Mittwoch, 18. Januar 2017

Was das Christkind gebracht hat

Unser alljährlicher Weihnachtsgeschenke-Post! Weihnachten ist zwar schon ein bisschen her, aber erst fehlten Fotos und dann haben wir andere Dinge gezeigt, weil die Wichtelgeschenke ja noch von vor Weihnachten stammten ...


Hanas Geschenke:
Von der Schwägerin-in-spe Lippenstift und Lippenpinsel, Nagellack und wundervolle Nagelsticker
Von den Eltern rote Lederhandschuhe, ein Nackenheizkissen (war gewünscht ;)), eine tolle gusseiserne Pfanne mit Deckel, Flauschesocken
Vom Liebsten: Ein großartiger Hornbecher


Von Nria: Der tollste Stoff überhaupt, um den ich lange getrauert habe, weil er in Europa ausverkauft war, sie hat ihn noch in den USA erwischt
Von der Schwiegereltern-in-spe: ein Kameragurt
Von einer Freundin: Eine Haarspange, DVD vom kleinen Maulwurf

Nrias Geschenke:



Von den Eltern ein flauschiger Schlafanzug, Socken, eine Kuscheldecke und ein kleines Zelt ("Donau" von Südwest, aus Platzgründen nicht auf dem Foto)
Von Freunden: Eine Fortsetzung zu T.I.M.E Stories, ein kooperatives Brettspiel, bei dem jede Story nur einmal spielbar ist (bzw. dann kennt man sie halt)
Von einer Freundin: Ein Hörbuch und eine Nagelfeile
Von Hanas Schwiegereltern-in-spe: Ein Pflegeset (mit einem Isana-Kuckuck, hab die falsche Packung im Bad gegriffen ;)) in einer hübschen Dose, die nicht auf dem Foto ist



Von Hana und Hanas Liebstem: Eine wundervolle Brustplatte und noch ein flauschiger Schlafanzug (man sollte vielleicht nicht beides gleichzeitig tragen ...)

Das Wetter ist ja inzwischen höchst weihnachtstauglich, wie so oft, wenn die Feiertage vorbei sind - wenns bei euch auch so winterlich aussieht: Rutscht nicht aus und erfreut euch dran!

Schöne Wintertage wünschen
Hana und Nria

Dienstag, 17. Januar 2017

Die gemeine Großkopf-Fledermaus - Wunschketten-Wichtelei

Ich sagte ja schon, dass ich in letzter Zeit vermehrt Stofftiere nähe. Das macht aber auch Spaß! Man braucht nicht so viel Material, das Nähen geht schnell und das Ergebnis ist niedlich.

Im Nähkromanten-Forum gibt es nicht nur Swaps und Weihnachtswichteln, sondern auch Wunschketten - im letzten Sommer habe ich schonmal an einer teilgenommen. Und als Erinnye sich eine Fledermaus wünschte, konnte ich nicht widerstehen ...

Kleine stupsige Füße! Dafür ist der Kopf umso größer. Zum Ausgleich.


Ich habe kürzlich ja schon eine Fledermaus genäht, die Wichtel-Fledermaus, allerdings wollte ich diesmal nicht diesen Schnitt verwenden. Erstens muss ich das mit dem Kopfannähen wirklich noch üben und zweitens hätte Erinnye gern Zähnchen an der Fledermaus und dafür bot sich das eher stilisierte Gesichtchen nicht so an.

Recht schnell bin ich dann auf das Gratis-Schnittmuster "bat plush" von cholyknight gestoßen. Von Riesenköpfen bin ich zwar eigentlich nicht soo der Freund, aber diese Stupsefüßchen! Und das flache Gesicht bietet auch genug Platz für Zähnchen, hier sogar mit Vorlage.

Ein bisschen habe ich die Vorlage verkleinert, so auf 85 % (die fällt nämlich ziemlich groß aus). Das Material ist wieder die flauschige Rückseite von angerautem Sweat - das funktioniert einfach! Auf Dauer werde ich mich aber mal nach anderen Materialien umsehen, online oder auf dem Stoffmarkt. Mein Standardstoffladen hat leider nichts, das auch nur annähernd geeignet wäre.

Das Gesicht habe ich aus Filz aufgenäht, mit Zickzackstich. Dabei habe ich es mir bei den Augen einfach gemacht: Statt einen winzigen Filzkreis auszuschneiden und aufzunähen (was sich gerne verzieht und dann schief und eckig wird), habe ich den Kreis aus dem grauen Filz ausgeschnitten und mit einem Stückchen weißem Filz hinterlegt. Dann habe ich erst die Kontur des grauen Teils mit schmalem Zickzackstich aufgenäht und dann mit dem gleichen Stich die Pupille (oder den Glanzpunkt) fixiert. Hat wunderbar funktioniert und war viel weniger friemelig!

Gesicht mit Technik-Mix!

Für das Futter der Ohren habe ich die Rückseite von graumeliertem Sommersweat verwendet - vielleicht auch Alljahressweat, der hat nämlich eine Optik wie Sommersweat, ist aber flauschig wie Wintersweat. Etwas eigenartig, sieht aber super aus für ein Ohreninnenleben! Die Ohren werden hier nur halb umgeklappt, nicht komplett halbiert wie bei der anderen Fledermaus.

Die Flügel habe ich diesmal ein bisschen ausgestopft vorm Absteppen, damit sie ein bisschen Struktur bekommen. Beim Wenden des Körpers habe ich dann aber gemerkt, warum das in den Fledermausanleitungen eigentlich nicht gemacht wird - wenn der Körper eher klein und die Flügel recht groß sind, ist es ziemlich schwierig, die Flügel irgendwie zwischen zwei Körperhälften zu verstauen, was zum Wenden nunmal notwendig ist. Hier gings noch irgendwie. Glück gehabt.

Das Kopfannähen ist etwas weniger arbeitsintensiv als bei anderen Anleitungen: Das Ganze ist ja eher flach gehalten, also wird eine Hälfte des Kopfes per Maschine an den Körper genäht, dann wird alles ausgestopft und dann nur noch die Rückseite des Kopfes per Hand angenäht (was bei dem flachen Körper wesentlich einfacher ist als bei einem runden!).

Nur auf der Rückseite wird der Kopf per Hand angenäht, vorne erledigt das bequem die Maschine.

Jetzt hatte ich die Vorderseite von Kopf und Körper zusammengefügt, die Fledermaus komplett ausgestopft und machte mich bereit für die letzte Handnaht - als mir plötzlich auffiel, dass ich die Zähnchen vergessen hatte. Hoppla!

Per Maschine wäre das superfix erledigt gewesen, hätte ich es in einem Rutsch mit Augen und Nase gemacht. Aber jetzt kam ich mit der Maschine nicht mehr ran (und auch per Hand wars nicht mehr einfach). Also habe ich noch schnell weißes und graues Stickgarn ausgepackt und ein Mäulchen mit Zähnchen per Hand aufgestickt. Wegen des späten Stadiums der Fledermauswerdung ist das nicht 100% symmetrisch geworden und weil schon Füllwatte drin war und ich da schlecht drumrumsticken konnte, ist der Mäulchenbereich plastischer geworden als geplant. Aber dafür sind die Zähne jetzt dran!

Das Zunähen der Wendeöffnung war dann schnell und einfach erledigt und die Fledermaus fertig. Unterwegs ist sie auch schon - jetzt darf ich mir was wünschen!

Verlinkt bei Handmade on Tuesday.

Lg
Nria

Sonntag, 15. Januar 2017

7 Sachen 3/2017

Immer wieder sonntags ... 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Aus einem Halbkreisschnitt einen Dreiviertelkreis gemacht und auf dem Stoff platziert. Wäre glatt genug Stoff für einen Vollkreis gewesen ...


Tolle neue Stöffchen gezackelt und in die Waschmaschine gestopft.


Nägel schneefarben lackiert und vergeblich versucht, das Regenbogenhologeglitter auf einem Foto festzuhalten.


In der Reißverschlusskiste gewühlt - ohne Erfolg, hab keinen in dunklem Lila. Zum Trost Taschenbeutel zugeschnitten.


3 Bücher gleichzeitig abwechselnd gelesen. Manchmal kann ich mich einfach nicht entscheiden.


Eine überaus nützliche Seite im Filofax angelegt. Wie man sieht, liegt 2017 ne Menge an ...


Belohnungs-Fanta eingegossen. War noch von Silvester übrig.

Eine Sammlung von 7-Sachen-Blogeinträgen von heute findet ihr bei Grinsestern!     

Freitag, 13. Januar 2017

Kleine Frage an unsere Leser - zur Bildergröße auf dem Blog

Hallo allerseits!

Inspiriert von Frau Nähfreundin wollten wir mal eine kleine Frage an euch stellen (ja, auch an dich! Genau dich meinen wir!):

Sind euch unsere Bilder groß genug?

Wir nehmen eine Standardbreite von 600 Pixeln für unsere Bilder (7-Sachen-Fotos werden etwas kleiner angezeigt und können mit Klick vergrößert werden). Bei uns sieht das gut aus. Aber wir verwenden unsere kleinen Laptops, keine Desktop-PCs mit großen Monitoren. Und deshalb wissen wir nicht, wie unser Blog auf eurem PC aussieht.

Also: Hättet ihr gern größere Bilder? Und wenn ja, welche Größe hätten's denn gerne stattdessen? :)

Wir haben eine Umfrage in die Seitenleiste gepackt - ihr könnt gern dort oder hier per Kommentar eure Meinung kundtun.

Wir freuen uns über Feedback! Wer nix sagt, muss dann mit dem Ergebnis leben ;)

Donnerstag, 12. Januar 2017

Aus Sommer wird Winter - Upcycling-Kleid mit grauer Schulterpartie

Vor einige Jahren habe ich bei C&A ein petrolfarbenes Kleid aus Romanitjersey gekauft, weil mir der Schnitt so gut gefiel: Betonte Taille, ausgestellter Rock, V-Ausschnitt hinten, überschnittene Schultern mit Reißverschlüssen als Akzent.

Sieht schick aus, passt super und ich habe es bisher nur ganz selten getragen.

Das hat einen Grund: Schnitt und Material passen nicht zusammen. Es ist recht kurz und ärmellos, aber für den Hochsommer ist der Stoff zu warm und für kühlere Tage ist zuwenig Stoff dran.
Wegen des tiefen Ausschnitts kann ich kein Shirt drunterziehen (wirft Falten und sieht blöd aus), wegen der überschnittenen Schultern und der Reißverschlüsse darauf kann ich kein Jäckchen drüberziehen.
Da mir das Kleid aber optisch sehr gefällt, wollte ich es nicht aussortieren. Und so hing es in meinem Schrank und wartete auf eine Upcycling-Idee.

Vom Sommerkleid zum Winterkleid!

Und die kam mir neulich beim Stoffkaufen. Überlegungen zu einem passenden Kombistoff hatte ich schon eine Weile vorher angestellt und seitdem Ausschau gehalten: Zu diesem speziellen grünen Petrolton gefallen mir nur wenige Farben, Schwarz ist mir zu trist und Weiß zu grell, also ist Grau perfekt. Der Stoff braucht aber eine gewisse Stärke, weil dünner Jersey an festem Romanit nur rumwabbeln würde, und ein schönes Muster oder eine Struktur wäre auch toll, weil das Kleid ja sonst recht schlicht ist.
Als ich gerade einen hübschen reduzierten Musterstoff in den Warenkorb legte und im Shop stöberte, ob es sonst noch schöne Stoffe gibt (die Versandkosten sollen sich ja auch lohnen!), stieß ich auf einen etwas festeren grauen Strickstoff (nicht wie ein Pullover gestrickt, eher wie Sweat) mit tollem Zopfmuster. Wurde sofort eingepackt!

Das Oberteil passt gut zum Kleid und zur Plätzchendose.

So weit, so gut. Dann brauchte ich einen Plan!

Was ich berücksichtigen musste:
- So schön ich die überschnittenen Schultern finde: Die müssen weichen. Die einzige Möglichkeit, die zu erhalten, wäre, per Hand Ärmel und Krageneinsatz im Lagenlook einzusetzen, das gefällt mir aber nicht.
- Der Reißverschluss im Rückenteil endet im tiefen V-Ausschnitt - zu tief für ein Herbstkleid, das wird kalt im Nacken. Ich habe aber keine Lust, den Reißverschluss rauszutrennen und neu einzusetzen (der ist auch noch halbseitig verdeckt! Das wäre doch Arbeit!). Lösung: Ich mache einen zweigeteilten Krageneinsatz, der in der Mitte einen schmalen Schlitz hat und oben mit einem Verschluss (wahrscheinlich KamSnap) geschlossen wird. Kann man dann gut anziehen und der RV bleibt, wo er ist.
- Ich muss das untere Ende des Armlochs ein wenig nach oben versetzen - ärmellose Kleider haben i.d.R. einen größeren Armausschnitt als welche mit Ärmeln. Ich möchte aber ungern vorne eine gerade Quernaht auf Brusthöhe haben und auch möglichst viel von der Wiener Naht erhalten (außerdem sitzt das Reißverschlussende des Rückenteils deutlich höher als das Armloch), also versuche ich es mal mit einem geschwungenen Einsatz.

Seitenansicht. Man sieht: Hinten reicht der Einsatz höher als vorne.

In der burda Easy Fashion Herbst/Winter 2014 habe ich einen Schnitt für ein Mini-Sweatshirt entdeckt - es ist geformt wie ein geschlossener Bolero, also enthält nur die Ärmel- und Schulterpartie eines Sweatshirts. Außerdem war es vorne geschwungen. Habe ich gleich zweckentfremdet, man muss ja nicht alles selbermachen.

Vorne: Eng am Burda-Schnitt orientiert.
 
Die Rundung auf der Rückseite habe ich ohne Schnittmuster gezeichnet, denn ich brauchte ja eine Kurve mit genau der richtigen Höhe für den Reißverschluss.

Hinten: Freihand gezeichnet, geschwungener und genau ans Kleid angepasst.

Dann war ein bisschen Mut vonnöten fürs Abschneiden der Kleidoberseite (ich wollte das Kleid ja nicht versauen ...).

Was hier so simpel aussieht, hat Überwindung gekostet!
 
Dafür habe ich den Schnitt aufs Kleid gelegt und ein bisschen höher geschoben (für die Nahtzugabe). Dann frei Schnauze eine schöne Kurve aufgemalt und todesmutiv abgeschnitten. An den unteren Enden der Armlöcher habe ich noch den Beleg abgetrennt, um die Nahtzugabe nutzen zu können; an genau der Stelle wollte ich nämlich den Einsatz annähen, um das originale Armloch zu verkleinern.
 
Hier sollte natürlich VORHER-NACHHER stehen! Rückseite: Geschwungene Naht, um das RV-Ende auszugleichen.

Und dann kam die Stunde der Wahrheit: Einsatz annähen. Ich kam, nähte und probierte an und war sofort begeistert! Noch schnell Ärmel einsetzen und fertignähen ...

Ganz so einfach wars dann doch nicht. Die Ärmel gingen tatsächlich problemlos, aber der Einsatz ist ein bisschen eng, sobald die Ärmel drin waren. Ich habe die Dehnbarkeit des Jacquards etwas überschätzt. Geht aber noch. Nur der Schlitz hinten steht etwas weiter auf als geplant.

Für die Einfassung des Einsatzes hatte ich mal wieder keinen wirklich passenden Stoff. Umklappen wäre unschön gewesen, also kam Jersey-Schrägband zum Einsatz (in Dunkelgrau, weils keine passendere Farbe gab). Das kaufe ich immer fertig, weil ich dessen Herstellung und Verarbeitung nervig finde und mir wenigstens einen Teil der Arbeit ersparen will.
Ich habe das Schrägband an den Ausschnitt genäht und dabei zwei lange Stücke für eine Schleife überstehen lassen - eine elastische Schleife ist der ideale Verschluss für einen Schlitz, der bei Bewegung deutlich weiter aufklafft als beim Rumstehen.
Die Schrägbandnaht genügt eigentlich nicht meinen Ansprüchen, das müsste gleichmäßiger sein. Aber ich lass das jetzt so - sagte ich schon, dass ich Jerseyschrägband nervig finde?

Ich bin eigentlich kein Schleifenfreund, aber hier wars die ideale Lösung.


Und das Fazit? Ich liebe den neuen Look! Es wirkt ganz anders als vorher und ist jetzt herbsttauglich. Der einzige Haken: Die Innenseite des Zopfstoffs trägt sich nur mäßig angenehm (ich hätte besser einen dieser gesteppten Jersey- oder Sweatstoffe nehmen sollen), aber die Optik macht das wett.
Ich hoffe, jetzt kommt das Kleid häufiger zum Einsatz!

Neues Winterkleid: Super!

Verlinkt bei Rund ums Weib.

Lg
Nria

Dienstag, 10. Januar 2017

Wichtel-Löwen-Tasche

Jetzt haben wir schon 2017 - wird Zeit, mal den Nähkromanten-Wichtelkram fertig "abzuarbeiten"!

Ich habe 2016 ganze drei Wünsche erfüllt und das Karma hat mich auch mit einem eigenen Geschenk belohnt :)

Einer meiner drei Wünsche - und mein Lieblingswunsch - war eine Umhängetasche für Lira, meinen Magiercharakter. Dabei habe ich natürlich sehr gehofft, dass in diesem Fall die Tasche vorm dritten Adventswochenende ankäme, denn da war ich ja auf einem Con mit dem Charakter (die Ayd Owl-Akademie von der Engonien-Orga und es war sehr schön!). Und siehe da, mein Wunsch ging dank Magdalia in Erfüllung!

Eine Löwentasche!

Für mein "reales" Leben komme ich mit ein paar wenigen Handtaschen aus (ich habe vielleicht 4, in unterschiedlichen Größen und Stilen, mit ner Riesentasche kann man ja schlecht auf eine Hochzeit gehen), für mein Hobby habe ich eine ganze Larp-Taschen-Sammlung.
Eigentlich würde eine einzige Tasche ausreichen, aber mir gefällt es, wenn jeder Charakter eine persönliche besitzt.

Hier sieht man das Futter!

 Die Tasche, die Magdalia mir genäht hat, besteht aus senffarbenem Leinen mit weißem Wollfutter (interessante Kombination, ich verwende die Materialien immer genau umgekehrt :D). Eine tolle Farbe (die ich leider nicht gut fotografieren konnte)! Gefällt mir sehr zum Rotblau meines Outfits (wie gesagt, ich liebe es farbenfroh). Die Kanten sind mit einer Überwendlichnaht eingefasst und zum Verschließen sind vier Bänder angenäht. Eine einfache, aber geniale Lösung - wär ich nie drauf gekommen! Funktioniert aber prima.

Die Krönung ist natürlich die Stickerei:

Roarrr!

Der Löwe ist stilisiert, aber die Mähne ist komplett ausgefüllt. Und sie fühlt sich so schön an unter der Fingerkuppe! Ich möchte ihn die ganze Zeit streicheln ...

Im Dezember wurde die Tasche gleich ausgeführt und hat sich sehr bewährt (den Träger habe ich noch um eine Handbreit gekürzt, sonst ist sie perfekt). Vielen herzlichen Dank, liebe Magdalia!

Lg
Nria

Sonntag, 8. Januar 2017

7 Sachen 2/2017

Immer wieder sonntags ... 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Wir kommen einfach nicht von "Krazy Wordz" los ... Rezension folgt demnächst.


Einen Nikolaus geschlachtet. Hat sich im Schrank versteckt, sonst hätte er nie und nimmer so lange überlebt.


Beim P&P kleine Marker auf kryptischen Zeichnungen verschoben. Die kleinen Rechtecke sind unsere Figuren, die gerade in Raumanzügen vom Raumschiff auf einen Mond abspringen und der Rest sind garstige im All rumschwirrende Meteoritenbröckchen.


Rotweincreme gegessen. Ist eher versehentlich eine Schichtspeise geworden (ein Teil des Rotweins hat sich abgesetzt von der Sahne), ist dabei aber sehr hübsch geworden.


Ein vor einem Jahr genähtes Schnittmuster auf den Bogen gelegt und nochmal eine Nummer kleiner abgepaust. Etwas lästig, aber was nützt ein nicht mehr passender Schnitt? Immerhin geht es wesentlich schneller, als komplett neu abzupausen. 


Die neu gekauften Liegestützgriffe ausprobiert. Ungewohnt, aber vielversprechend. Ich habe nämlich große Pläne für 2017: 10 Liegestütze schaffen (alle Männer lachen sich jetzt schlapp). Richtige, nicht die auf Knien. So, jetzt hab ichs öffentlich gemacht, jetzt könnt ihr mich drauf festnageln :D


In die Weihnachtsgeschenkdecke gekuschelt und gelesen. Das Buch hat Hana zu ihrer gewichtelten Buchtasche dazubekommen; es ist schon über 20 Jahre alt, aber gut! Daneben zu sehen: Mein Harry Potter-Kissen, eine meiner liebsten Werkeleien von 2016 - ich bin rundum glücklich damit!
 
Eine Sammlung von 7-Sachen-Blogeinträgen von heute findet ihr bei Grinsestern!