ein Guckloch; mein Shirt ist hinten zu.

Eigentlich sind angeschnittene Flügelärmelchen vorgesehen, die hab ich einfach abgeschnitten, um die Ärmel einsetzen zu können. Und die gefundenen Ärmel eingesetzt.

Und dann stieß ich doch noch auf ein Problem: Wie eigentlich schon die ganze Zeit befürchtet, war der Ausschnitt viel zu tief. Der beneidenswerte flachbrüstige Teil der Damenwelt kann das Shirt ganz problemlos tragen (seufz), bei mir war selbst bei gleich großen Personen mühelos der BH-Steg sichtbar. Von größeren Personen (also 99,9 % der Erwachsenen) ganz zu schweigen, die hatten gleich Einblick auf den halben BH.

Die Lösung war ein Einsatz. Aber nicht aus dem roten Stoff, das hätte blöd ausgesehen, sondern aus dem blauweißen Ärmeljersey. Nur - von dem hatte ich ja selbst das letzte Fitzelchen entsorgt ...
Hektisches Durchwühlen der Muster-Restekiste förderte leider keine vergessenen Reste zutage und den Stoff gab es nicht mehr. Ausweichlösungen wie normaler gestreifter Jersey stellten mich nicht zufrieden, also flog das Shirt für ein paar Monate in die Ecke.

Und von dort habe ich es vor ein paar Tagen wieder rausgekramt.

Beim Anprobieren stellte ich fest: Die Ärmel sind überlang, von denen kann ich ein bisschen abschneiden. Aus den abgeschnittenen Stückchen konnte ich ein etwas größteres Stückchen zusammenpuzzeln (der Stoff ist ja sowieso zusammengestückelt), darauf habe ich die Ausschnittform abgemalt, die Oberkante gesäumt und das Stück einfach hinter den Ausschnitt genäht.
Die Ärmel sind jetzt etwas zu kurz, um sie noch zu säumen, die werden so gelassen. Diesen Stoff zu säumen macht sowieso keinen Spaß ...

Hier erkennt man den Schnitt samt Prinzessnähten besser.

Ich finde, der Ausschnitt sieht so aus, als wäre er nie anders geplant gewesen -- fügt sich schön ein!

So 100% glücklich bin ich mit dem Shirt trotzdem nicht. Das Rot ist zu tomatig-hell, ich fühle mich wohler in dunklerem Kirschrot. Und Viskosejersey zeichnet die Figur zu sehr nach. Aber jetzt wird das Shirt erstmal spazierengetragen, vielleicht freunde ich mich ja noch mit ihm an nach dem ganzen Ärger.

Verlinkt bei HandmadeonTuesday und Creadienstag.

Lg
Nria

Sonntag, 7. August 2016

7 Sachen 29-2016

Immer wieder sonntags ... 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.

Die unbeliebtesten Merci-Sorten kleingehackt als Kuchenzutat (das sind bei uns "Herbe Sahne" und "Dunkle Mousse" - die beiden Vollmilch-Riegel brauchten wir dann noch, um die Menge voll zu kriegen).


Marmoriert. Unter der Käsekuchenschicht ist noch eine Schicht Schokolade. Der Kuchen ist aus dem Backbuch "Cheesecakes, Pies & Tartes" von Cynthia Barcomi und wir fanden ihn super.


Schnittteile auf Stoff hin- und hergeschoben. Wie man's auch dreht und wendet - es passt nicht. Also stückeln. Demnächst keine 50 cm-Stücke mehr kaufen - das ist immer zu knapp, egal für was! Mindestens 60 cm nehmen!


Mehr gebacken: Flammkuchen. Links der vom Liebsten, rechts der von mir. Ich mag einfach immer möglichst viel Belag -  wie auf Pizza, so auf Flammkuchen. Und die halbe Dose Mais musste noch weg ...


Gasthände: Der Meister beim P&P hat uns den Aufbau eines Schwarzen Lochs erklärt, samt Querschnitts-Skizze. Um später im Spiel mit dem Raumschiff hinzufliegen. Lehrreiche Spielrunde!


Ein altes Bettlaken aus der Erbmasse der Oma einer Freundin in ein Larp-Nachtemd verwandelt.



Endlich ein Kleid gesäumt.

Eine Sammlung von 7-Sachen-Blogeinträgen von heute findet ihr bei Grinsestern!       

Freitag, 5. August 2016

Blogstöckchen Rollenspiel

Julia von Grüne Würfel hat uns getaggt - eigentlich bin ich nicht der größte Fans von Stöckchen/Tags, aber bei diesem Thema können wir einfach nicht Nein sagen!

Die Blechdose begleitet mich seit meinen P&P-Anfängen und beinhaltete immer Stifte, inzwischen auch Würfel.

1. Welches Rollenspielprodukt hat dich persönlich am meisten geprägt?
Angefangen haben wir mit freiem Chat- und Forenrollenspiel - ohne Meister oder Spielleiter, nach der einfachen Regel "Wer zuerst schreibt, hat Recht, und der Rest macht was draus". Beim ersten Pen&Paper-Versuch waren wir völlig irritiert, dass man nicht selber den Plot erfindet, während man spielt ...


2. Was war dein erster Rollenspiel-Charakter und würdest du ihn heute noch mal so spielen? Warum?
Hana: Ich kann mich gar nicht genau erinnern ... eine Elfe vielleicht? Und nein, eigentlich sind Elfen gar nicht meins.
Nria: Eine simple Zwergin. Und klar, würde ich!

So schöne Props hatten wir früher nicht!


3. Was vermisst du heute am Rollenspiel, was vor 20 Jahren (bzw. in den ersten Jahren, als du angefangen hast) noch anders und viel besser war?
Hana: Was Pen&Paper angeht - nichts, es ist heute viel besser als zu meinen Anfangstagen, ich habe eine regelmäßige Runde und fange gerade bei einer zweiten an - früher habe ich nur gelegentlich gespielt! Die Ausstattung wird auch immer besser - nicht zuletzt durch Inspiration und Materialverfügbarkeit aus dem Internet. Larp wird an sich auch immer besser, nur ziehen sich Leute aus dem Hobby zurück und es werden weniger Orgas ...

4. Welches Regelwerk würdest du gern spielen, aber bist bisher noch nicht dazu gekommen?
Hana: Kein bestimmtes Regelwerk, aber Genre: Ich hätte große Lust, mal Steampunk auszuprobieren, sowohl im P&P als auch im Larp!
Nria: Vielleicht probiere ich irgendwann mal Shadowrun aus. Bin allerdings etwas skeptisch, ob das System etwas für mich ist, mich reizt bloß das Setting ...

Manchmal müssen auch Würfel als Figuren herhalten.


5. Wie würdest du deinen Spielstil/Spielleiterstil beschreiben? Bist du ein Freund des Power Gaming oder des Atmosphärenspiels?
Hana: Im Larp reizt mich am meisten die Atmosphäre - beim Pen&Paper schaue ich viel mehr auf Fähigkeiten und es macht mir Spaß, Fähigkeiten zu verwenden, die im Larp nicht darstellbar wären. Trotzdem, ohne schöne Atmosphäre ist das alles nix - und es käme mir nicht in den Sinn, Gegner nach Beute zu durchsuchen, das ist mir einfach zu Computerspiel-mäßig!
Nria: Ich mag Atmosphäre. Ich würfle sehr gerne - ich lege aber überhaupt keinen Wert auf Optimierung. Wenn mein Charakter bei irgendwas versagt, kann ichs ja auf die Würfel schieben :D

6. Welchen Charakter würdest du nie spielen? [Frage ausgetauscht]
Hana: Garstige, böse Charaktere sind nichts für mich. Ich fühle mich mies dabei, längere Zeit z.B. unfreundlich zu sein, selbst im Spiel - ich bin wohl einfach zu nett.
Nria: Dito! Ich möchte nicht gern meine Mitspieler-SCs hintergehen bzw. gegen sie arbeiten, zumindest nicht dauerhaft. Und aus irgendeinem Grund hab ichs nicht so mit Magie. Aber "nie" ist zuviel gesagt, ich hab sogar schon einen Magiercharakter ausprobiert. Ist nur nie meine erste Wahl.
Oh, und ich spiele aus Prinzip nur Frauen. Finde es zu verwirrend, wenn ein Charakter ein anderes Geschlecht hat als der Spieler - vielleicht bin ich da inzwischen auch sehr vom Larp geprägt.

Wie immer: Nur Mädchencharaktere!

7. Hast du eher Glück oder Pech beim Würfeln? Wie gehst du mit Würfeln um, die immer schlecht würfeln?
Hana: Eher Pech - im Gegensatz zum Liebsten, der ständig bombastisch würfelt, vor allem bei der Charaktererstellung. Ich glaube aber vor allem an den Zufall und werfe es Würfeln nicht vor, wenn sie schlecht würfeln - die verwende ich einfach normal weiter. Würde ein undurchsichtiger Würfel wirklich auffällig würfeln, würde ich aber wohl im Wasserglas testen, ob Luftblasen drin sind.
Nria: Spontan würde ich sagen: Meine Würfel hassen mich. Aber man behält ja immer eher die Gelegenheiten im Kopf, bei denen was nicht geklappt hat, also schätze ich mal: So mittel. Immerhin, mir misslingen zwar oft und gerne die Proben (was mit meiner Abneigung gegen Optimierung zusammenhängen könnte ...), aber ich würfle so gut wie nie Patzer.
Ich glaube nicht an Würfel, die gut oder schlecht würfeln (außer seltene Produktionsfehler). Wenn ich mal ständig schlecht gewürfelt habe, nehme ich für den nächsten Wurf aber manchmal schon einen anderen Würfel. Aus Rache.

8. Welches ist dein Lieblingswürfel und warum?
Hana: Ein transparenter W20 mit verschiedenfarbigen Glitterpartikelwolken im Innern, der ein wenig nach Weltraumnebel aussieht. Meine heimlichen Liebinge sind aber W4, die Form ist so un-würfelig und man braucht sie so selten, dass es mich immer freut, damit zu würfeln!
Nria: Mein W2, ohne jede Frage. Nichts ist nützlicher für entscheidungsunfreudige Leute!

Unsere Lieblinge! Hanas Spacewürfel war leider nicht anwesend fürs Foto.

9. In welchem Film-/Serien-/Buch-/Computerspiel-Universum würdest du am liebsten ein paar Monate Urlaub machen (vorausgesetzt, man garantiert dir, dass du überlebst?)
Hana: Im Star Trek-Universum, ohne jede Frage.
Nria: Ich nehm das Auenland. Aber bitte nicht während des Ringkriegs!

10. Eine Film- oder Fernsehadaption deines Lebens … was für ein Genre hätte sie?
Hana: Science Fiction - das war doch meine erste große Liebe, noch vorm Fantasygenre. Und das Larp-Hobby ließe sich auch am einfachsten auf Star Trek-Holodecks darstellen ...
Nria: Ja bitte, ich auch!

Wenn ihr auch Lust habt, die Fragen zu beantworten, verlinkt euren Post gern in den Kommentaren - wir würden uns freuen, eure Antworten zu lesen!
Wie die Antworten unseres Mass-Effect-Meisters Heinz ausfallen würden, fänden wir natürlich besonders spannend ... aber auch, falls nicht: Er postet immer wieder neue, spannende Ideen fürs P&P in seinem Blog; wenn euch das Thema interessiert, schaut doch mal bei ihm rein!

Dienstag, 2. August 2016

Was vom Juli übrig blieb

Der Juli fing an mit unserem selbstveranstalteten Con, ging weiter mit der Hochzeit unserer Cousine und endete mit einer Woche Urlaub im Schwarzwald - ein wirklich schöner Monat, viel zum Nähen und Basteln sind wir allerdings nicht gekommen. Mager siehts aus an der Selbermachfront!

Blick aus der Ferienwohnung. Hach!


Für uns selbst genäht im Juli:
Culottes "Tania"

Für andere genäht im Juli: -

Angefangene Projekte:
Ein Gambeson - zwei gekaufte habe ich schon, jetzt gibts einen dritten selbstgemachten

Gescheiterte Projekte: -

Treppenhaus-Abschluss im Hochzeitshotel. Wir haben uns jedesmal gefreut, wenn wir hoch gegangen sind ...


Neue Schnittmuster, Anleitungshefte und Bücher:
Tatsächlich mal wieder eine Diana, Nr. 60. Die heißt jetzt "NähStyle" und in der aktuellen Ausgabe sind ein paar interessante Sachen drin.

Stoff gekauft:
Stoffe.de hatte Sale ... 2 m dunkelblauen Cord, 3 m dunkelblauen Batist, 2,5 m dunkelblauen Köper (man könnte meinen, ich hätte Farbvorlieben!), 2,5 m gemusterte Popeline, 3 m brauner Köper, 1 m gemusterter Samt; 1,5 m royalblaues Leinen 
Stoff vernäht: 2,5 m gemusterte Popeline
Knöpfe vernäht: -

Wir freuen uns im August auf:     
Larp - das Epic Empires findet wieder statt! Fürs Pen&Paper finden wir hoffentlich auch wieder ein paar Termine ... und nach dem vollen Juni und Juli ist auch endlich wieder Zeit, viel für uns selbst zu nähen.