Hat hier irgendjemand noch nicht mitbekommen, dass ich ein großer Freund von Daleks bin?
Falls ja: Daleks sind einfach großartig, tödlich und trotzdem irgendwie possierlich. Hach.
Meine Schwester weiß das und daher hatte ich am 24. in meinem Adventskalender (jaja, schon etwas her ...) eine Dalek-Tasche.
Seht ihr, wie goldig er tödliche Knopfstrahlen aussendet?
Die Idee ist schamlos von Pinterest nachgemacht. Pinterest-Vorbild
Allerdings hat der Original-Pinterest-Dalek eindeutig zu wenig Knöpfe. Knöpfe kann man nämlich nie genug haben!
Eine schöne Zeit wünscht
Hana
Freitag, 7. Februar 2014
Sonntag, 2. Februar 2014
7 Sachen [70]
Immer wieder sonntags ... 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag
unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist
unwichtig.
Das tollste Tee-Ei der Welt zuWasser Tee gelassen.
Mensch-ärgere-dich-nicht gespielt. Mit selbstgemachten Fimo-Figuren (nicht von uns, war mal ein Geburtstagsgeschenk) und Ereigniskarten. Ereigniskarten machen Mensch-ärgere-dich-nicht VIEL lustiger.
Das Beste am Borte-Weben gemacht: Die fertige Borte vom Rahmen geschnitten.
Leelawadee gespielt. Ein tolles Crowdfunding-Projekt mit handgemachten Teilen. Das Beste ist die dicke Startspielerhummel.
Alten, vollgekritzelten P&P-Charakterbogen mit 1000 Korrekturen überall mal neu ausgedruckt. Ahhhh, diese Übersichtlichkeit!
Bündchen angenäht.
Kerzenständer entwachst. Der stand schon ewig auf der Treppe und hat vorwurfsvoll geguckt.
Eine Sammlung von 7-Sachen-Blogeinträgen von heute findet ihr bei Grinsestern!
Das tollste Tee-Ei der Welt zu
Mensch-ärgere-dich-nicht gespielt. Mit selbstgemachten Fimo-Figuren (nicht von uns, war mal ein Geburtstagsgeschenk) und Ereigniskarten. Ereigniskarten machen Mensch-ärgere-dich-nicht VIEL lustiger.
Das Beste am Borte-Weben gemacht: Die fertige Borte vom Rahmen geschnitten.
Leelawadee gespielt. Ein tolles Crowdfunding-Projekt mit handgemachten Teilen. Das Beste ist die dicke Startspielerhummel.
Alten, vollgekritzelten P&P-Charakterbogen mit 1000 Korrekturen überall mal neu ausgedruckt. Ahhhh, diese Übersichtlichkeit!
Bündchen angenäht.
Kerzenständer entwachst. Der stand schon ewig auf der Treppe und hat vorwurfsvoll geguckt.
Eine Sammlung von 7-Sachen-Blogeinträgen von heute findet ihr bei Grinsestern!
Dienstag, 28. Januar 2014
Viel Musik und keine Seitennaht
Vor ungefähr einem Jahr habe ich einen tollen Jersey gekauft: Er ist mit verschiedenen Broadway-Motiven bedeckt - Musicalplakate und quietschbunt beleuchtete nächtliche Straßenzüge überall!
Ich liebe die Motive und diese leuchtenden Farben einfach. Nur ist so ein Motivjersey nicht einfach zu verwenden: Wenn man ihn großflächig und ohne Teilungsnähte einsetzt, sieht er schnell nach Schlafanzug aus.
Also habe ich lange nach einem passenden Schnitt gesucht. Ich wollte ein T-Shirt und zwar eins mit Prinzessnähten. Ein passendes habe ich in der burda 06/2013 gefunden, es ist dieses Modell. Das Besondere: Es hat keine Seitennaht - das vordere und rückwärtige Seitenteil ist zu einem einzigen zusammengefasst.
Außerdem war es ohnehin das einzige T-Shirt mit Prinzessnähten, das ich bei burda finden konnte, also hab ich's halt genommen ;)
Weil ich den Druck nicht allover wollte, habe ich die Seitenteile in Schwarz gehalten. Dadurch wird der Stoff auch ein bisschen "downgegraded" (tolles Wort :D). Nachteil: Vorder- und Rückenteil sind jetzt ziemlich schmal und ich wollte doch meine Lieblingsmotive drauf haben, aber gleichzeitig nicht unbedingt ein vorderteilförmiges Loch mitten in 2 m Stoff schneiden ... aber mit ein bisschen Geschiebe hatte ich irgendwann mein Wunschmotiv auf dem Schnittteil.
Die nächste Schwierigkeit waren die Ärmel - bei dem Schnitt gibts nämlich keine. Eigentlich gibt es schon welche, aber ich nenne das eher Schulterbedeckerchen als Ärmel! So winzige Dinger haben nichtmal den Namen Schein- oder Flügelärmel verdient.
Damit wollte ich mich aber nicht weiter aufhalten; ich habe einfach die Ärmel von meinem bewährten Ottobreschnitt "Warm 'n cozy" aus schwarzem Jersey ausgeschnitten und eingesetzt - hat tadellos funktioniert!
Für den Ausschnitt habe ich Sodas super Ausschnittverarbeitungstutorial ausprobiert. Hat ebenfalls gut funktioniert; allerdings ließ sich meine Naht besser von innen nähen, weil man so besser sieht, ob man das Band genug dehnt oder ob der Ausschnitt des T-Shirts Falten wirft, weil man nicht genug am Band zieht.
Letzten Endes hat aber alles wundervoll funktioniert und das Shirt sieht sehr hübsch aus.
Nur leider ist es ein bisschen eng - ich unterschätze immer den blöden dünnen Jersey in den Stoffgeschäften; wenn der eng anliegend, zeichnet er alle Speckfalten ab. Bei dem dicken Jersey von Kaufshirts wird noch einiges kaschiert; die hauchfeinen Flatterstöffchen verzeihen leider nichts.
Mal sehen, ob ich das Teil nochmal in größer nähe oder eine andere Lösung finde.
Lg
Nria
Ich liebe die Motive und diese leuchtenden Farben einfach. Nur ist so ein Motivjersey nicht einfach zu verwenden: Wenn man ihn großflächig und ohne Teilungsnähte einsetzt, sieht er schnell nach Schlafanzug aus.
Also habe ich lange nach einem passenden Schnitt gesucht. Ich wollte ein T-Shirt und zwar eins mit Prinzessnähten. Ein passendes habe ich in der burda 06/2013 gefunden, es ist dieses Modell. Das Besondere: Es hat keine Seitennaht - das vordere und rückwärtige Seitenteil ist zu einem einzigen zusammengefasst.
Außerdem war es ohnehin das einzige T-Shirt mit Prinzessnähten, das ich bei burda finden konnte, also hab ich's halt genommen ;)
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| Vorne: Das Phantom der Oper sowie Wicked. |
Weil ich den Druck nicht allover wollte, habe ich die Seitenteile in Schwarz gehalten. Dadurch wird der Stoff auch ein bisschen "downgegraded" (tolles Wort :D). Nachteil: Vorder- und Rückenteil sind jetzt ziemlich schmal und ich wollte doch meine Lieblingsmotive drauf haben, aber gleichzeitig nicht unbedingt ein vorderteilförmiges Loch mitten in 2 m Stoff schneiden ... aber mit ein bisschen Geschiebe hatte ich irgendwann mein Wunschmotiv auf dem Schnittteil.
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| Das nahtlose Seitenteil. |
Die nächste Schwierigkeit waren die Ärmel - bei dem Schnitt gibts nämlich keine. Eigentlich gibt es schon welche, aber ich nenne das eher Schulterbedeckerchen als Ärmel! So winzige Dinger haben nichtmal den Namen Schein- oder Flügelärmel verdient.
Damit wollte ich mich aber nicht weiter aufhalten; ich habe einfach die Ärmel von meinem bewährten Ottobreschnitt "Warm 'n cozy" aus schwarzem Jersey ausgeschnitten und eingesetzt - hat tadellos funktioniert!
Für den Ausschnitt habe ich Sodas super Ausschnittverarbeitungstutorial ausprobiert. Hat ebenfalls gut funktioniert; allerdings ließ sich meine Naht besser von innen nähen, weil man so besser sieht, ob man das Band genug dehnt oder ob der Ausschnitt des T-Shirts Falten wirft, weil man nicht genug am Band zieht.
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| Hinten: West Side Story. |
Letzten Endes hat aber alles wundervoll funktioniert und das Shirt sieht sehr hübsch aus.
Nur leider ist es ein bisschen eng - ich unterschätze immer den blöden dünnen Jersey in den Stoffgeschäften; wenn der eng anliegend, zeichnet er alle Speckfalten ab. Bei dem dicken Jersey von Kaufshirts wird noch einiges kaschiert; die hauchfeinen Flatterstöffchen verzeihen leider nichts.
Mal sehen, ob ich das Teil nochmal in größer nähe oder eine andere Lösung finde.
Lg
Nria
Sonntag, 26. Januar 2014
7 Sachen [69]
Immer wieder sonntags ... 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag
unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist
unwichtig. Diesmal etwas verspätet.
Krawatten durchgeblättert.
Auf diverse Krankenhauspläne gezeigt. Das Mannheimer Krankenhaus ist gigantisch und wir haben ewig gebraucht, bis wir das Zimmer des zu besuchenden Freund-Kumpels gefunden haben. Wer sich da verläuft, findet nie wieder raus! Nie wieder!
Im Kino einen Flutschfinger gekauft. Schmeckt aber im Sommer doch besser.
[Ich habe übrigens "I, Frankenstein" gesehen - netter, düsterer (aber nicht gruseliger) Film, in dem Frankensteins "Monster" und ein Orden vonEngeln Gargoyles gegen Dämonen kämpft]
Donut fürs Schwesterchen gekauft, und eine Marzipanravioli. Die war äußerst lecker.
Gestickt.
Kammgewebt.
Niedliche Kakerlaken über den Bildschirm gesteuert.
Eine Sammlung von 7-Sachen-Blogeinträgen von heute findet ihr bei Grinsestern!
Krawatten durchgeblättert.
Auf diverse Krankenhauspläne gezeigt. Das Mannheimer Krankenhaus ist gigantisch und wir haben ewig gebraucht, bis wir das Zimmer des zu besuchenden Freund-Kumpels gefunden haben. Wer sich da verläuft, findet nie wieder raus! Nie wieder!
Im Kino einen Flutschfinger gekauft. Schmeckt aber im Sommer doch besser.
[Ich habe übrigens "I, Frankenstein" gesehen - netter, düsterer (aber nicht gruseliger) Film, in dem Frankensteins "Monster" und ein Orden von
Donut fürs Schwesterchen gekauft, und eine Marzipanravioli. Die war äußerst lecker.
Gestickt.
Kammgewebt.
Niedliche Kakerlaken über den Bildschirm gesteuert.
Eine Sammlung von 7-Sachen-Blogeinträgen von heute findet ihr bei Grinsestern!
Mittwoch, 22. Januar 2014
Gelesen: Schokoladengeister (Roman)
... von Jael McHenry
Ich mag Bücher über Menschen, deren Leben mir fremd ist. So sehr mich Dystopien, Fantasy und Science Fiction locken, muss es doch immer mal ein Buch über Menschen vom anderen Ende der Welt sein, Menschen aus mir ganz fremden Gesellschaftsschichten, Behinderte, Kranke ... Menschen, die ein ganz anderes Leben führen als ich.
"Schokoladengeister" ist das zweite Buch über einen Protagonisten mit Asperger-Syndrom (eine leichte Form des Autismus, falls das jemand noch nicht kennt). Zu dem Thema habe ich bereits das bekanntere "The courious incident with the dog at the night-time" (dt. "Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone") von Mark Haddon gelesen und nehme schonmal vorweg: Dieses Buch hat mir besser gefallen.
Worum es geht:
Ginny hat ihr bisheriges 26jähriges Leben behütet bei ihren Eltern gelebt. Wie viele Menschen mit Asperger hat sie Schwierigkeiten mit Menschen; zur Beruhigung stellt sie sich bildlich Kochvorgänge vor und eine Stunde am Tag erlaubt die Mutter ihr, sich in den dunklen Garderobenschrank zu setzen, um "die Batterien aufzuladen".
Dann verunglücken die Eltern tödlich. Ginny und ihre Schwester Amanda - die schon ausgezogen ist - sind im Ausnahmezustand. Amanda flüchtet sich in Aktionismus, Ginny tröstet sich mit Kochen. Dabei entdeckt sie, dass sie mit dem Nachkochen handgeschriebener Rezepte die Geister der Toten heraufbeschwören kann.
Worum es wirklich geht:
Um Trauer und den Umgang mit dem Tod, Ängste und darum, ob man sein Leben ändern kann. Und nicht zuletzt: Darum, was normal ist.
Und das Fazit?
Nachdem ich zuletzt einige Jugenddystopien mit tollen Ideen, aber mäßiger Erzählweise gelesen habe, ist mir bei diesem Buch als erstes aufgefallen: Es ist gut geschrieben. Das Buch hat mich gepackt, ich konnte es kaum beiseite legen.
So unvollkommen, schwierig, neurotisch Ginny ist, man muss sie gern haben. Die Protagonistin besitzt ein "Normalbuch", mit dem sie sich Bestätigung verschafft, dass "normal" ein weites Feld ist. Auf die Frage "Was haben Sie? Eine Krankheit, eine Phobie, ein Syndrom?" antwortet sie "Eine Persönlichkeit".
Und so hinterlässt das Buch den Leser: Mit dem guten Gefühl, dass es normal ist, nicht normal zu sein.
Von mir gibts eine dicke Empfehlung!
Eine schöne Zeit wünscht
Hana
Ich mag Bücher über Menschen, deren Leben mir fremd ist. So sehr mich Dystopien, Fantasy und Science Fiction locken, muss es doch immer mal ein Buch über Menschen vom anderen Ende der Welt sein, Menschen aus mir ganz fremden Gesellschaftsschichten, Behinderte, Kranke ... Menschen, die ein ganz anderes Leben führen als ich.
"Schokoladengeister" ist das zweite Buch über einen Protagonisten mit Asperger-Syndrom (eine leichte Form des Autismus, falls das jemand noch nicht kennt). Zu dem Thema habe ich bereits das bekanntere "The courious incident with the dog at the night-time" (dt. "Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone") von Mark Haddon gelesen und nehme schonmal vorweg: Dieses Buch hat mir besser gefallen.
Worum es geht:
Ginny hat ihr bisheriges 26jähriges Leben behütet bei ihren Eltern gelebt. Wie viele Menschen mit Asperger hat sie Schwierigkeiten mit Menschen; zur Beruhigung stellt sie sich bildlich Kochvorgänge vor und eine Stunde am Tag erlaubt die Mutter ihr, sich in den dunklen Garderobenschrank zu setzen, um "die Batterien aufzuladen".
Dann verunglücken die Eltern tödlich. Ginny und ihre Schwester Amanda - die schon ausgezogen ist - sind im Ausnahmezustand. Amanda flüchtet sich in Aktionismus, Ginny tröstet sich mit Kochen. Dabei entdeckt sie, dass sie mit dem Nachkochen handgeschriebener Rezepte die Geister der Toten heraufbeschwören kann.
Worum es wirklich geht:
Um Trauer und den Umgang mit dem Tod, Ängste und darum, ob man sein Leben ändern kann. Und nicht zuletzt: Darum, was normal ist.
Und das Fazit?
Nachdem ich zuletzt einige Jugenddystopien mit tollen Ideen, aber mäßiger Erzählweise gelesen habe, ist mir bei diesem Buch als erstes aufgefallen: Es ist gut geschrieben. Das Buch hat mich gepackt, ich konnte es kaum beiseite legen.
So unvollkommen, schwierig, neurotisch Ginny ist, man muss sie gern haben. Die Protagonistin besitzt ein "Normalbuch", mit dem sie sich Bestätigung verschafft, dass "normal" ein weites Feld ist. Auf die Frage "Was haben Sie? Eine Krankheit, eine Phobie, ein Syndrom?" antwortet sie "Eine Persönlichkeit".
Und so hinterlässt das Buch den Leser: Mit dem guten Gefühl, dass es normal ist, nicht normal zu sein.
Von mir gibts eine dicke Empfehlung!
Eine schöne Zeit wünscht
Hana
Montag, 20. Januar 2014
7 Sachen [68]
Immer wieder sonntags ... 7 Bilder von Sachen, für die wir an diesem Tag
unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist
unwichtig. Diesmal etwas verspätet.
Sushi-Pinguine fotografiert. Aber nicht gegessen, ich mag kein Sushi.
Kuchen platt gedrückt, per Vase.
Müllermilch-vs.-Müllermilch-light-Test gemacht. Ergebnis: Müllermilch light schmeckt deutlich künstlicher. UND süßer.
Space-Nägel lackiert.
Fondant plattgerollt.
Im Wok gerührt.
Kinokarten gekauft - Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2. Sehr niedlich. Dort gab es aber Sushi-Schafe statt Sushi-Pinguine.
Eine Sammlung von 7-Sachen-Blogeinträgen vonheute gestern findet ihr bei Grinsestern!
Sushi-Pinguine fotografiert. Aber nicht gegessen, ich mag kein Sushi.
Kuchen platt gedrückt, per Vase.
Müllermilch-vs.-Müllermilch-light-Test gemacht. Ergebnis: Müllermilch light schmeckt deutlich künstlicher. UND süßer.
Space-Nägel lackiert.
Fondant plattgerollt.
Im Wok gerührt.
Kinokarten gekauft - Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2. Sehr niedlich. Dort gab es aber Sushi-Schafe statt Sushi-Pinguine.
Eine Sammlung von 7-Sachen-Blogeinträgen von
Freitag, 17. Januar 2014
Neues Jahr, neuer Flur(-tisch)
Eigentlich ist das halbrunde Flurtischchen ja uralt. Aber neu bedeckt.
Ich nutze das Tischchen als Ablage für alles Mögliche: Die Schmuckständerpuppe, bisschen Deko, jede Menge Armbanduhren (ich habe zwei - davon eine billige als Ersatz, weil die andere mal drei Monate verschollen war - und Hana hat vier. Weiß der Himmel, was die mit so vielen Armbanduhren will ...) und gerne mal Zeug, was eben kurz abgelegt wird, denn das Tischchen steht direkt gegenüber dem Treppenaufgang.
Früher lag eine gefaltete runde und ziemlich grobmaschige Häkeltischdecke drauf. Sah eher altmodisch aus und zudem gingen kleinere Gegenstände gerne mal zwischen den Maschen verschütt und länglicher verhakten sich darin. Außerdem habe ich immer ewig meine Armbanduhr zwischen all dem Gedöns gesucht. Zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich das Problemtischchen mal angepackt und jetzt sieht es richtig hübsch aus!
Im Schrank lag noch gut ein halber Meter Baumwollstoff mit nostalgischen Schneidereimotiven, beige mit dunkelbraunem Druck (sepiafarben quasi). Den hatte ich mal für ein Swapgeschenk bestellt, aber nicht verwendet, weil der Stoff zu spät geliefert wurde. Da der Druck zwar schön, aber eigentlich nicht ganz mein Stil ist, lag er ewig rum. Für Deko gehts aber und deshalb wurde er jetzt endlich mal verwendet!
Die Tischdecke ist ganz billig gemacht: Stoff ausgebreitet, halbrund gefaltete Häkeltischdecke draufgelegt, Zickzackschere genommen, drumherum geschnitten. Fertig!
Der Stoff ist recht fest und hat Stand, kein Vergleich mit der sehr weich fallenden Tischdecke. Mit einem richtigen Saum wäre der Fall für eine runde Tischdecke ungeeignet gewesen, ohne Saum finde ich's ok.
Blieb noch das Uhrenproblem. Dafür wollte ich eine flache Box, damit ich sie leichter wiederfinde und sie nicht vom Tisch gefegt werden können. Es gibt ein ziemlich einfaches Schnittmuster für Brotkörbe in zig Varianten im Internet - einfach ein rechteckiges Stück Stoff füttern und die Ecken mit Bändern zusammenbinden, sodass eine Korbform entsteht (eine Anleitung gibts z.B. hier).
Ich habe die Ecken zusammengenäht, weil mich die Bändchen gestört hätten. Ursprünglich wollte ich die abstehenden Teile an die Kanten nähen, aber dann fällt das Körbchen in sich zusammen. So funktioniert's aber auch ganz gut.
Eine Box rein aus dem gemusterten Stoff wäre mir zu unruhig gewesen, also habe ich dunkelbraunen Reststoff als Außenstoff verwendet.
Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Es sieht viel schöner aus als vorher, die Box erfüllt ihren Zweck und fügt sich harmonisch in die Tischchenlandschaft ein. Prima Ergebnis mit wirklich wenig Aufwand!
Lg
Nria
Ich nutze das Tischchen als Ablage für alles Mögliche: Die Schmuckständerpuppe, bisschen Deko, jede Menge Armbanduhren (ich habe zwei - davon eine billige als Ersatz, weil die andere mal drei Monate verschollen war - und Hana hat vier. Weiß der Himmel, was die mit so vielen Armbanduhren will ...) und gerne mal Zeug, was eben kurz abgelegt wird, denn das Tischchen steht direkt gegenüber dem Treppenaufgang.
Früher lag eine gefaltete runde und ziemlich grobmaschige Häkeltischdecke drauf. Sah eher altmodisch aus und zudem gingen kleinere Gegenstände gerne mal zwischen den Maschen verschütt und länglicher verhakten sich darin. Außerdem habe ich immer ewig meine Armbanduhr zwischen all dem Gedöns gesucht. Zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich das Problemtischchen mal angepackt und jetzt sieht es richtig hübsch aus!
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| Unser Flur. Mit WG aus Pilzen, Schäfchen und Sparschwein. |
Im Schrank lag noch gut ein halber Meter Baumwollstoff mit nostalgischen Schneidereimotiven, beige mit dunkelbraunem Druck (sepiafarben quasi). Den hatte ich mal für ein Swapgeschenk bestellt, aber nicht verwendet, weil der Stoff zu spät geliefert wurde. Da der Druck zwar schön, aber eigentlich nicht ganz mein Stil ist, lag er ewig rum. Für Deko gehts aber und deshalb wurde er jetzt endlich mal verwendet!
Die Tischdecke ist ganz billig gemacht: Stoff ausgebreitet, halbrund gefaltete Häkeltischdecke draufgelegt, Zickzackschere genommen, drumherum geschnitten. Fertig!
Der Stoff ist recht fest und hat Stand, kein Vergleich mit der sehr weich fallenden Tischdecke. Mit einem richtigen Saum wäre der Fall für eine runde Tischdecke ungeeignet gewesen, ohne Saum finde ich's ok.
Blieb noch das Uhrenproblem. Dafür wollte ich eine flache Box, damit ich sie leichter wiederfinde und sie nicht vom Tisch gefegt werden können. Es gibt ein ziemlich einfaches Schnittmuster für Brotkörbe in zig Varianten im Internet - einfach ein rechteckiges Stück Stoff füttern und die Ecken mit Bändern zusammenbinden, sodass eine Korbform entsteht (eine Anleitung gibts z.B. hier).
![]() |
| Endlich haben sie ein Zuhause! |
Ich habe die Ecken zusammengenäht, weil mich die Bändchen gestört hätten. Ursprünglich wollte ich die abstehenden Teile an die Kanten nähen, aber dann fällt das Körbchen in sich zusammen. So funktioniert's aber auch ganz gut.
Eine Box rein aus dem gemusterten Stoff wäre mir zu unruhig gewesen, also habe ich dunkelbraunen Reststoff als Außenstoff verwendet.
![]() |
| Hurra, der Außenstoff passt perfekt zum Druck! |
Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Es sieht viel schöner aus als vorher, die Box erfüllt ihren Zweck und fügt sich harmonisch in die Tischchenlandschaft ein. Prima Ergebnis mit wirklich wenig Aufwand!
Lg
Nria
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