Donnerstag, 9. April 2020

Ein Kleid aus dem 16. Jahrhundert - Branle

[Vielleicht Werbung für ein nicht kaufbares Produkt] Mich nervt es etwas, wie sehr die "Nähbloggerszene" von Werbung überschwemmt wird. So viele Leute nähen überwiegend Stoffe als "Designnähen" und Schnittmuster vom "Probenähen" (sprich, sie bekommen die Sachen umsonst; beim Probenähen wird wohl auch noch korrigiert). So sieht man immer die gleichen Sachen und den persönlichen Geschmack des Bloggers erkennt man auch nicht mehr so recht, wenn sowohl Schnitt als auch Stoff nicht selbst gekauft wurden.
Aber so ein Probenähen wollte ich mir aus reiner Neugier mal anschauen (einmalig!) - und bei diesem Kleid bin ich auch sehr froh drüber, denn bisher ist der Schnitt nicht erschienen und ich kann auch nicht sagen, ob das noch passieren wird (aufgrund Jobwechsels der Designerin).

Anfang 2018 sah ich einen Probenähaufruf für ein historisches Kleid (16. Jahrhundert), für eine "normale" und eine (halbwegs?) historisch korrekte Version. Weil ich das Kleid wirklich schön fand, als Larperin auch Gelegenheit habe, sowas zu tragen und neugierig war, wie so ein Probenähen eigentlich abläuft, habe ich mich beworben und wurde genommen.

Also: Diesen Schnitt habe ich kostenlos erhalten. Das hier wird aber kein kommerzieller Blog - ich habe nicht vor, irgendwann an einem weiteren Probenähen teilzunehmen.
Vielleicht ist das hier daher Werbung. Vielleicht auch nicht, denn kaufen könnt ihr den Schnitt halt nicht ...

Das Oberteil ist mit einer Spiralschnürung verschlossen, nicht über Kreuz.
Es wurde genäht, Fragen gestellt, Erfahrungen ausgetauscht, ich habe großzügig Kommas in die Anleitung geworfen (warum ist alle Welt bloß so sparsam damit? Ich finde die Kommaregeln eigentlich nicht schwierig, aber nun ja, ich bin halt Germanistin ...) und Stoffe aus dem Schrank vernäht:

Der etwas grobe rotschwarze Woll-Fischgrät war ein Reststück von einer Tunika, die ich vor einer Weile als Geschenk genäht habe. Der feinere grüne Wollstoff stammt von einem 14. Jahrhundert-Kleid, das Hana genäht und irgendwie noch gar nicht gebloggt hat - jedenfalls lagen noch gut zwei Meter davon im Schrank und wurden jetzt ein Rockteil (der wird in Falten gelegt und ist super zum restlosen Aufbrauchen!). Als Futter habe ich Leinenreste verwendet.

Die Ärmel sind annestelbar, je nach Wetterlage.

Die Anleitung war ungelogen eine der besten, die ich je zu Gesicht bekommen habe - ausführlich, gut geschrieben, bei mir blieben keine Fragen offen und ich bin absolut begeistert. Das kommt selten vor. Nein, ich werde für diese Worte nicht bezahlt ;)

Es werden verschiedene Versionen angeboten; ich habe mich für die ohne Stäbchen und mit etwas modernerer Verarbeitung entschieden. Fürs Larp ist es sowieso egal und wenn das Oberteil eng sitzt und geschnürt wird, bietet es auch ohne Stäbchen Halt.

Der Rockschlitz sollte eigentlich nicht offen stehen ...


Für die Chemise, das Unterkleid, war kein Schnitt dabei – im Internet findet man zwar einiges, aber irgendwie gefiel mir das alles nicht so und weil ich es sowieso nicht authentisch gemacht habe, habe ich einfach meinen Standard-Unterkleid-Schnitt verwendet und modifiziert (Ausschnitt verändert und die Ärmel unten mit einer Manschette gerafft).
An sich gefällt es mir gut, aber das Häkchen (inzwischen durch eins in Weiß ersetzt) sitzt zu hoch und zu eng, da muss eine modifizierte Verschlusslösung her.

Hier erkennt man endlich mal den roten Stoff! Aber der Rockschlitz ist ein echtes Problem.

Wenn Ärmel dran sind, werden die Träger bei mir sehr zur Seite gezogen, weil meine Schultern so schmal sind - bei einer Folgeversion würde ich die Träger daher etwas weiter nach innen versetzen. Und mein Rockschlitz braucht Knöpfe oder etwas Ähnliches, das geht ja mal gar nicht! ;)

An sich bin ich aber ziemlich zufrieden. Weitere Branle-Kleider nicht ausgeschlossen!

Schnitt: Kleid Branle von Cecilia Theresa Design (kostenlos erhalten zum Probenähen), selbst erstelltes Unterkleid
Material: Woll-Fischgrät, Wolltuch, Leinenfutter, feiner Baumwollstoff
Änderungen: Das Rückenteil habe ich ein wenig verkürzt, um mein leichtes Hohlkreuz auszugleichen.
Nachnähpotential: Oh ja, ich mag den Schnitt sehr!
Verlinkt bei Du für dich am Donnerstag.

Lg
Nria

Sonntag, 5. April 2020

7 Sachen 14/2020

Immer wieder sonntags: 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Die selbstgemachte Kleiderstangen-Hutablagen-Konstruktion angebracht und drunter und drüber Hakenleiste und Regalbrett. Garderobe steht! Äh, hängt!


Zwei Kartons zu einem noch größeren Karton vereinigt, um die Schneiderpuppe zu versenden. Wird hier einfach nicht verwendet.


Lauter Umzugskartons ausgeräumt und die leeren erstmal auf den Dachboden gebracht. Plus eine Tür (die wurde durch eine Schiebetür ersetzt und stand jetzt rum).


Gestärkt mit Hase. Eine Kollegin hat erzählt, dass die Ostersüßigkeiten-Umsätze wegen der Kontaktverbote sehr niedrig sind - da wollen wir mal gegensteuern.


Nähtisch-Positionen ausprobiert. Gewonnen hat die untere.

Während Hana noch vorbereitet, frönt Nria weiterhin den Näh-Freuden:


Schnittteile auf ein weiteres Nautistore-Panel aufgelegt (das Vorderteil wird natürlich mittig auf dem Schiff-und-Kraken-Motv liegen). Es ist ein Rest, der Streifenteil ist kürzer als normal, deshalb muss ich das Rückenteil etwas auf den blauen Teil schieben, aber ich finde das sehr schick. Die Ärmel kriegen dann halt breite Bündchen oder so.
Ich persönlich finde ja, dass der türkisfarbene Teil in Knit-Optik rechts oben überhaupt nicht zu den Blockstreifen passt. Das werde ich anderweitig kombinieren oder abgeben. Wer sich das ausgedacht hat ...


Diverse Papierschablonen mit Inch-Maßen angefertigt und zugeschnitten.

Mehr 7 Sachen findet ihr bei Cherry's World - 7 Sachen-Sammlung.     

Mittwoch, 1. April 2020

Mustermonk und Bügelkatastrophe - Kleid/Shirt Minne mit Chilis aus dem Lillemag 3

Aus dem Lillestoff-Magazin 3 gefielen mir mehrere Teile - eins davon ist das Jersey-Kleid "Minne".
Relativ simpel und schnell zu nähen, aber mit einem gewissen Kniff, nämlich einer geschwungenen Fake-Knopfleiste entlang einer Ausschnittseite.
Die man in Schwarz auf Fotos gar nicht so gut erkennt, live aber schon deutlich.

Hier erkennt man die Leiste halbwegs. Weiter unten gibts noch ein besseres Foto.

Nun bedingt dieses Detail eine vordere Mittelnaht und das sieht nicht bei jedem Stoff gut aus, deshalb war ich eine Weile auf der Suche nach einem passenden Stoff.
In dieses Chilimuster habe ich mich sofort verliebt, als ich es gesehen habe - auf hellgrau meliertem Untergrund fand ich es grandios, leider war diese Farbe nur als Alpenfleece erhältlich (Sweat mit Plüschrückseite) und das ist mir zu kunstfaserig, sprich, man schwitzt sich drin tot. Also, ich zumindest.
Auf Jersey war nur ein mittlerer unmelierter Grauton da, der mir nicht so gefiel. Später fand Hana die Chilis auf dunkelblauem Untergrund, was mir auch sehr zusagte, aber der war fast vergriffen und der Rest hätte nicht gereicht. Also habe ich die Chilis auf Schwarz gekauft und bin damit jetzt ganz zufrieden.



Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, dass das Muster bei der vorderen Mittelnaht unbedingt aufeinandertreffen sollte - das war vielleicht ein Akt! Ich habe zwar beim Zuschnitt darauf geachtet, dass es passt, aber war nicht so sorgfältig mit der gleichmäßigen Breite der Nahtzugabe, wie ich es hätte sein müssen. Das heißt, ich habe beim Nähen der Mittelnaht zigmal getrennt und korrigiert, getrennt und korrigiert ... 100% passt es immer noch nicht, aber irgendwann hatte ich keine Lust mehr. Ich habe etwa 10-12 Versuche gebraucht. Muss reichen.


Die Knopfleiste dagegen war gar nicht schwierig. Meine ist fake - es gibt keine Knopflöcher. Hurra! Ich hasse es, Knopflöcher zu machen.



Dann war ich quasi fertig, es musste nur noch der Beleg am Halsausschnitt gebügelt werden.
Und da passierte es:
Offenbar klebte irgendein Vlieselinerest am Bügeleisen. Und jetzt hab ich am Ausschnitt Kleberflecken.


Seltsamerweise habe ich davor andere Sachen (ohne Vlieseline) gebügelt und die waren sauber ...
Ich finde das Shirt wirklich toll, aber die Flecken ärgern mich gewaltig. Für Rettungsideen bin ich offen ... (bei so ziemlich jedem anderen Shirt hätte ich einfach ein Bündchen drangenäht, aber hier will ich den Ausschnitt nicht verändern, weil dann die Proportionen der Knopfleiste hopsgehen :-/ ).

Schnitt: Kleid Minne (als Shirt) aus dem Lillestoff-Magazin 3, Gr. 40
Material: Baumwolljersey (über snaply)
Änderungen: Gekürzt
Nachnähpotential: Nur aus Unijersey oder einem wirklich wild gemusterten Stoff, sonst ist mir das zu nervenaufreibend ... und definitiv nur mit frischgereinigtem Bügeleisen.
Verlinkt beim MeMadeMittwoch.

Lg
Nria

Sonntag, 29. März 2020

7 Sachen 13/2020

Immer wieder sonntags: 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Eeeendlich mal den zweiten Teil der Andor-Reihe ("Die Reise in den Norden") gespielt, die ich vor bestimmt 5 Jahren oder so gekauft haben. Die erste Legende hat uns schonmal gut gefallen! 


Zwei Erste Male: Gameboy und Pokemon gespielt.



Einen Videokurs zum BH-Nähen angeklickt und geschaut. Auf Bluprint gibt es bis zum 9. April alle Kurse kostenlos - das ist eine (englische) Plattform, auf der es alle Arten von Videokursen z.B. zum Nähen, Stricken, Malen, Backen usw. gibt. Meiner hieß "Sewing Bras: Construction & Fit", ist von Beverly Johnson und hat mir gut gefallen :)


Die alte Wohnung SEHR gründlich geputzt. Laut Gesetz muss man eine Wohnung nur besenrein hinterlassen, aber man selbst möchte ja auch nicht in den Dreck der Vormieter einziehen ...
Auf dem Bild: Das fancy Fensterputzgerät der Schwiegermutter-in-spe.


Dem neuen Wohnungsschlüssel das Schlüsselmützchen aufgesetzt - das hat Hana von Nria bekommen. Beim alten Schlüssel war das Loch seitlich versetzt, daher hat die Mütze etwas gelitten.


Ein Kettenhemd als Türstopper verwendet. Klappt prima.


Starthilfe gegeben (Hanas Part: Auto starten), weil der alte Wagen des Liebsten nicht ansprang.

Mehr 7 Sachen findet ihr bei Cherry's World - 7 Sachen-Sammlung.    

Donnerstag, 26. März 2020

Graurotes Mysterium - Notenlinienkleid nach unbekanntem Schnitt

Bereits im Juni 2018 habe ich dieses Kleid genäht. Und weil es schon eine Weile her ist und ich dafür keinen Blogbeitrag angefangen habe, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, welches Schnittmuster ich eigentlich verwendet habe. Ich tippe auf das Oberteil vom Pattydoo-Kleid Mira und den Rock vom Kleid "Sporty Shape" aus der Ottobre 2/15 (aber ohne Teilung), daraus habe ich schon das Ananaskleid genäht. Aber ganz sicher kann ichs nicht mehr sagen ...

Jedenfalls war das so: Hana hat mal einen grauen Sommersweat mit Notenlinienmuster gekauft. Der lag ungeliebt im Schrank und irgendwann hab ich ihn mir geschnappt.

Ich stehe nicht gerade, normalerweise ist das Vorderteil nämlich nicht zu lang. Ach ja, war recht hell draußen.

Nanu, was ist denn das auf der Brust? Gehen wir mal näher ran:

Siehe da, ich habe einen der Stoffmarkt-Aufnäher benutzt! Beim V-Ausschnitt hats leider den Streifen verzogen.

Weil mir hellgrau nicht gut steht, habe ich das Kleid mit rotem Jersey eingefasst. Lockert das Ganze auch ein bisschen auf.
Ursprünglich wollte ich Noten aufsticken, aber das Vögelchen passte so gut zur Farbe der Bündchen ...

Das Kleid gefiel mir ganz gut, aber ich habs trotzdem nicht angezogen. So sah es dann aus:


Vor ein paar Monaten habe ich es mal vorm Spiegel angezogen und festgestellt, dass mir irgendwas fehlte.
Ich hatte vom roten Jersey noch einen Rest übrig und habe einen Gürtel genäht, der an den Seitennähten befestigt ist. Er könnte einen Tick enger sein ... vielleicht ändere ich das noch, aber dann ist das Kleid schwer anzuziehen (oder ich mache doch eine Gürtelschnalle dran).

Wie immer: Hinten ist das Oberteil zu lang. Ich lerns nie.

Jedenfalls gefällt es mir jetzt VIEL besser und wird hoffentlich auch getragen!

Der Gürtel ist genau das, was gefehlt hat!


Schnitt: Ich kann nur mutmaßen. Das Oberteil vom Pattydoo-Kleid Mira und der Rock vom Mod. 4 "Sporty Shape" aus der Ottobre 2/2015? Vielleicht auch was ganz anderes.
Material: Sommersweat von dresowka, Baumwolljersey, Aufnäher vom Stoffmarkt
Änderungen: Den Rock ohne Teilung genäht und vermutlich die Brustabnäher angepasst, Gürtel hinzugefügt. Ansonsten? Keine Ahnung, hab mir leider keine Notizen gemacht damals.
Nachnähpotential: Ich weiß ja nicht mal, welcher Schnitt das war :D
Verlinkt bei Du für dich am Donnerstag.

Lg
Nria

Dienstag, 24. März 2020

Schöner Schäfchen zählen - noch ein Schafanzug

Hana hat sich letztes Jahr einen Schafanzug (ja, genau so) genäht. Seitdem war ich neidisch und wollte auch einen.
Ich hatte nämlich mal ein Nachthemd mit Schäfchen drauf. Es war super und ich habe es so lange begeistert getragen, bis es ganz abgewetzt war und dann habe ich es schweren Herzens entsorgt.

Ja, der Ausschnitt ist leicht vermurkst.


Als ich neulich einen anderen Stoff bestellt habe, hat mich das Panel aus Schafmotiv und Schaf-Begleitstoff (nebeneinander gedruckt) quasi mit angesprungen ... es hat Schafe und es hat ein S für meinen Vornamen. Musste ich haben!

Ich habe mich für das Statement-Shirt aus der Ottobre 2/17 entschieden, mit dem ich schon das Hello Summer-Shirt genäht habe. Sitzt angenehm locker, super für ein Schlaf-T-Shirt!

Mustermix an der Seite.

Blöderweise hat das Shirt einen recht tiefen Ausschnitt - und ich wollte das Motiv nicht komisch angeschnitten haben, sondern schön zentral. Ich habe den Stoff ausgebreitet, sorgfältig den Schnitt positioniert und geplant, den Ausschnitt beim Zuschnitt höherzuziehen, der war nämlich recht dicht am Motiv.

Und dann kam mir irgendwas dazwischen und ich habe erst ein paar Tage später zugeschnitten.
Bis dahin hatte ich vergessen, dass ich den Ausschnitt weniger tief haben wollte.
Tja, ist jetzt halt so.

Mehr Schäfchen von hinten.

Das Bündchen ist auch nicht so toll geworden, es ist wohl etwas zu dehnbar und wirft Wellen. Ich hab den Ausschnitt aber noch nicht gebügelt (musste eine Fotogelegenheit nutzen!), das könnte das Problem beheben.

Das Shirt ist also weit entfernt von Perfektion, aber was solls, ich mag es trotzdem. Es hat Schäfchen.

Schnitt: T-Shirt "Statement" aus der Ottobre Woman 2/2017

Material: Panel mit Schaf von snaply
Änderungen: Möglicherweise die Schultern verschmälert. Weiß es aber nicht mehr genau.
Verlinkt bei DvD.
Lg
Nria

Sonntag, 22. März 2020

7 Sachen 12/2020

Immer wieder sonntags: 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Wochenende unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Gefrühstückt: Ki-Ba-Milchreis.


Legende 4 von "Die Legenden von Andor" gespielt. Kläglich verloren (zu zweit ist das aber auch knifflig).


Zimtschnecken nach diesem Rezept gebacken (mit gesalzener Butter). Da gewisse Personen momentan Hefe hamstern, musste ich auf Trockenhefe zurückgreifen, die seit 2 Jahren abgelaufen war. Hab zur Sicherheit noch ein Päckchen Backpulver dazugeschmissen. Das war seit 3 Jahren abgelaufen. Ich muss meinem Freund noch beibringen, ab und zu aufs Haltbarkeitsdatum seiner Backvorräte zu schauen ... 
Irgendwas davon hat jedenfalls seinen Auftriebsjob erfüllt und wir sind nicht dran gestorben.

 Hana derweil:


Das klassische Ikea Kallax-Regal auseinandergebaut. Den Rest der Möbel haben die Möbelpacker übernommen.


Nochmal gewinkt: Tschüss, Hirschberg!


Gestapelt und umgestapelt.


Eine gebrochene Kleiderstangenhalter durch einen aus einem anderen Schrank ersetzt, in dem weniger Teile hängen. Für Ersatz müsste ich mal schnell zu Ikea ... grade schlecht. Also wirds bestellt.

Mehr 7 Sachen findet ihr bei Cherry's World - 7 Sachen-Sammlung.