Sonntag, 10. Juni 2018

7 Sachen 23/2018

Immer wieder sonntags. 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Ein neues Seidenwappen für den Liebsten genäht.


Nektarine geviertel und verspeist. Hanas Meinung nach das beste Sommerobst!


Kleine Ikosaeder (20-seitige Würfel, kurz W20) auf die Nägel gestempelt, passend zum Rollenspiel.


Pen&Paper gespielt (wieder Dungeons&Dragons). Wenn ihr den Eindruck habt, dass wir unsere Wochenenden zur Zeit mit kaum etwas anderem verbringen ... dann habt ihr wohl Recht.


Auf dem Weg vom Hanaheim zum Nriaheim das Kinderbueno-Eis probiert. Ganz lecker - besser als Cornetto Haselnuss, aber weniger gut als Cornetto Buttermilch-Zitrone.
(Eisdieleneis ist natürlich noch besser, aber manchmal muss es eben die Schokoladenbombe sein!)


Erdbeerquark mit Sahne gegessen. Nria besteht immer auf fröhliche Sahnetupfenanordnung.


Schwierige Stoffwahl getätigt. Für die Two colours-Challenge war diesmal Blau+Pink/Rosa an der Reihe. Auweia ... aber immerhin ist Pink/Rosa damit raus für dieses Jahr!

Verlinkt bei Cherry's World - 7 Sachen-Sammlung.  

Samstag, 9. Juni 2018

Flamingo-Schlafbrille - Two colours (und was für welche ...)

Bei der Two Colours-Challenge ist diesmal Blau+Pink/Rosa an der Reihe. Puuh, Pink/Rosa haben sich immer noch nicht zu meiner Lieblingsfarbe entwickelt, aber immerhin sind sie jetzt raus aus dem Rennen ;)

Lange fiel mir nichts ein. Aber dann merkte Hana an, dass Flamingos pink sind und wir noch einen pinkfarbenen Stoffrest haben (von Hanas Flamingokissen). Wie praktisch!

Hana empfahl außerdem, eine Schlafbrille zu nähen. Sie hat schonmal eine Schlafbrille mit Star Wars-Motiven (aus einem - ungenutzten! ;) - Kinderschlüppi) genäht und es war nicht schwierig. Also schnell ans Werk, bald sind die neuen Farben dran!

Das Sofaschaf hat sich bereitwillig als Model zur Verfügung gestellt.

Der Hintergrundstoff ist ein Patchworkstoff - ich hab mich dieses Jahr mal mit einer kleinen Auswahl eingedeckt und wollte den türkisblauen mit Kreuzchen endlich mal benutzen. Außerdem sieht der frisch und sommerlich aus!
Den Flamingo und die Kleinteile habe ich aus Baumwollwebstoff ausgeschnitten, die Vlieseline vergessen und mit Zickzack aufgenäht. Nicht immer ganz perfekt; ich befinde das jetzt für charmant. Mit weißem Stickgarn habe ich noch einen kleinen Akzent ins Auge gesetzt, für die gewisse Niedlichkeit.
Schlicht und weich auf der Rückseite. Und mit Handnaht.


Die Rückseite ist aus hautschmeichelndem Viskosejersey in Taubenblau (die Webstoffe fand ich nicht weich genug, soll ja auf dem Gesicht liegen) und ich habe noch eine Lage schwarzen Reststoff dazwischengepackt, damit kein Licht durchkommt.

Als Einfassung habe ich poolblaues Schrägband verwendet - aus dem Vorrat, aber leider ungefalzt und mein kleinster Schrägbandformer war zu breit. Deshalb habe ich es pi mal Daumen angenäht, mit der ordentlichen Methode: Erst eine Seite festnähen, dann umschlagen, einklappen und per Hand annähen. Wenn man sowieso grad Netflix schaut, ist das auch kein Problem - die Nähmaschine übertönt ja leider sämtliche Unterhaltung.

Fröhliche Flamingoträume!

Jetzt nur noch ein Gummiband angenäht und fertig ist die sommerlich-nützliche Kleinigkeit! Bei der aktuellen Wetterlage will ich sowieso nur schlafen ...

Schnitt: Brigitte-Schlafbrille
Material: Stoffreste (Baumwollpopeline, Viskosejersey)
Änderungen: Keine
Nachnähpotential: Mal gucken, so viele Schlafbrillen braucht man dann doch nicht ...

Lg
Nria



Freitag, 8. Juni 2018

Was vom Mai übrig blieb

Endlich mal wieder eine kleine Larp-Veranstaltung! Und Pen&Paper. Und leckere Erdbeer-Milchshakes, der Sommer hielt ja an.

Erdbeermilchshake und Urlaubsplanung!
Link-Tipps im Mai:
Endlich ist meine D&D-Miniatur fertig! Figur "Sarah the Seeress", bemalt als Gilly, die Bardin.



Für uns selbst genäht im Mai:
Schafanzug
Jerseybluse "Umeko_B" (Upcycling)
Regen-Shirt (nach AnniNanni Kuschelkleid)

Außerdem: Eine Jeans zu einer Bermudas gekürzt, die zu diesem Zweck seit mindestens 6 Jahren rumlag. Ups.

Für andere genäht im Mai:
Einen Minion-Skulpturen-Überzug. Mehr dazu nach unserem Urlaub!

Angefangene Projekte:
Kleid 118 aus der burda 05/2006 (überkreuzte Rückenteile)
Sternbilder-Schlafanzughose
Möwen-SlingBag
Häkchen-Irene
Asymmetrisches Cordkleid

Neue Schnittmuster, Anleitungshefte und Bücher:
Jerseybluse "Umeko_B" von B-Patterns
Rex Sling Bag von ithinksew
Burda Style 06/2018

Erdbeersaison! Hier: Nria mit Erdbär.

Stoff gekauft: Nria: 6,3 m; Hana: 8,6 m
Nria: 1,2 m Space-Sweat, 1 m türkiser Kreuzchen-Patchworkstoff, 0,5 m Kranichviskose blauweiß, 0,25 m Kranichviskose schwarzweiß, 0,4 m blauweiße Double Gauze, 0,45 m Pünktchenpatchworkstoffe in Grün und Brau, 1 m schwarze Ditte, 0,5 m Möwen-Canvas, 0,5 m Birch Fabric-Vogelpanelstoff, 0,5 m blauer Sprinkle-Patchworkstoff
Hana: 0,6 m roter Autumn Geo-Sweat, 1 m Baumwoll-Fleece, 1,5 m Schwan-Jersey, 1 m Astronauten-Jersey, 0,5 m Ananas-Jersey, 0,5 m Pferdemuster-Jersey (für die Nichte in spe), 0,5 m Narwal-Jersey (für Babykleidung), 1 m Wassermelonen-Webstoff, 1 m Eis-Jersey, je 0,5 m zweier Palmen-Nylonstoffe
Stoff vernäht: Nria: 5,65 m; Hana: 2,95 m
Nria: 1,4 m khakifarbene Viskose, 1,25 m petrolfarbener Sprenkelstoff, 0,2 m schwarzes Leinen, 0,7 m Sternzeichensweat, 0,2 m Bündchen, 1,5 m Häkchen-Double Gauze, 0,5 m dunkelblauer Musselin, 0,3 m weißgemusterter Patchworkstoff, 0,5 m Möwen-Canvas
Hana: 0,5 m grüner Sommersweat, 0,5 m Schaf-Jersey, 0,5 m Regenwolken-Jersey, 0,25 m grauer Uni-Jersey, 1,2 m cremeweißer Stretch-Cord
Knöpfe vernäht: 6 (+ 1 zugekaufter, weil der Schnitt 7 Knöpfe verlangte)

Wir freuen uns im Juni auf: 
Vielleicht endlich mal wieder Stoffmarkt? Auf jeden Fall Pen&Paper. Eventuell auch ein Besuch im Mannheimer Nationaltheater!
Und für Hana wird es Zeit, ihren Stoffverbrauch mal zu erhöhen ...

Donnerstag, 7. Juni 2018

Melonen-Overkill - Ottobre-Shirt

Ein bisschen langweilig eigentlich: Mein gefühlt dreißigstes Ottobre-Shirt.
Aber dafür mit mehr Melonen, als ich je essen könnte! Und es passt perfekt zum aktuellen Wetter.

Oooh so viele Melonen!
 
In diesen Jersey habe ich mich sofort verliebt, als ich ihn gesehen habe. Und ihn gleich gekauft. Und dann ein ganzes Weilchen damit gehadert.

Von hinten sieht es im Wesentlichen aus wie von vorne.
 
Der Stoff ist einfach sehr gemustert und ich war lange unschlüssig, ob ich so viel Muster als komplettes Shirt will. Ein Kombistoff oder Kombinationsideen dafür wollten mir aber auch nicht einfallen, also habe ich kurzerhand meinen Standard-T-Shirt-Schnitt genommen und den Stoff endlich vernäht.

Mit tiefem Ausschnitt! Ok, rela-tief.

"Warm n Cozy" von aus der Ottobre 5/2009 habe ich schon ziemlich häufig verwendet. Meistens ohne Rollkragen - auch hier habe ich freihand einen etwas größeren, runden Ausschnitt angezeichnet. Außerdem die Ärmel und das Shirt selbst kräftig gekürzt, weil ich so ein sommerliches Muster eher auf einem etwas freizügigeren Shirt haben wollte. Mit längeren Ärmeln und höherem Ausschnitt wirkte es etwas altbacken.

Und neue Schuhe hab ich außerdem auch!

Alle Kanten sind einfach normal gesäumt. Somit ein ziemlich simples Projekt - dafür hätte der Stoff gar nicht so lange im Schrank bleiben müssen ...
Jetzt ist es aber ein fruchtiges und sommerliches Shirt, das bereits auf seinen Einsatz wartet! Wenn mir das Muster zuviel wird, kann ich ja einfach ein Jäckchen drüberziehen.

Schlichter Schnitt - ideal für Musterstoffe!

Schnitt: Warm n Cozy aus der Ottobre 5/2009, Gr. 38
Material: Baumwolljersey
Änderungen: Ärmel und Shirt gekürzt, Ausschnitt variiert

Und jetzt auf zu den neuen Blogparaden am Donnerstag (ich freu mich sehr drüber!): Sewlala und Du für dich am Donnerstag.

Lg
Nria

Mittwoch, 6. Juni 2018

Upcycling-Kirchenfensterkleid mit jeder Menge Schnitttetris

Ich mag Kirchenfenster. Weniger die modernen, die finde ich oft etwas trist, aber die alten, bunten, mit opulenten Glasmosaiken - die haben es mir angetan! Florale Muster oder abstrakter Kaleidoskop-Look, ich finde es toll.

Endlich fertig und zufrieden!

Nria und ich haben ja schon öfter Kleidung direkt mit dem Gedanken des Upcycelns gekauft, und eines dieser Stücke war ein Jersey-Kleid mit zauberhaftem Kirchenfenster-Muster.

Dieses Kleid hatte ein großes Problem: Es war nur einmal verfügbar. In Größe XS. Selbst, wenn ich bis an den Rand des unteren Normalgewichts abnehme, da bekomme ich meine Oberweite einfach nicht unter ... auf dem Vorher-Foto sieht man, wie sich das Kleid über der Brust spannt.
(Und weil Nria gerade schlanker ist als ich, muss sie für das Vorher-Foto modeln).

Vorher: Spannt über der Brust - Nachher: Passt!

Beim Rückenteil steht das Muster auf dem Kopf, verläuft von oben nach unten - finde ich nicht so schön, aber auch nicht tragisch.
Ein zweites deutliches Manko habe ich allerdings noch bei der Weiterverarbeitung bemerkt, dazu gleich. Erstmal mein auserwählter Schnitt:
Ich schnittschmarotze mal wieder und verwende den Schnitt Modell 4I aus der burda Easy Fashion Herbst/Winter 2014. Aus dem hat Nria sich schonmal ein schwarz-lila Sweatkleid genäht.

So viele tolle Möglichkeiten!


Ich habe beschlossen, den V-förmigen Einsatz und den Rockteil aus dem Kleid zuzuschneiden und den Rest aus schwarzem Jersey zu ergänzen.
Ich habe den Ausschnitt vom Original-Kleid verwendet, das Schnittmuster aufgelegt und dabei festgestellt: Der Ausschnitt vom Kleid sitzt nicht mittig. Sowas. Das habe ich ja noch nie erlebt!

Verkehrtrum draufgelegt für besser Sichtbarkeit: Beachtet die Abstände vom Mittelteil zu den Schulternähten!

Als nächstes habe ich die Rockteile seitlich aufgetrennt - ich mag enge Röcke nicht so gern und wollte seitlich mehr Stoff einsetzen, aus den Reststücken des Oberteils und den Ärmeln. Und dann ... habe ich festgestellt, was das für eine Puzzelei wird, wenn ich zumindest vorn das Muster halbwegs fortlaufend haben möchte. Und das Kleid flog erstmal ab in die UfO-Kiste. Für ein paar Jahre.

Im Zuge meiner diesjährigen Nähvorsätze habe ich das Kleid dort wieder rausgekramt, die neue Santiano-CD in den Player geschmissen und mit dem unfreiwilligen Patchwork angefangen.

Das seitliche Oberteil kommt an den Rock und drüber der Ärmel ...

Der Muster-Rapport ist relativ groß für so ein kleinflächiges Muster, deshalb musste ich die vom Oberteil abgetrennten Teile ein Stück nach unten verschieben und den unteren Teil abschneiden. Darüber habe ich die Ärmel angestückelt ... und weil durch die Armkugel seitlich ein Stück Stoff fehlte, wurde der unten abgeschnittene Teil wieder oben angesetzt. Kommt ihr noch mit?

... und über den Ärmel nochmal das untere Stück vom seitlichen Oberteil. Dann passts!

Jetzt stimmt vorne zumindest die Höhe des Musters, zur Seite hin fortlaufend ist es nicht ganz, weil ich möglichst viel Weite rausholen wollte.
Bei den Seiteneinsätzen ist das Muster in der vorderen Hälfte nach unten hin fortlaufend, in der hinteren Hälfte gibt es einen Bruch; schließlich ist oben der einteilige Ärmel und unten das alte Oberteil, das vorn richtig herum ist und hinten auf dem Kopf steht. Dass es auf der Vorderseite passt, was mir hier wichtiger - beim Upcycling muss man Kompromisse eingehen.

Außerdem bemerkt, was beim zu heißen Bügeln passiert. Hups!

Jetzt hat unser Bügelbrett auch ein Kirchenfenstermuster.

Fürs Oberteil habe ich dann die Schultern verschmälert, überlegt, ob ich Abnäher brauche, probehalber einen Ärmel angenäht ... und wieder abgetrennt, denn ich brauche den Abnäher. Bei all den Sweatshirts, die ich in letzter Zeit so produziert habe, gefällt es mir auch ohne (wohl dank der größeren Mehrweite), aber bei T-Shirts komm ich nicht um Abnäher drumrum.

Anprobe ohne Abnäher - mit unübersehbaren Falten

Den Rock habe ich dann (mit ein paar Fältchen, um die Mehrweite unterzubringen) unten angesteckt, wieder abgenommen, eine Hohlkreuzanpassung vorgenommen, nochmal angesteckt und festgenäht. Und noch ein Gummi eingenäht, weil es nicht schön anlag.

Hach, das Muster ... ganz große Liebe!

Die Ärmel habe ich mit dem Musterstoff eingefasst - und fertig!

Hinten wie vorne - die V-Form gefällt mir sehr.

Und das Fazit? Ich finde den Musterstoff kleinflächig viel schöner, die Motive kommen besser zur Geltung als auf dem vollflächig gemusterten Kleid. Im Nachhinein hätte mir der Rockteil in schwarz mit Muster-Einsatz auch besser gefallen - aber nach dem Gepuzzle, um den Rock so hinzubekommen, lasse ich ihn jetzt erstmal so! Vielleicht ändere ich das Kleid irgendwann nochmal, wenn ich Lust drauf bekomme.
Schnitt: Modell 4I aus burda Easy Herbst/Winter 2014, Gr. 40
Material: gekauftes Polyjersey-Kleid als Upcycling-Material, schwarzer Baumwolljersey
Änderungen: Halsausschnitt vom alten Kleid übernommen, Rockteil ebenfalls vom alten Kleid übernommen und seitlich erweitert, Schulterbreite um je 5 cm verschmälert, Hohlkreuzanpassung (unteren Rücken mittig gekürzt), Gummi in der Taille eingenäht
Nachnähpotential: Durchaus vorhanden, die Teilung des Oberteils gefällt mir sehr gut und ich finde sie vorteilhaft für meine schmalschultrige Figur. Gerne möchte ich die Modellvariante nähen, in der sich die Teilung des Oberteils auf dem Rockteil spiegelt!
Verlinkt beim MeMadeMittwoch und AfterWorkSewing.

Eine schöne Zeit wünscht
Hana

Dienstag, 5. Juni 2018

[Fünf Fragen am Fünften] Juni-Edition

Luzia Pimpinella stellt dieses Jahr jeden Monat fünf Fragen. Die wir beantworten - wie bisher mit in keinster Weise mit den Fragen zusammenhängenden netten Fotos!

 
1. Wenn du emigrieren müsstest, in welches Land würdest du auswandern und warum?
Hana: Ich bin sehr verwurzelt - ich möchte einfach nicht zu weit weg von Freunden und Familie, deshalb würde ich nicht auswandern. Wenn ich müsste, wäre es ein nahe gelegenes Land. Dänemark (da leben die glücklichsten Menschen!) oder die Niederlande. Beide Länder haben sehr schön (und ein bisschen goldig) klingende Sprachen, die ich gerne mal lernen würde.
Nria:  Auf jeden Fall Europa, der Rest der Welt reizt mich nicht. Italien finde ich toll, aber leider spreche ich kaum Italienisch. Also vielleicht eher Großbritannien (aber bitte nicht London) oder die Niederlande (die haben tolle Stoffhändler).


2. Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus und fällt es dir schwer, ihn einfach auszuschalten und nicht zu Ende zu gucken, wenn du ihn dann doch nicht so gut findest?
Hana:  Das erste Kriterium: Es ist ein Fantasy- oder Science-Fiction-Film. Ich schaue tatsächlich nur wenige Filme, die nicht in diese Kategorie fallen ... wichtig ist aber: Mehr Handlung als Action, denn ich langweile mich bei langen Actionsequenzen.
Wenn mich etwas wirklcih stört an einem Film, fällt mir das Abbrechen nicht schwer - alberner Slapstick-Humor, elend lange und langweilige Kampfszenen, da ist der Aus-Knopf schnell gedrückt. Schwieriger ist es, wenn ich nichts am Film explizit doof finde, sondern er einfach insgesamt "nicht so gut" ist - denn meist bin ich ja doch gespannt aufs Ende ... letztendlich ist meine "Will ich sehen"-Liste dann aber doch zu lang und lockt dann meist mehr.
Nria: Erstmal: Hauptsache, kein Liebesfilm. Ich hasse Liebesfilme. Danach: Kein Horrorfilm. Alles, was SciFi ist, ist per se ansprechend, beim Rest schaue ich, ob ich das Thema interessat finde.
Filme (und Bücher), die mir nicht gefallen, breche ich mittlerweile gnadenlos ab (google aber manchmal das Ende). Das Leben ist zu kurz für uninteressante Unterhaltung.


3. Wann hast du das letzte Mal zusammen mit anderen gesungen?
Hana: Reicht eine Person? Dann mit dem Liebsten zusammen im Auto. Ansonsten: Vor exakt einem Monat auf einem Tages-Larp. Mit anderen gemeinsam singen ist eins der schönsten Aspekte am Larp!
Nria: Ich singe gern zweistimmig mit Hana, aber auch mit anderen Leuten auf Larpveranstaltungen. Wenn ich nicht zufällig danach mit irgendwem im Auto gesungen habe, war das also im November.


4.   Was ist dir im Bezug aufs andere Geschlecht ein komplettes Rätsel?
Hana: Ich hoffe ja, dass diese Frage nicht zu sehr in Geschlechterklischees ausartet - tatsächlich wundern mich genauso viele Dinge, die andere Frauen tun, wie Dinge, die Männer tun. Warum zum Beispiel schleppen Frauen, die Shopping lieben, dazu ihre shoppinghassenden Männer mit? Haben die keine Freunde? Aber der Frage zuliebe, was mir ein Rätsel ist und viele Männer tun: Auf den Boden spucken. Warum?!
Nria:  Warum um Himmels willen man(n) sein Portemonnaie und Smartphone in die hintere Hosentasche steckt. Da kann es doch jeder klauen! Und es sieht furchtbar aus, eine einseitige Beule am Hintern zu haben!


5.   Was liegt auf deinem Nachtisch herum?
Hana: Ich habe mich auf den ersten Blick über eine Nachtisch-Frage gefreut, gehe aber davon aus, dass doch ein Nachttisch gemeint ist. Schade! In meinem Schlafzimmer ist übrigens kein Platz für einen Nachttisch, stattdessen haben wir ein Brett überm Bett an der Wand.
Das ist schnell aufgezählt: Eine Lampe. Ein Wecker (ein klassischer - ich mag es nicht, mich vom Handy wecken zu lassen. Ich mag es nicht ständig hin- und herschleppen, das soll schön in meiner Handtasche bleiben!). Mein aktueller Roman (Sachbücher lese ich auf dem Sofa, wo ich mir Notizen dazu machen kann). Brustwarzensalbe aus Lanolin für die Lippen, abgefüllt in ein altes fancy Puderperlendöschen. Körperöl, dass ich mir mal vorgenommen habe, für die Füße zu verwenden - aber auch, wenn das Produkt auf dem Nachttisch steht, bin ich zu faul dazu. Außerdem: Diverse Staubflocken.
Auf meinem Nachtisch liegen übrigens oft Schokoblättchen (viel besser als klassische Schokostreusel, aber ich weiß nicht, warum!) herum.
Nria: Ich habe keinen Nachttisch (und hatte auch noch nie einen), dafür ein Regal über meinem Bett. Darauf stehen ein Wecker (brauche ich meistens nicht), ein Buch, Taschentücher und ein Block plus Stift, damit ich Dinge aufschreiben kann, die mir kurz vorm Einschlafen noch einfallen und die ich nicht vergessen will. Oh, und kuschelige Socken.
Auf meinem Nachtisch liegt oft Sahne rum. 


Eine schöne Zeit wünschen
Hana und Nria

Sonntag, 3. Juni 2018

7 Sachen 22/2018

Immer wieder sonntags. 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Pfannkuchen mit Nutella und Erdbeeren gegessen. War super!


Ein Tellerrock-Schnittmuster zusammengeklebt - tatsächlich ist der Schnitt so simpel, dass ich mit "selbst konstruieren" vermutlich schneller gewesen wäre als mit der Kleberei ...


Eis gegessen. Bei den Schwiegereltern-in-spe ist eine Eisdiele umme Ecke und wir sind neidisch!
(Nria ist skeptisch, ob ihr Eis geschmolzen ist, bis Hana fertig fotografiert hat ...)


Genug draußen gewesen - lieber nach drinnen gehockt und Adventure gespielt.
(das Blackwell Bundle - macht Spaß!)


Weiter drinnen gehockt und gespielt - Dungeons&Dragons, mit Eulenbär.


Knopflöcher gemacht. Hana für Nria, die macht sie nämlich nicht so gern (obwohl sie eigentlich viel besser nähen kann als Hana).


Einen Dänemark-Countdown angelegt!

Verlinkt bei Cherry's World - 7 Sachen-Sammlung