Immer wieder sonntags: 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem
Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden
ist unwichtig.
Plumöse Gänseküken geknipst. Die Gänse waren seit ein paar Jahren immer auf der Durchreise hier, aber anscheinend hat es ihnen so gut gefallen, dass sie dieses Jahr beschlossen haben, hier auch ihre Eier zu legen. Uns freuts!
Neue Knöpfe einsortiert und dank Kistchennachschub auch einige Sets aus der Oma-Knopfsammlung einsortiert, die es wirklich verdient haben, mal verwendet zu werden.
Chili con Hirsch auf dem Stadtfest gelöffelt. Mit blauen Tortilla-Chips (nicht auf dem Bild) aus blauem Mais.
Auch auf dem Stadtfest: XXL-Herzwaffeln gegessen. Und ja, wir gehen ausschließlich auf die Kirmes, um lauter Dinge zu essen!
Die technischen Zeichnungen der neuen burda für unsere Schnittmusterübersicht kopiert.
Einen Ärmel für die Larp-Festrobe konstruiert.
Stachelbeer-Baiser-Torte gebacken und gegessen.
Mehr 7 Sachen findet ihr bei Cherry's World - 7 Sachen-Sammlung.
Sonntag, 2. Juni 2019
Donnerstag, 30. Mai 2019
[Flop] Regenshirt für Regenwetter
Ein Shirt aus bewährtem Schnitt, schon mehrere Male genäht, z.B. als Cockpit-Shirt - was kann da schon schiefgehen?
Tja ...
Ich wollte schon lange ein Regen-Shirt für Regentage - ich fand die Idee lustig, zum Wetter passend angezogen zu sein. Und habe mir diesen netten Regenwolken-Sommersweat auf dem Stoffmarkt mitgenommen.
Da ich nur einen halben Meter hatte, sollte es der bewährte AnniNanni Kuschelkleid-Schnitt sein, Brustteil und Ärmel aus Musterstoff, Torsoteile und Bündchen aus farblich passenden Unistoffen aus dem Vorrat.
Das Nähen ging flott - ich kannte den Schnitt ja schon und allzu aufwändig ist dieser nicht.
Zum Schluss habe ich das fertige Shirt angezogen und ...
... das Muster steht auf dem Kopf.
[Immerhin bin ich mit diesem Näh-Faux-Pas nicht alleine. Ich erinnere mich an einen Klassenausflug auf dem Gymnasium nach Köln, auf dem eine Mitschülerin ein Shirt gekauft hatte und später feststellte, dass die Palmen darauf alle auf dem Kopf standen.]
Najaaa, könnte man meinen, so auffällig ist das ja nun nicht, man könnte das Shirt schon anziehen. Stimmt, aber mich stört es eben doch. Außerdem spannt das Shirt auf Brusthöhe, weil der Sweatstoff weniger elastisch ist als die Jerseystoffe, aus denen ich den Schnitt bisher genäht habe, und der Kontrast zwischen dickerem Sweat und dünnerem Jerseyteil am Torso stört mich, und die Farben sind mir insgesamt auch etwas zu blass und der Türkiston zu warm - insgesamt ist es einfach kein Shirt geworden, was ich gern anziehen würde.
Schade drum, aber das nächste Projekt wird wieder besser!
Verlinkt bei Du für dich am Donnerstag.
Tja ...
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| Kann ja nicht jedes Projekt ein Hit werden ... |
Ich wollte schon lange ein Regen-Shirt für Regentage - ich fand die Idee lustig, zum Wetter passend angezogen zu sein. Und habe mir diesen netten Regenwolken-Sommersweat auf dem Stoffmarkt mitgenommen.
Da ich nur einen halben Meter hatte, sollte es der bewährte AnniNanni Kuschelkleid-Schnitt sein, Brustteil und Ärmel aus Musterstoff, Torsoteile und Bündchen aus farblich passenden Unistoffen aus dem Vorrat.
Das Nähen ging flott - ich kannte den Schnitt ja schon und allzu aufwändig ist dieser nicht.
Zum Schluss habe ich das fertige Shirt angezogen und ...
... das Muster steht auf dem Kopf.
[Immerhin bin ich mit diesem Näh-Faux-Pas nicht alleine. Ich erinnere mich an einen Klassenausflug auf dem Gymnasium nach Köln, auf dem eine Mitschülerin ein Shirt gekauft hatte und später feststellte, dass die Palmen darauf alle auf dem Kopf standen.]
Najaaa, könnte man meinen, so auffällig ist das ja nun nicht, man könnte das Shirt schon anziehen. Stimmt, aber mich stört es eben doch. Außerdem spannt das Shirt auf Brusthöhe, weil der Sweatstoff weniger elastisch ist als die Jerseystoffe, aus denen ich den Schnitt bisher genäht habe, und der Kontrast zwischen dickerem Sweat und dünnerem Jerseyteil am Torso stört mich, und die Farben sind mir insgesamt auch etwas zu blass und der Türkiston zu warm - insgesamt ist es einfach kein Shirt geworden, was ich gern anziehen würde.
Schade drum, aber das nächste Projekt wird wieder besser!
Schnitt: AnniNanni Kuschelkleid, Gr. 38
Material: Muster-Sommersweat vom Stoffmarkt, Uni-Jersey
Änderungen: Ärmel auf halbe Länge gekürzt, Kleid auf T-Shirt-Länge gekürzt, vordere Teilungsnaht auf dem Rückenteil fortgesetzt
Verlinkt bei Du für dich am Donnerstag.
Sonntag, 26. Mai 2019
7 Sachen 21/2019
Immer wieder sonntags: 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem
Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden
ist unwichtig.
Endlich das gestickte Hogwarts-Wappen aufgehängt. Fertig ist es schon seit über einem Jahr, aber Rahmensuche und Aufhängeaktion dauerten dann irgendwie ...
Der Beitrag dazu folgt in Kürze!
Böhmische Kolatschen gebacken. Waren geschmacklich aber nur ok. Die Quarkcreme auf dem Hefeteig schmeckt recht neutral; vielleicht probiere ich mal, den Mohn auf dem Teig zu verstreichen, bevor ich die Creme draufstreiche.
Gelesen und Notizen gemacht.
In zwei neu erworbenen Ottobre-Ausgaben geblättert. Das Titelkleid gefällt mir sehr!
Abnäher durch nichtsahnende Wale genäht. Was muss, das muss!
Gasthände: Der Liebste hat den neuen Mitbewohner fertig zusammengebaut.
Geburtstagspost verfasst.
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Endlich das gestickte Hogwarts-Wappen aufgehängt. Fertig ist es schon seit über einem Jahr, aber Rahmensuche und Aufhängeaktion dauerten dann irgendwie ...
Der Beitrag dazu folgt in Kürze!
Böhmische Kolatschen gebacken. Waren geschmacklich aber nur ok. Die Quarkcreme auf dem Hefeteig schmeckt recht neutral; vielleicht probiere ich mal, den Mohn auf dem Teig zu verstreichen, bevor ich die Creme draufstreiche.
Gelesen und Notizen gemacht.
In zwei neu erworbenen Ottobre-Ausgaben geblättert. Das Titelkleid gefällt mir sehr!
Abnäher durch nichtsahnende Wale genäht. Was muss, das muss!
Gasthände: Der Liebste hat den neuen Mitbewohner fertig zusammengebaut.
Geburtstagspost verfasst.
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Donnerstag, 23. Mai 2019
Mal wieder Restfest - (Cord-)Jeans Gloria von Freuleins
Heute seht ihr das Ergebnis zum #naehdirwas-Thema Resteverwertung! Okay, ich bin ein paar Monate zu spät dran. Aber dafür lagern in meinem Schrank jetzt zwei Stoffe weniger :)
Die Jeans Gloria von Freuleins hat es mir schon lange angetan: Sie hat eine interessante schräge Knopfleiste, Abnäher an den Tascheneingriffen und ist nicht skinny! Ich hasse skinny Jeans.
Besonders mochte ich die Cord-Version von Pruella.
Als ich den frisch umgefärbten ehemals weißen, jetzt jeansblauen Cord (siehe den #naehdirwas-Zwischenstand im Januar) in der Hand hielt und überlegte, was ich draus nähen könnte - eine Cordhose käme mir gelegen -, fiel mir der Schnitt wieder ein. Leider war der Cord schon angeknabbert (Hana sagt, sie hat mal ein Kleid draus zugeschnitten; bisher ists aber beim Zuschnitt geblieben), aber hey, ich hab ja kurze Beine, passt alles :D
Erfreulich: Man kann die Ebooks zu den Freuleins-Schnittmustern vorm Kauf anschauen, nur den Schnitt muss man natürlich kaufen. Aber so weiß man genau, worauf man sich einlässt (leider auf Schnittmuster, die für 1,75 m Körpergröße vorgesehen sind ... warum weichen Indie-Schnittmuster bei der Körperhöhe immer nur nach oben vom Durchschnitt ab?!).
Was mich etwas irritiert hat: Der Schnitt hat 28 Seiten. Drucken muss man aber nur 20, die letzten 8 sind bis auf die Klebelinien und Nummerierung leer. Ist das ernsthaft keinem Probenäher aufgefallen?
Für Bundfutter und Taschenbeutel habe ich einen Rest Patchworkstoff verwendet - mit dem habe ich bereits meine Möwen-SlingBag gefüttert.
Bei den Gesäßtaschen habe ich endlich mal eine der kostenlosen Vorlagen von do it better yourself verwendet, die ich bereits vor etwa einem Jahr in einem Monatsbeitrag verlinkt hatte. Erstmal auf einem Probestück und als das gut funktioniert hat, dann bei den tatsächlichen Taschen.
Mit dem Dreifachgeradstich kann man Jeansnähte gut absteppen, ohne sich mit dickem Knopflochgarn herumzuärgern. Allerdings ist das bei elastischem Cord so eine Sache - der dehnt sich dabei gerne zu sehr aus (ich habe das mal bei einem Rock mit Teilungsnähten versucht und es ist so kolossal schiefgegangen, dass der Rock in der Tonne gelandet ist). Also war ich mit dem Absteppen sehr sparsam.
Das Nähen ist nicht allzu schwierig, wenn man schön der Anleitung folgt. Irritiert hat mich nur, dass zuerst die Vorderteile (und die Hinterteile) an der Naht im Schritt (Spaltnaht) zusammennäht und danach erst Seiten- und Innenbeinnaht (die heißt Schrittnaht). Andersrum wäre es m.M.n. deutlich einfacher.
Was ich super finde: An der Seitennaht sind 2 cm Nahtzugabe vorhanden (alle NZ sind integriert). Das ermöglicht im Nachhinein noch Anpassungen. Ich habe sie nur dazu genutzt, die Hosenbeine unterhalb des Knies um 2 cm zu erweitern - ich mag Hosen einfach nicht so eng an den Unterschenkeln.
Die Bundverarbeitung kriege ich gerade bei dicken Stoffen nie auf die in der Anleitung angegebene Weise ordentlich hin (außen sieht es dann schön aus, innen verläuft die Naht auf dem Bundfutter aber nicht gleichmäßig).
Meine Alternativ-Idee:
1. Ich nähe den Bund an die Hose.
2. Ich bügle die Nahtzugabe nach oben und steppe jetzt schon die untere Seite vom Bund ab.
3. Ich nähe das Bundfutter an.
4. Ich klappe das Bundfutter nach innen, schlage die untere Bundkante ein und nähe sie per Hand fest.
5. Ich steppe die Seiten und die obere Seite des Bunds ab.
Voilà, ringsum abgesteppter Bund, ohne dass es innen hässlich aussieht!
Die Knopflöcher habe ich ebenfalls per Hand genäht. Aber nur gepfuscht, sieht man eh kaum.
Dafür habe ich die allerbesten Jeansknöpfe der Welt gefunden: Man kann sie per Hand zusammendrücken, ohne sich mit Zangen, Hämmern oder anderen Werkzeugen herumzuärgern. Fantastisch! Allerdings habe ich sie gebraucht gekauft, sonst hätte ich mich mit 1000 Packungen bevorratet ...
Und mein Fazit zur ganzen Hose?
Ich finde sie ok. Die schräge Knopfleiste und die Taschen-Abnäher mag ich sehr, aber leider ist mir die Hose zu weit (mit Gürtel gehts). Ich bevorzuge halt eigentlich gerade geschnittene Hosen ... wobei ein dünnerer Stoff auch ganz anders fallen würde, das wäre vielleicht einen Versuch wert.
Übrigens mag ich das Outfit - komplett me-made: Zur Hose trage ich den Sewera-Body und den Blazer Ellen von Pattydoo.
Lg
Nria
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| Von vorne finde ich sie ganz gut. Ich mag die Details, aber eigentlich ist mir der Schnitt zu karottig. |
Die Jeans Gloria von Freuleins hat es mir schon lange angetan: Sie hat eine interessante schräge Knopfleiste, Abnäher an den Tascheneingriffen und ist nicht skinny! Ich hasse skinny Jeans.
Besonders mochte ich die Cord-Version von Pruella.
Als ich den frisch umgefärbten ehemals weißen, jetzt jeansblauen Cord (siehe den #naehdirwas-Zwischenstand im Januar) in der Hand hielt und überlegte, was ich draus nähen könnte - eine Cordhose käme mir gelegen -, fiel mir der Schnitt wieder ein. Leider war der Cord schon angeknabbert (Hana sagt, sie hat mal ein Kleid draus zugeschnitten; bisher ists aber beim Zuschnitt geblieben), aber hey, ich hab ja kurze Beine, passt alles :D
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| Wie man sieht: Das Hosenbein passt ganz knapp drauf! |
Erfreulich: Man kann die Ebooks zu den Freuleins-Schnittmustern vorm Kauf anschauen, nur den Schnitt muss man natürlich kaufen. Aber so weiß man genau, worauf man sich einlässt (leider auf Schnittmuster, die für 1,75 m Körpergröße vorgesehen sind ... warum weichen Indie-Schnittmuster bei der Körperhöhe immer nur nach oben vom Durchschnitt ab?!).
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| Oha, die Falten lassen nichts Gutes erahnen. Ich steh aber auch etwas schief? |
Was mich etwas irritiert hat: Der Schnitt hat 28 Seiten. Drucken muss man aber nur 20, die letzten 8 sind bis auf die Klebelinien und Nummerierung leer. Ist das ernsthaft keinem Probenäher aufgefallen?
Für Bundfutter und Taschenbeutel habe ich einen Rest Patchworkstoff verwendet - mit dem habe ich bereits meine Möwen-SlingBag gefüttert.
Bei den Gesäßtaschen habe ich endlich mal eine der kostenlosen Vorlagen von do it better yourself verwendet, die ich bereits vor etwa einem Jahr in einem Monatsbeitrag verlinkt hatte. Erstmal auf einem Probestück und als das gut funktioniert hat, dann bei den tatsächlichen Taschen.
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| Na ja, perfekter Sitz geht anders. Aber guckt, ich habe Taschen bestickt! |
Mit dem Dreifachgeradstich kann man Jeansnähte gut absteppen, ohne sich mit dickem Knopflochgarn herumzuärgern. Allerdings ist das bei elastischem Cord so eine Sache - der dehnt sich dabei gerne zu sehr aus (ich habe das mal bei einem Rock mit Teilungsnähten versucht und es ist so kolossal schiefgegangen, dass der Rock in der Tonne gelandet ist). Also war ich mit dem Absteppen sehr sparsam.
Das Nähen ist nicht allzu schwierig, wenn man schön der Anleitung folgt. Irritiert hat mich nur, dass zuerst die Vorderteile (und die Hinterteile) an der Naht im Schritt (Spaltnaht) zusammennäht und danach erst Seiten- und Innenbeinnaht (die heißt Schrittnaht). Andersrum wäre es m.M.n. deutlich einfacher.
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| Liebe die Knöpfe. |
Was ich super finde: An der Seitennaht sind 2 cm Nahtzugabe vorhanden (alle NZ sind integriert). Das ermöglicht im Nachhinein noch Anpassungen. Ich habe sie nur dazu genutzt, die Hosenbeine unterhalb des Knies um 2 cm zu erweitern - ich mag Hosen einfach nicht so eng an den Unterschenkeln.
Die Bundverarbeitung kriege ich gerade bei dicken Stoffen nie auf die in der Anleitung angegebene Weise ordentlich hin (außen sieht es dann schön aus, innen verläuft die Naht auf dem Bundfutter aber nicht gleichmäßig).
Meine Alternativ-Idee:
1. Ich nähe den Bund an die Hose.
2. Ich bügle die Nahtzugabe nach oben und steppe jetzt schon die untere Seite vom Bund ab.
3. Ich nähe das Bundfutter an.
4. Ich klappe das Bundfutter nach innen, schlage die untere Bundkante ein und nähe sie per Hand fest.
5. Ich steppe die Seiten und die obere Seite des Bunds ab.
Voilà, ringsum abgesteppter Bund, ohne dass es innen hässlich aussieht!
Die Knopflöcher habe ich ebenfalls per Hand genäht. Aber nur gepfuscht, sieht man eh kaum.
Dafür habe ich die allerbesten Jeansknöpfe der Welt gefunden: Man kann sie per Hand zusammendrücken, ohne sich mit Zangen, Hämmern oder anderen Werkzeugen herumzuärgern. Fantastisch! Allerdings habe ich sie gebraucht gekauft, sonst hätte ich mich mit 1000 Packungen bevorratet ...
Und mein Fazit zur ganzen Hose?
Ich finde sie ok. Die schräge Knopfleiste und die Taschen-Abnäher mag ich sehr, aber leider ist mir die Hose zu weit (mit Gürtel gehts). Ich bevorzuge halt eigentlich gerade geschnittene Hosen ... wobei ein dünnerer Stoff auch ganz anders fallen würde, das wäre vielleicht einen Versuch wert.
Übrigens mag ich das Outfit - komplett me-made: Zur Hose trage ich den Sewera-Body und den Blazer Ellen von Pattydoo.
Schnitt: Jeans "Gloria" von Freuleins, Gr. 38; Gesäßtaschenmuster: Gratis-Vorlage von doitbetteryourselfVerlinkt bei Du für dich am Donnerstag.
Material: Elastischer Cord, blau gefärbt, Patchworkstoff (Le Tissu by Domotex)
Änderungen: 10 cm gekürzt, Beine unterhalb des Knies etwa 2 cm erweitert
Nachnähpotential: Weiß noch nicht.
Lg
Nria
Sonntag, 19. Mai 2019
7 Sachen 20/2019
Immer wieder sonntags: 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem
Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden
ist unwichtig.
Das Wochenende mit einem Eis in Schokowaffel-mit-rotem-Zeug-Rand eingeleitet. Eigentlich wollte ich eine Regenbogenwaffel, aber die waren grad ausverkauft.
Lauter Wahlbriefumschläge ausgepackt. Ich finde es ja ungünstig, dass sie gleich zwei rote Umschläge genommen haben - es gibt doch wirklich mehr als genug Farben!
(Bei uns ist auch Kommunalwahl, deshalb sinds so viele)
Das Naturkunde-Museum in Münster (mit Planetarium) betreten und viele tolle Sachen gesehen (Dinosaurierknochen!). Den T-Rex hat jemand mit einem ausgestopften Fasan auf seinem Ärmchen dekoriert. Leider habe ich drinnen keine Fotos gemacht, weil man seine Tasche einschließen muss und ich vergessen habe, meinen Fotoapparat vorher rauszunehmen.
Am Münsteraner Hafen einen Burger mit BBQ-Sauce, Mozzarella und roten Zwiebeln gegessen. Sehr lecker!
Danach noch einen Coconut Kiss getrunken (mein Lieblingscocktail). Anschließend ist mir eingefallen, dass es gar nicht so gut ist, literweise Flüssigkeit zu konsumieren, bevor man sich im Kino einen 3-Stunden-Film ohne Pause ansieht ...
Pen&Paper gespielt. Diesmal: Beim Schlafen eiskalt vom Eiselementar erwischt.
Wanderschuhe geschnürt, Wahlpost eingeworfen und gleich weiter in den Wald marschiert.
Mehr 7 Sachen findet ihr bei Cherry's World - 7 Sachen-Sammlung.
Das Wochenende mit einem Eis in Schokowaffel-mit-rotem-Zeug-Rand eingeleitet. Eigentlich wollte ich eine Regenbogenwaffel, aber die waren grad ausverkauft.
Lauter Wahlbriefumschläge ausgepackt. Ich finde es ja ungünstig, dass sie gleich zwei rote Umschläge genommen haben - es gibt doch wirklich mehr als genug Farben!
(Bei uns ist auch Kommunalwahl, deshalb sinds so viele)
Das Naturkunde-Museum in Münster (mit Planetarium) betreten und viele tolle Sachen gesehen (Dinosaurierknochen!). Den T-Rex hat jemand mit einem ausgestopften Fasan auf seinem Ärmchen dekoriert. Leider habe ich drinnen keine Fotos gemacht, weil man seine Tasche einschließen muss und ich vergessen habe, meinen Fotoapparat vorher rauszunehmen.
Am Münsteraner Hafen einen Burger mit BBQ-Sauce, Mozzarella und roten Zwiebeln gegessen. Sehr lecker!
Danach noch einen Coconut Kiss getrunken (mein Lieblingscocktail). Anschließend ist mir eingefallen, dass es gar nicht so gut ist, literweise Flüssigkeit zu konsumieren, bevor man sich im Kino einen 3-Stunden-Film ohne Pause ansieht ...
Pen&Paper gespielt. Diesmal: Beim Schlafen eiskalt vom Eiselementar erwischt.
Wanderschuhe geschnürt, Wahlpost eingeworfen und gleich weiter in den Wald marschiert.
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Donnerstag, 16. Mai 2019
Leuchtturmjacke - Nautistore "De Jack"
Den Schnitt "De Jack" habe ich schon lange bewundert. Die Nähbeispiele (immer vor Strandkulisse) vom Nautistore sind einfach toll!
Am Black Friday gab es Rabatt und während ich tapfer den Stoffen widerstanden habe (mit Gedanken an meinen immer noch vollen Stoffschrank), fand ich, dass so ein Schnittmuster doch immer noch Platz in meinem Regal hat.
Die Jacke hat Teilungsnähte mit halbrunden Taschen und geschwungene Säume. Außerdem dabei: Schulterpassen, ein hoher und ein niedriger Stehkragen sowie eine Wickelkapuze (abnehmbar mit Reißverschluss) mit interessanter Teilung. Ich habe mich dann doch dazu hinreißen lassen, letztere zu nähen, obwohl ich eigentlich Kapuzen bei allem außer regenfesten Jacken hasse ... (kann mir mal jemand den Sinn von Jersey- oder Sweatkapuzen erklären? Die halten keinen Regen ab und sind immer im Weg, wenn man sich irgendwo anlehnt!)
Man kann die Schnittmuster nur als Papierschnitt kaufen (zumindest aktuell immerhin ohne Versandkosten innerhalb von Deutschland), lädt sich die Anleitung dazu aber kostenlos als Ebook herunter. Dem Papierschnitt selbst sind (anders als bei Pattydoo) keinerlei Näh-Infos bis auf Maßtabelle (nur Fertigmaße) und Materialangaben beigefügt. Es gibt auch ein Video dazu auf Youtube, allerdings ist das nur das abgefilmte Ebook, also nur statische Bilder, keine Videoaufnahmen. Der Sinn erschließt sich mir nicht so ganz.
Dieser Schnitt schreit danach, aus mehreren Stoffen genäht zu werden! Mein Hauptstoff ist ein Sommersweat mit Streifen und Leuchttürmen, den ich mit dunkelblauem Sommersweat kombiniert habe.
Der Leuchtturmsweat war ein Stoffrest von 95 Zentimetern - glücklicherweise passten die Jackenteile, die ich für diesen Stoff vorgesehen hatte, genau drauf!
... vorerst.
Vorder- und Rückenteil werden natürlich beim Zuschnitt gespiegelt. Ich konnte (überwiegend) ohne Stress zuschneiden, aber es sind nur kleine Reststückchen übriggeblieben. So mag ich das!
Die Schulterpassen und Seitenteile sowie die unteren Ärmel habe ich aus dem dunkelblauen Sweat zugeschnitten, für die Taschenbeutel habe ich einen mittelblauen Sommersweat aus der Restekiste verwendet.
Einlagiger Zuschnitt hat Vor- und Nachteile. Der Vorteil: Man kann platzsparender zuschneiden. Der Nachteil: Man muss daran denken, alles gespiegelt oder doppelt zuzuschneiden. Und was fällt auf, wenn man das Bild oben betrachtet (bis auf die zwei gleichen Ärmel)? Genau: Ich habe nur einen vorderen Beleg (das Teil ganz rechts). Das Teil ganz links ist nur der Reißverschluss-Untertreitt, der zusammengeklappt wird (den habe ich übrigens weggelassen, aber der Beleg hätte dort nicht hingepasst).
Den zweiten Beleg habe ich beim besten Willen nicht mehr auf dem Stoff untergebracht. Deshalb habe ich mich entschlossen, ihn aus dem Kombistoff zuzuschneiden und das Ganze als Absicht zu erklären!
An sich war die Jacke einfach zu nähen - für den Taschenbeutel habe ich noch einen mittelblauen Sweatrest verwendet -, aber dann kam ich zum Kragen: Vorgesehen ist ein sehr hoher Stehkragen und eine ziemlich voluminöse, gefütterte Kapuze. Soviel Stoff um den Hals mag ich aber nicht und an mir sieht das auch nicht gut aus, also habe ich nach dem Annähen eines Testkragens beschlossen, die Sache anders anzugehen.
Leider ist der Halsausschnitt relativ weit, deshalb fiel die Lösung "normalen Kragen annähen" raus und die Jacke für ein paar Monate in die Ufo-Kiste.
Am Maifeiertag habe ich die Jacke wieder ausgepackt (ich habe an dem Tag nämlich tapfer auf den Stoffmarktbesuch verzichtet und war wild entschlossen, stattdessen ein paar aufgeschobene Projekte anzugehen) und mich doch entschieden, einfach eine Kapuze anzunähen.
Die Leuchtturm-Teile der Kapuze haben auf den Millimeter genau so geraaade eben noch auf den Stoff gepasst; ich habe sie übrigens nicht im Bruch, sondern einzeln zugeschnitten. Sonst hätten die Leuchttürme auf einer Seite ja sowieso auf dem Kopf gestanden.
Eigentlich hätte ich sie gern ungefüttert gelassen, aber das geht nicht, weil die Kapuze nicht mit dem Reißverschluss endet, sondern darüber hinausragt wie ein kleiner Kragen. Diese Endstücke können natürlich nicht ungefüttert bleiben.
Meine Futterfarbe der Wahl wäre Rot gewesen, aber nachdem mein genau passender Romanit leider nicht mehr gereicht hat, habe ich eben Dunkelblau genommen.
Das Annähen der Kapuze war etwas knifflig, weil ich es ganz anders als vorgesehen gelöst habe: Eigentlich wird die Kapuze abnehmbar mit einem teilbaren Reißverschluss befestigt. Dazu wird zwischen Kapuze und Kapuzenfutter die eine RV-Hälfte mitgefasst und zwischen Kragen und Jacke die andere Hälfte.
Geht aber nicht, wenn man keinen Kragen annäht. Also habe ich am unteren Ende der Kapuze gemessen, bis zu welcher Stelle sie an der Jacke festgenäht werden kann und alles, was darüber hinausreicht, mit dem Kopfausschnitt zusammen verstürzt. Dann habe ich die Nahtzugabe am Ende der Futternaht bis knapp vor die Naht eingeschnitten und konnte die Kapuzenunterseite dann zwischen Jacke und Beleg mitfassen.
Insgesamt gefällt mir die Jacke trotz ungeliebter Kapuze erstaunlich gut und wird definitiv zum nächsten Strandbesuch mitgenommen! Da ist es ja gerne windig und ich argwöhne, dass dieser Sommer mehr kalte Tage aufweisen wird als der letzte ...
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| Meer habe ich nicht zu bieten, aber einen Teich. Da schwimmt sogar eine Ente. |
Am Black Friday gab es Rabatt und während ich tapfer den Stoffen widerstanden habe (mit Gedanken an meinen immer noch vollen Stoffschrank), fand ich, dass so ein Schnittmuster doch immer noch Platz in meinem Regal hat.
Die Jacke hat Teilungsnähte mit halbrunden Taschen und geschwungene Säume. Außerdem dabei: Schulterpassen, ein hoher und ein niedriger Stehkragen sowie eine Wickelkapuze (abnehmbar mit Reißverschluss) mit interessanter Teilung. Ich habe mich dann doch dazu hinreißen lassen, letztere zu nähen, obwohl ich eigentlich Kapuzen bei allem außer regenfesten Jacken hasse ... (kann mir mal jemand den Sinn von Jersey- oder Sweatkapuzen erklären? Die halten keinen Regen ab und sind immer im Weg, wenn man sich irgendwo anlehnt!)
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| Die Kapuze braucht noch einen Verschluss, deshalb muss ich sie zuhalten ... pssst! |
Man kann die Schnittmuster nur als Papierschnitt kaufen (zumindest aktuell immerhin ohne Versandkosten innerhalb von Deutschland), lädt sich die Anleitung dazu aber kostenlos als Ebook herunter. Dem Papierschnitt selbst sind (anders als bei Pattydoo) keinerlei Näh-Infos bis auf Maßtabelle (nur Fertigmaße) und Materialangaben beigefügt. Es gibt auch ein Video dazu auf Youtube, allerdings ist das nur das abgefilmte Ebook, also nur statische Bilder, keine Videoaufnahmen. Der Sinn erschließt sich mir nicht so ganz.
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| Sieht offen getragen gar nicht so doof aus, wie ich befürchtet hatte bei dieser Länge. |
Dieser Schnitt schreit danach, aus mehreren Stoffen genäht zu werden! Mein Hauptstoff ist ein Sommersweat mit Streifen und Leuchttürmen, den ich mit dunkelblauem Sommersweat kombiniert habe.
Der Leuchtturmsweat war ein Stoffrest von 95 Zentimetern - glücklicherweise passten die Jackenteile, die ich für diesen Stoff vorgesehen hatte, genau drauf!
... vorerst.
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| Keine Sorge, ich habe VORM Zuschnitt gemerkt, dass ich einen Ärmel umdrehen muss! |
Vorder- und Rückenteil werden natürlich beim Zuschnitt gespiegelt. Ich konnte (überwiegend) ohne Stress zuschneiden, aber es sind nur kleine Reststückchen übriggeblieben. So mag ich das!
Die Schulterpassen und Seitenteile sowie die unteren Ärmel habe ich aus dem dunkelblauen Sweat zugeschnitten, für die Taschenbeutel habe ich einen mittelblauen Sommersweat aus der Restekiste verwendet.
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| Mal wieder: Hohlkreuzfalten. Aber der geschwungene Saum ist toll! |
Einlagiger Zuschnitt hat Vor- und Nachteile. Der Vorteil: Man kann platzsparender zuschneiden. Der Nachteil: Man muss daran denken, alles gespiegelt oder doppelt zuzuschneiden. Und was fällt auf, wenn man das Bild oben betrachtet (bis auf die zwei gleichen Ärmel)? Genau: Ich habe nur einen vorderen Beleg (das Teil ganz rechts). Das Teil ganz links ist nur der Reißverschluss-Untertreitt, der zusammengeklappt wird (den habe ich übrigens weggelassen, aber der Beleg hätte dort nicht hingepasst).
Den zweiten Beleg habe ich beim besten Willen nicht mehr auf dem Stoff untergebracht. Deshalb habe ich mich entschlossen, ihn aus dem Kombistoff zuzuschneiden und das Ganze als Absicht zu erklären!
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| Ich muss sagen, ich finde den zweifarbigen Beleg ja ziemlich apart ... |
An sich war die Jacke einfach zu nähen - für den Taschenbeutel habe ich noch einen mittelblauen Sweatrest verwendet -, aber dann kam ich zum Kragen: Vorgesehen ist ein sehr hoher Stehkragen und eine ziemlich voluminöse, gefütterte Kapuze. Soviel Stoff um den Hals mag ich aber nicht und an mir sieht das auch nicht gut aus, also habe ich nach dem Annähen eines Testkragens beschlossen, die Sache anders anzugehen.
Leider ist der Halsausschnitt relativ weit, deshalb fiel die Lösung "normalen Kragen annähen" raus und die Jacke für ein paar Monate in die Ufo-Kiste.
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| Der farbig abgesetzte Taschenbeutel gefällt mir! |
Am Maifeiertag habe ich die Jacke wieder ausgepackt (ich habe an dem Tag nämlich tapfer auf den Stoffmarktbesuch verzichtet und war wild entschlossen, stattdessen ein paar aufgeschobene Projekte anzugehen) und mich doch entschieden, einfach eine Kapuze anzunähen.
Die Leuchtturm-Teile der Kapuze haben auf den Millimeter genau so geraaade eben noch auf den Stoff gepasst; ich habe sie übrigens nicht im Bruch, sondern einzeln zugeschnitten. Sonst hätten die Leuchttürme auf einer Seite ja sowieso auf dem Kopf gestanden.
Eigentlich hätte ich sie gern ungefüttert gelassen, aber das geht nicht, weil die Kapuze nicht mit dem Reißverschluss endet, sondern darüber hinausragt wie ein kleiner Kragen. Diese Endstücke können natürlich nicht ungefüttert bleiben.
Meine Futterfarbe der Wahl wäre Rot gewesen, aber nachdem mein genau passender Romanit leider nicht mehr gereicht hat, habe ich eben Dunkelblau genommen.
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| Offen getragen sieht die Kapuze eher lustig aus. |
Das Annähen der Kapuze war etwas knifflig, weil ich es ganz anders als vorgesehen gelöst habe: Eigentlich wird die Kapuze abnehmbar mit einem teilbaren Reißverschluss befestigt. Dazu wird zwischen Kapuze und Kapuzenfutter die eine RV-Hälfte mitgefasst und zwischen Kragen und Jacke die andere Hälfte.
Geht aber nicht, wenn man keinen Kragen annäht. Also habe ich am unteren Ende der Kapuze gemessen, bis zu welcher Stelle sie an der Jacke festgenäht werden kann und alles, was darüber hinausreicht, mit dem Kopfausschnitt zusammen verstürzt. Dann habe ich die Nahtzugabe am Ende der Futternaht bis knapp vor die Naht eingeschnitten und konnte die Kapuzenunterseite dann zwischen Jacke und Beleg mitfassen.
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| Immerhin ist die Wickelkapuze ein guter Windschutz. |
Insgesamt gefällt mir die Jacke trotz ungeliebter Kapuze erstaunlich gut und wird definitiv zum nächsten Strandbesuch mitgenommen! Da ist es ja gerne windig und ich argwöhne, dass dieser Sommer mehr kalte Tage aufweisen wird als der letzte ...
Schnitt: Nautistore "De Jack", Gr. 40
Material: Sommersweat mit Leuchttürmen von Fräulein von Julie, marineblauer Sommersweat von driessenstoffe, mittelblauer Sommersweat, rotes Bündchen
Änderungen: Torso um 2 cm gekürzt, Ärmel um 5 cm gekürzt, Untertritt weggelassen, Kragen weggelassen und Kapuze ohne Reißverschluss angenäht, den Leuchtturmteil der Kapuze nicht im Bruch zugeschnitten (hier muss man bei Musterstoffen aufpassen!)
Nachnähpotential: Schlecht finde ich den Schnitt nicht. Aber speziell. Mal gucken.
Verlinkt bei Du für dich am Donnerstag und Frau freut sich.
Lg
Nria
Dienstag, 14. Mai 2019
Was vom April übrig blieb
Nria war zum ersten Mal in einem richtigen Hochseilgarten und ist nicht runtergefallen. Außerdem gab es den längst traditionellen Osterbrunch!
Link-Tipps im April:
Für uns selbst genäht im April:
Handy-Ladestation
Für andere genäht im April:
Hogwarts-Rock (und Deathly Hallows-Patch) für den Harry Potter-Swap
Probe-Sweatsakko für Hanas Liebsten
Neue Schnittmuster, Anleitungshefte und Bücher: -
Stoff gekauft: 1,3 m
Nria: 1,3 m blaue Viskose (für den Swap)
Stoff vernäht:1,3 m
Nria: 1,3 m blaue Viskose
Okay, diese Statistik ist nicht so beeindruckend, aber hey, immerhin mal "nichts" gekauft (nur ein gleich verarbeiteter Stoff, der nicht für mich war). Bei den Stoffmengen des letzten Monats müssen noch die Probeteile optimiert werden, bevor ich mich ranwage; für einen aus dem Ärmel geschüttelten Versuch sind sie zu teuer.
Wir freuen uns im Mai auf:
Wieder ein Con! Wird auch wirklich mal wieder Zeit.
Link-Tipps im April:
- Meike von Crafteln zeigt eine Möglichkeit, unsichtbare Brustabnäher in ein T-Shirt einzufügen (der Stoff wird gedehnt statt abgenäht). Ich weiß nicht, ob das bei mir funktionieren würde, aber vielleicht möchte das ja jemand testen?
- Auf Petersilie & Co. findet ihr ein niedliches Nadelbriefchen mit zweckentfremdeten Gürtelschnallen!
- Selmin von Tweed&Greet erzählt, wie man Stoffe auswählt, die zum eigenen Stil passen und dadurch Fehlkäufe und Schrankleichen vermeidet.
Für uns selbst genäht im April:
Handy-Ladestation
Für andere genäht im April:
Hogwarts-Rock (und Deathly Hallows-Patch) für den Harry Potter-Swap
Probe-Sweatsakko für Hanas Liebsten
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| Treppenkaninchen! Stellvertretend für die putzigen Kaninchenbabys im Garten, von denen ich keine Fotos habe. |
Neue Schnittmuster, Anleitungshefte und Bücher: -
Stoff gekauft: 1,3 m
Nria: 1,3 m blaue Viskose (für den Swap)
Stoff vernäht:1,3 m
Nria: 1,3 m blaue Viskose
Okay, diese Statistik ist nicht so beeindruckend, aber hey, immerhin mal "nichts" gekauft (nur ein gleich verarbeiteter Stoff, der nicht für mich war). Bei den Stoffmengen des letzten Monats müssen noch die Probeteile optimiert werden, bevor ich mich ranwage; für einen aus dem Ärmel geschüttelten Versuch sind sie zu teuer.
Wir freuen uns im Mai auf:
Wieder ein Con! Wird auch wirklich mal wieder Zeit.
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